26.01.2026
NFL-Kolumne von Adrian Franke
Super Bowl LX steht fest, die Seattle Seahawks treffen in Santa Clara auf die New England Patriots! Für die Los Angeles Rams und die Denver Broncos endet die Saison dagegen. Während die Rams klare Hausaufgaben mit in die Offseason nehmen, wird Denver noch lange an dieser verpassten Gelegenheit zu knabbern haben.

Ich versuche, für diesen wöchentlichen Playoff-Blick auf die Teams, deren Saison gerade zu Ende gegangen ist, möglichst die Essenz ihrer jeweiligen Saison herauszufiltern.
Was hat ihre Saison geprägt? Wie steht das im Verhältnis zur Niederlage in den Playoffs - und was bedeutet das für die jetzt anstehende Offseason und dann die unmittelbare Zukunft danach?
Das ist mal mehr, mal weniger offensichtlich. Manche Teams gehen mit einem klaren Auftrag in die Offseason: Bei den Texans ist es die Offensive Line, bei den Chargers der Play-Caller und die Interior Line. Bei den Steelers war ein Zyklus schon lange an seinem Ende angekommen, bei den 49ers stand neben den vielen Verletzungen eine übergreifende offensive Frage im Raum.
Aber es gibt auch Teams, bei denen man mehr in die Nuancen schauen muss. Die Bills sind so ein Team. Sean McDermotts Defense war über die letzten Jahre das zentrale Problem; dieses Jahr aber nicht. Die offensive Kaderzusammenstellung war hier die offensichtlichere Schwachstelle. Aber inwieweit ist es ein übergreifendes Problem, dass das Team unter McDermott immer wieder in den Playoffs scheiterte?
Mit der Entlassung von McDermott und der Beförderung (!) von GM Brandon Beane haben wir aus Buffalo inzwischen zumindest eine klare Antwort dahingehend bekommen, wie die Bills selbst das Thema sehen.
Was uns zu dieser Frage führt: Welche Fragen - und noch wichtiger: welche Antworten - werden sich die Rams nach der Niederlage im NFC Championship Game stellen?
Die offensichtlichste Frage ist vermutlich diese: Können die Rams noch ein paar Prozentpunkte draufpacken, um in der kommenden Saison den zweiten Titel der McVay-Ära einzufahren? Kann man die ganze Offseason darauf ausrichten, dass 2026 das magische Jahr wird, nach welchem dann Matt Stafford und Davante Adams in den Sonnenuntergang reiten?
Natürlich ist es nicht so einfach. Wir alle wissen, dass man tiefe Playoff-Runs oder gar Super-Bowl-Titel nicht planen kann. Verletzungen können ohnehin alle Pläne durchkreuzen, aber auch etwas Simples wie ein wenig Pech in den Playoffs kann eine Saison beenden. Ein Special-Teams-Bock etwa, von denen die Rams in dieser Saison bereits mehr als genug hatten - und dann am Sonntag in Seattle auch wieder.
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Und im nächsten Schritt stellt sich die Frage danach, wann Spieler gerade wie Stafford und Adams ihren sportlichen Leistungseinbruch erleben. Stafford hat vor der Saison aufgrund seiner Rückenprobleme kaum trainiert und nutzte während des Training Camps eine spezifische “Ammortal Chamber", um seinen Körper auf die Saison vorzubereiten. Es gab sehr ernsthafte Fragezeichen dahinter, ob Staffords Rücken die Saison durchstehen würde.
Dass er dann sogar eine MVP-würdige Saison spielte, war ein Best Case, den so vermutlich selbst in Los Angeles kaum jemand erwartet hatte.
Stafford wird in einigen Tagen 38 Jahre alt. Adams hatte gerade seinen 33. Geburtstag. Wie weit offen ist dieses Rams-Fenster noch? Wie sehr kann Los Angeles für 2026 All-In gehen?
Es gibt das mittlerweile berüchtigte Zitat von Bills-GM Brandon Beane aus dem April 2023. Beane erklärte damals, dass es sein Ziel sei, dass die Bills jedes Jahr kompetitiv sind. Dass sie nicht an den Punkt kommen, an dem sich ein Titelfenster schließt und man teure Verträge auf kostspielige Art und Weise loswerden muss.
Beane erwähnte die Rams damals nicht wörtlich, aber es war für jeden ersichtlich, auf wen er anspielte.
Zwei Jahre zuvor hatte Los Angeles den Super Bowl gewonnen, mit einer Strategie, deren Motto dahingehend, wie man mit Draft Picks verfahren solle, schnell zum griffigen T-Shirt-Spruch wurde. Auf dem Weg zu jenem Titel holten die Rams Matt Stafford und Von Miller via Trade, sie verpflichteten Odell Beckham Jr. und zwei Jahre zuvor hatten sie bereits Jalen Ramsey via Trade aus Jacksonville an die Westküste gelotst. Zwischen 2017 und 2023 wählten die Rams keinen einzigen Spieler in der ersten Runde des Drafts aus.
Es war nicht das erste Mal, dass die Rams unter GM Les Snead derart aggressiv zu Werke gingen. In der 2017er Free Agency, also im ersten Jahr unter Sean McVay, gelangen mit Andrew Whitworth und Robert Woods bereits zwei Volltreffer. Doch nachdem Los Angeles in McVays erster Saison prompt elf Spiele gewann, legte Snead erst so richtig los. Ein Erstrunden-Pick wurde für Brandin Cooks weggetradet. Marcus Peters und Aqib Talib kamen via Trade. Ndamukong Suh wurde als Free Agent bezahlt.
2018 führte diese Strategie die Rams schon einmal in den Super Bowl. Damals verloren McVay und Jared Goff noch gegen die Patriots, doch strategisch änderte sich dadurch absolut nichts. Nur ein halbes Jahr später erfolgte der Trade für Ramsey, gefolgt von weiteren Moves im Frühjahr 2021, eineinhalb Jahre nach dem Ramsey-Trade. All das führte zum ersten Super-Bowl-Titel der McVay-Ära.
Und natürlich gilt auch hier: Glück ist immer Teil der Kalkulation. Die Stars der Rams blieben 2021 fit, gegen die Bucs, 49ers und auch die Bengals im Super Bowl gelangen jeweils Siege mit drei Punkten Differenz. Ein wenig mehr Pech in einem dieser Spiele und dieser Titel als Bestätigung der Strategie würde fehlen. Was vielleicht auch unterstreicht, dass es gefährlich sein kann, Roster-Building-Strategien maßgeblich daran zu messen, ob sie einen Titel eingebracht haben oder nicht.
Aber wahr ist auch: 13 der 22 Starter für die Rams in jenem Super Bowl gegen Cincinnati waren selbst gedraftete Spieler. Los Angeles hat es geschafft, seine Strategie auszubalancieren. Während einerseits viel hohes Draftkapital in teure Trades für etablierte Stars investiert wurde, stellten die Rams andererseits durch Trades und durch Compensatory Picks sicher, dass sie stets genügend Picks in den mittleren Runden haben.

Zwischen 2019 und 2024 wählten die Rams über sechs Drafts insgesamt 58 Spieler aus. Also 9,6 Spieler im Schnitt pro Draft und damit mehr als zwei Spieler pro Draft mehr als der "Standard" von sieben Picks. Darunter waren Starter und mitunter auch Stars wie Puka Nacua, Byron Young, Kobie Turner, Kyren Williams, Jordan Fuller, Kamren Kinchens oder auch Cobie Durant. Keiner dieser Spieler wurde in den ersten beiden Runden ausgewählt.
Diese Pipeline hat es den Rams erst erlaubt, eben nicht das von Brandon Beane prognostizierte Tal zu durchlaufen, sondern nahtlos kompetitiv zu bleiben. Und das, während sie im kommenden Draft infolge des Vorjahres-Trades mit den Atlanta Falcons gleich zwei Picks in der ersten Runde haben.
Kann Los Angeles dieses Level jetzt noch für ein Jahr konservieren? Diese Frage stellt sich umso mehr, weil die Rams dieses Jahr so nah dran waren - und gleichzeitig mit dann letztlich doch den eingangs angesprochenen klaren Hausaufgaben jetzt in die Offseason gehen.
Die Offense zeigte auch am Sonntag in Seattle, zu was sie in der Lage ist. Wie schon im Regular-Season-Duell in Seattle konnten die Rams die Seahawks-Defense immer wieder vertikal attackieren, was sonst kaum einer Offense gegen Seattle gelang.
Die Kombination aus sehr guten Play-Action-Designs von Sean McVay mit Staffords Aggressivität als Passer und dazu zwei Receivern in Puka Nacua und Davante Adams, die jeweils Seattles Cornerbacks mehrfach Eins-gegen-eins schlagen konnten, stellte die Seahawks vor merkliche Probleme. Probleme, die so keine andere Offense in der NFL derzeit präsentieren kann.
Es waren mal wieder die Special-Teams-Aussetzer, welche die Rams auch gegen Seattle das Leben schwer machten. Hier hatte Los Angeles die ganze Saison über Probleme, tauschte seinen Coordinator aus und wurde trotzdem immer wieder durch Big Plays auf die eine oder andere Art und Weise erwischt. Mal ein verschossenes Field Goal, mal, wie in Woche 16 in Seattle, ein zugelassener Punt-Return-Touchdown. Es waren Fehler, die sie Spiele kosteten, die ganze Saison über.

Im Championship Game war es ein von Xavier Smith fallen gelassener Punt, der den Seahawks den Touchdown früh in die zweite Hälfte ermöglichte. Diesem Rückstand liefen die Rams den Rest des Spiels hinterher.
Das Special Team zu reparieren, das ist die eine Aufgabe. Die andere betrifft spezifischer den Kader. Denn als die Rams-Defense in der ersten Saisonhälfte mit ihrer Defensive Line Spiele dominieren konnte, funktionierte die Secondary als Ergänzung dazu. Doch hier fehlte schon damals die individuelle Qualität. Das ist eine Gruppe, die aus günstigen Free Agents und soliden Spielern aus den mittleren und späten Runden des Drafts besteht.
Als die Defensive Line im Laufe der Saison einige weniger dominante Auftritte hatte, wurden die Löcher offensichtlich. Hier brauchen die Rams mehr individuelle Qualität, insbesondere auf Cornerback. Einen Difference Maker, der hier in den Playoffs individuell das eine oder andere Big Play machen kann, um einen Drive zu beenden. Vielleicht ist das ja auch der nächste Auftrag für Les Snead. Um hier noch einmal mit Aggressivität die finalen Prozentpunkte heraus zu kitzeln. Vielleicht wird das dann nochmal belohnt.
Die Art und Weise, wie Denvers Saison zu Ende ging, war in mehrfacher Hinsicht unheimlich bitter. Ein Team, das komplett ohne Zweifel eine sehr reelle Chance auf einen Trip zum Super Bowl gehabt hätte - das jedoch ohne seinen Starting Quarterback im AFC Championship Game antreten musste. Das war in erster Linie traurig für Nix und die Broncos. Natürlich.
Es war aber auch von außen betrachtet insofern frustrierend, als dass dieses Ende der Saison ein sehr unbefriedigendes, weil nicht komplettes Gefühl bezüglich dieses Broncos-Teams hinterlässt. Denn die 2025er Broncos waren die Art Team, über das man die ganze Saison wunderbar streiten kann. Denn während auf der einen Seite Analysten und Beobachter dem Team nicht trauten, folgte gleichzeitig in der Realität Sieg auf Sieg und damit die unweigerlich auftretende Frage: Wie gut ist dieses Team wirklich?

Denver holte den Nummer-1-Seed in der AFC und ging dennoch mit dieser Frage in die Playoffs. Das per se ist noch nicht so ungewöhnlich, auch andere Teams begleitet dieses Thema nach einer erfolgreichen Regular Season bis in die Playoffs. Insbesondere diese Saison war das bei mehreren Teams eine prominente Diskussion.
Bei Denver aber ging die Schere zwischen der Bilanz in der Regular Season auf der einen und der allgemeinen Wahrnehmung auf der anderen Seite besonders weit auseinander. Und das aus nachvollziehbaren Gründen: Die Broncos gewannen 14 Spiele, gleichzeitig erzielten allein in der AFC sieben Teams mehr Punkte als Denver. Nach Expected Points Added pro Play belegte Denvers Offense zum Ende der Regular Season Platz 15, nach Success Rate Platz 19. Hinter Teams wie den Panthers, Steelers und Falcons.
Die Defense ist sehr gut, das steht außer Frage. Das hat man auch am Sonntag gesehen. Aber dass ein Team mit diesem offensiven Output sich den Nummer-1-Seed in einer Conference holt, dafür muss schon vieles ideal laufen. Und das tat es für die Broncos: Nicht nur, dass die Chiefs, Ravens und Bengals innerhalb der eigenen Conference alle schwächer waren als erwartet: Die Broncos selbst konnten mehrere Spiele gewinnen, in denen sie nur sehr bedingt überzeugten.
13 Spiele der Broncos endeten in dieser Saison mit acht Punkten oder weniger Differenz. Elf davon gewann Denver und stellte damit die Bestmarke von Siegen in One-Score-Games ein.
Zwei Teams hatten diese Marke zuvor in den letzten Jahren ebenfalls erreicht. Die Kansas City Chiefs 2024, sowie die 2022er Minnesota Vikings. Die Vikings gewannen in jener Saison 13 Spiele in der Regular Season, elf davon per One-Score-Game - und verloren prompt ihr erstes Playoff-Spiel: ein 24:31 gegen die New York Giants, angeführt von Daniel Jones.
Minnesota war dabei noch extremer als Denver dieses Jahr: Die Vikings beendeten die Saison mit einem negativen Point Differential (-3; Denver stand dieses Jahr bei +90) als das erste Team aller Zeiten, das mindestens zwölf Spiele gewinnt, aber einen negativen Point Differential hat. Aber ähnlich wie die Broncos hatten auch die Vikings einige verrückte Spiele inklusive Aufholjagd, wie etwa der 39:36-Sieg über die Colts nach einem 0:33-Rückstand zur Halbzeit. Die Niederlage gegen die Giants war dann die erste One-Score-Pleite für dieses Vikings-Team.
Jenes 2022er Vikings-Team hatte ähnliche, wenn nicht sogar größere Zweifel in die Playoffs begleitet, verglichen mit Denver in diesem Jahr. Bei Kansas City wurde darüber im Vorjahr ebenfalls viel diskutiert. Umso mehr, weil die Chiefs fast noch mehr offensichtlich "glückliche" Siege einfahren konnten.
Der große Unterschied in deren Playoff-Prognose waren vor allem der Quarterback und die Playoff-Vorgeschichte. Selbst in dem Wissen, dass die Chiefs nicht so gut sind, wie es der Record ausdrückt, waren die Playoff-Erfahrung sowie die individuelle Qualität von Patrick Mahomes valide Argumente dafür, dass die Chiefs auch in der Postseason diese engen Spiele für sich entscheiden können.
Das klappte auch - bis in den Super Bowl. Dort gab es den harten Realitätscheck durch die deutliche Niederlage gegen die Philadelphia Eagles. In dieser Saison verlor Kansas City dann anschließend neun von zehn One-Score-Spielen.
Denver vermied die sofortige Postseason-Enttäuschung, die Minnesota vor drei Jahren ereilte. Der Sieg gegen die Bills unterstrich die Qualitäten, die die Broncos in der Regular Season auch schon gezeigt hatte: Die gefährliche Defense, die Big Plays, die die Offense auflegen kann, die mentale Stärke des Teams.
Die Enttäuschung kam dann auf eine andere, grausame Art und Weise. In Form eines Spiels im AFC Championship Game, das Denver ohne Frage hätte gewinnen können. Das sie mit Bo Nix mit hoher Wahrscheinlichkeit gewonnen hätten. Doch das gleichzeitig die bitterste One-Score-Niederlage für Denver in dieser Saison bedeutete.
Es war ein Spiel, das die Broncos aufgrund einer Reihe an eigenen Fehlern verloren. Der Rückwärts-Pass-Turnover von Backup Jarrett Stidham. Die Entscheidung von Sean Payton kurz zuvor, in der Red Zone den vierten Versuch auszuspielen, statt in einem defensiv geprägten Spiel das Field Goal zu kicken. Der Fehlschuss des Kickers vor der Halbzeitpause. Der abgefälschte und dadurch vergebene Field-Goal-Versuch in der zweiten Hälfte.
In einem Spiel, in dem die letzten eineinhalb Viertel durch das an dem Punkt katastrophale Wetter kaum noch sinnvolle sportliche Analyse - oder sinnvolle Offense-Plays, Kicks oder Punts - erlaubten, waren das die entscheidenden Momente des Spiels. Denver hätte dieses Spiel auch mit Stidham gewinnen können. Dass es dafür einen fehlerfreien Auftritt gebraucht hätte, das kann niemanden überraschen, wenn man im AFC Championship Game mit dem Backup-Quarterback an den Start geht. Die Broncos schafften das nicht.
Wenn man in den Playoffs ausscheidet und der Quarterback nicht gut spielt, geht man mit einer ganz eigenen Art der Unzufriedenheit und möglicher Zweifel in die lange Offseason. Das wird nicht das Thema bei Broncos-Fans sein. Hier wird die große und ausgesprochen unbefriedigende Frage lauten: "Was wäre gewesen, wenn?"
Die Broncos haben schon jetzt einen bemerkenswerten Turnaround unter Sean Payton geschafft. Von einem Team, das vor drei Jahren nach dem Desaster des Russell-Wilson-Trades und dem Desaster der Nathaniel-Hackett-Ära am kompletten Nullpunkt stand, zum Nummer-1-Seed in der Conference.
Das ist kein Team, das völlig einbrechen sollte. Wenngleich die Kombination aus historisch vielen knappen Siegen und einem über weite Teile der Saison sehr gesunden Team Alarmglocken hinsichtlich möglicher Regression angehen lassen.
Und natürlich gibt es auch einen relevanten Quarterback-Aspekt zu der ganzen Thematik. Denn die Frage, die Denver in die Playoffs begleitete, lautete nicht nur: "Wie gut sind die Broncos?" Sie lautete auch: "Wie gut ist Bo Nix?"
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2026 könnte ein wegweisendes Jahr werden, für die Prognose, wo die Reise mit ihm langfristig hingeht. Kann Nix den nächsten Schritt machen und sich als ein Quarterback etablieren, mit dem man Jahr für Jahr oben mitspielt? Das wäre enorm hilfreich, um in anderen Bereichen möglichen Rückschritten entgegenwirken zu können.
So oder so wird sich in der kommenden Saison zeigen, was die richtigen Schlüsse über dieses Broncos-Team sind. Ein Team, über das man vortrefflich diskutieren konnte, dessen Saison jetzt aber so unbefriedigend zu Ende gegangen ist. Ist das ein Team, das sich im Kreis der Ligaspitze etabliert? Oder war 2025 rückblickend mehr eine Fata Morgana?
Adrian Franke