15.07.2025
"Vielversprechende Sportart"
Das Interesse an Flag Football, das 2028 Teil der olympischen Spiele ist, wächst seit Jahren rasant. Nun bekommen die deutschen Ligen DFFL und DFFLF wenige Wochen vor dem Finale um die Deutsche Meisterschaft einen Namenssponsor.

Flag Football in Deutschland ist nicht zuletzt dank der Aufnahme zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles am Boomen. Davon profitieren nun auch die höchsten Ligen in Deutschland.
Wie die DKB am Dienstag verkündet hat, übernimmt das Unternehmen ab sofort das Namenssponsoring der DFFL und DFFLF. "Die DKB setzt auf die boomende Sportart Flag Football, die insbesondere bei Mädchen und Frauen sehr beliebt ist. Wir freuen uns, dass die bereits seit Jahren gelebte Partnerschaft nun auf die Bundesligen ausgeweitet wird. Mit der Unterstützung der DKB werden wir die Ligen weiterentwickeln“, erklärt der AFVD-Präsident Fuad Merdanovic in einer Pressemitteilung.
Bereits seit 2023 unterstützt die Bank mit Hauptsitz in Berlin den deutschen American Football Verband im Flag-Football-Bereich. In dieser Zeit wurde die Herren-Nationalmannschaft 2023 Europameister, die Frauen gewannen EM-Bronze.
"Flag Football ist eine aufstrebende und vielversprechende Sportart, die immer mehr junge Menschen begeistert. Als DKB sind wir stolz darauf, diese positive Entwicklung seit Jahren aktiv zu unterstützen", schildert DKB-Vorstandsmitglied Tilo Hacke. "Mit der Ausweitung unseres Engagements auf die Bundesligen wollen wir die Strukturen des Sports weiter ausbauen und Flag Football in Deutschland noch erfolgreicher machen - eine spannende Zukunft für diesen wunderbaren Sport liegt vor uns!"
Bereits in zweieinhalb Wochen steht dabei das erste große Highlight an. Die Frauen suchen in der DFFLF in einem Top-4-Turnier den deutschen Meister, in der DFFL gehen die Top-8-Mixed-Teams an den Start. Die beiden Finalturniere sind dabei Teil der Multisportveranstaltung "Die Finals" in Dresden. So werden das Frauen-Finale am Sonntag ab 11 Uhr und das Mixed-Finale ab 12:15 Uhr live im ZDF übertragen. Als Titelverteidiger gehen die Spielgemeinschaft der Augsburg Lions/Munich Spatzen bei den Frauen und die Munich Spatzen im Mixed an den Start.
smu