vor 20 Stunden
NFL-Kolumne von Adrian Franke
Der Auftakt zur Preseason liegt hinter uns, und Woche 1 hat nicht enttäuscht. Einige junge Quarterbacks überraschten prompt, manche Rookie-Receiver bestätigten direkt den Hype aus dem Training. Doch es gibt auch einige Verlierer nach dem ersten Spiel. Und einen Quarterback, dessen Zukunft sich in diesen Wochen entscheiden könnte.

Ty Simpson, QB, Rams: Ich will das direkt in die richtigen Parameter packen: Ty Simpson hatte ein gutes Debüt, deshalb steht er hier unter den Gewinnern. Gleichzeitig lohnt es sich, den im Nachgang seines Spiels gegen die Chiefs (21/25, 190 YDS, 2 TD) prompt aufkommenden Overreaction-Hype ein wenig einzuordnen.
Ein wenig überspitzt formuliert könnte man sagen, dass die Rams ein altes Jared-Goff-Playbook gefunden haben, um Ty Simpson den Übergang zu erleichtern. Und daran ist nichts verkehrt. Viele Rollouts, viele offene Pässe Underneath, viele klare Reads infolge von Play Action. Simpson warf keinen tiefen Pass, 15 seiner 21 Completions waren innerhalb von neun Yards von der Line of Scrimmage und unter allen Quarterbacks mit bislang 20 Dropbacks in dieser Preseason hatte er die zweitniedrigste durchschnittliche Target-Tiefe (5,3 Yards).
Das ist wichtig für die Einordnung seiner Stat-Line und auch der Takes, die jetzt im Umlauf sind. Und gleichzeitig soll dabei keineswegs eine nur negative Konnotation mitschwingen. Denn Simpson war klar in seinen Reads, er war offensichtlich sehr komfortabel in dieser Version der Offense. Er fand seine offenen Receiver und brachte den Ball schnell dorthin, ehe die Underneath-Coverage zuschlug. Sein Ball-Placement war meist gut - ich habe nur einen wirklichen Off-Target-Wurf notiert -, genau wie sein Timing, und einen Playmaking-Moment hatte er sogar auch mit dabei, als er bei einem Play spät im dritten Viertel dem Pass-Rush auswich und außerhalb der Pocket noch den Ball sauber ablieferte.
Das war der Moment, in dem er weniger wie ein Goff oder Garoppolo in dieser offensiven Struktur wirkte, und mehr wie Brock Purdy, was vielleicht eine gute High-End-Prognose für Simpson sein kann. Ein gutes Debüt.
De’Zhaun Stribling, WR, 49ers: San Franciscos Top-Pick des diesjährigen Drafts knüpfte an sein bereits starkes Training Camp an. Stribling (7 REC, 63 YDS) war nicht nur San Franciscos Top-Receiver gegen die Titans, seine Qualitäten am Catch Point - wie er sich dort neu ausrichtet, die starken Hände und wie er seine Physis einsetzen kann - fielen sofort auf. Hier kann er sich absetzen und mehr Targets verdienen.
Die Niners bewegten ihn zudem in der Formation herum und gaben ihm auch designte Touches. Diese Flexibilität in Kombination mit dem, was Stribling als Run-Blocker kann, ist die beste Chance auf frühe Snaps.
Natürlich ist das alles mit Vorsicht zu genießen. San Francisco bot zum Start der Preseason nur Backups auf, Spieler wie Mike Evans, George Kittle und Christian McCaffrey haben, wenn sie fit sind, ihre Rollen sicher.
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Doch Striblings beste Qualitäten sind seine Physis, der Speed, die Anpassungen am Catch Point und die Qualitäten nach dem Catch. Das sind Aspekte, die kaum jemand so maximieren kann, wie Kyle Shanahan. Zudem bringt er eine Explosivität mit, die der Offense anderweitig fehlt. Striblings Route Running war im College mitunter steif und eindimensional, aber in dieser Offense wird das Scheme helfen, einiges hier zu kaschieren. Und nach den Ausfällen von Ricky Pearsall und Christian Kirk wird es Möglichkeiten geben, sich eine Rolle in dieser Offense zu erarbeiten. Stribling ist auf bestem Wege dorthin.
Emmett Johnson, RB, Chiefs: Kein Running Back hatte am ersten Spieltag der Preseason mehr Forced Missed Tackles als Johnson (7) und unter Running Backs mit mindestens zehn Carries hatte nur Jeremiyah Love mehr Yards nach Kontakt pro Run. Das war die größte Stärke in Johnsons Pre-Draft-Profil, und das ist das, was ihm Snaps im Backfield der Chiefs ermöglichen wird.
Gegen die Backups der Rams erlief er bei zwölf Runs solide 59 Yards. Das Tape ist hier aber noch aussagekräftiger als die Zahlen: Johnson ist ein geduldiger Runner, der mit guter Vision durch die Mitte arbeitet, der dadurch häufig den ersten Hit hinauszögern kann, während er gleichzeitig nicht herumtänzelt, und so verlässlich positive Yards herausholt. Das macht ihn auch zu einem verlässlichen Checkdown-Target, drei Bälle für zehn Yards fing er gegen Los Angeles.
Kansas City hat sein Backfield in dieser Offseason komplett neu zusammengestellt. Kenneth Walker ist der unangefochtene Starter, aber Johnson hat bei seinem ersten Einsatz unterstrichen, dass er in der offenen Rotation dahinter die Nummer 2 sein kann. Mit potenziell einer Rolle, die über eine Handvoll wöchentliche Snaps hinausgeht. Auch weil sein Skillset das von Walker gut ergänzt.
Drew Allar, QB, Steelers: Pittsburghs Drittrunden-Pick hat keine Chance, in dieser Preseason eine Quarterback-Debatte loszutreten. Allar übernahm gegen die Packers Mitte des dritten Viertels als dritter Steelers-Quarterback - Rodgers war nicht aktiv, Mason Rudolph und Will Howard hatten die Partie eröffnet - und sein erster Pass war prompt ein 74-Yarder bei Third Down zu Rookie-Kollege Kaden Wetjen. Ein Ball über die Mitte, Wetjens Speed erledigte nach dem Catch den Rest.
Allars erster Drive endete mit einem Short-Yardage-Rushing-Touchdown bei einem Zone Read, er zeigte seine Armstärke bei Würfen vom Backfoot und hatte generell guten Zip über die Mitte.
Allar (10/13, 153 YDS, 2 TD; 2 ATT, 2 YDS, TD) wird zeigen müssen, dass er konstant akkurat sein kann, das war ein riesiges Thema bei ihm im College. Und bei einigen Würfen konnte man sehen, dass er sich noch an NFL-Fenster akklimatisieren muss, auch weil er sonst seine Receiver in harte Hits führt. In Pittsburgh geht es darum, sich als Nummer-2-Quarterback und potenziell als Rodgers-Nachfolger zu positionieren. Diese Mission hat für Allar denkbar positiv begonnen.
Caleb Douglas, WR, Dolphins: Am Ende war es nur ein Catch für 28 Yards - der hatte es in sich! - beim Preseason-Auftakt gegen Washington. Doch es war ein nächster Schritt für einen Receiver, der die Camp-Eindrücke immer weiter untermauert: Der Rookie scheint als klarer Starter in seine erste NFL-Saison zu gehen. Im Camp war Douglas mit der auffälligste Dolphins-Offense-Spieler, die spektakulären Catches sind in seinem Repertoire, er konnte aber auch regelmäßig Separation kreieren. In einer Offense, die sich erst finden muss, könnte Douglas früher als erwartet ein Fixpunkt werden.
Mike Washington, RB, Raiders: Die Raiders haben Washington im diesjährigen Draft als Unterstützung für Ashton Jeanty geholt, und im ersten Preseason-Spiel zeigte der Rookie prompt, dass mit ihm vor allem in einem Aspekt zu rechnen ist: Washington ist ein Big-Play-Spezialist und könnte in dieser Rolle Jeanty, dessen Stärke die langen Runs nicht unbedingt sind, sehr gut ergänzen.
Jeanty erhielt zum Preseason-Auftakt gegen Arizona lediglich drei Carries, bereits ab dem zweiten Drive übernahmen die Backups - inklusive Top-Pick Fernando Mendoza, der, wie erwartet, noch hinter Kirk Cousins rangiert und der ebenfalls ein vielversprechendes Debüt hatte.
Washington kam bereits etwas früher rein und hatte einige unauffällige Runs. Dann aber zeigte er, was möglich ist: Nach einer Strafe gegen die Offense liefen die Raiders bei Erster-und-18 den Ball, Washington attackierte geduldig die Line of Scrimmage, ließ Blocks sich entwickeln und schaffte es dann, in der Lücke einen Verteidiger aussteigen zu lassen, ehe er den Turbo zündete und den Safety alt aussehen ließ. Ein 53-Yard-Run, und genau das, was man in Las Vegas von Washington sehen will.
KC Concepcion, WR, Browns: Die erste Duftmarke von Clevelands Erstrunden-Receiver unterstrich direkt, wie vielseitig sein Impact sein kann. Concepcion hatte 72 Total Yards im Spiel gegen die Bears, die sich aufteilten auf Catches (3 REC, 27 YDS), Rushes (1 ATT, 14 YDS, TD) und Returns (1 RET, 31 YDS).
Beim Punt-Return ließ er seine Beschleunigung aufblitzen, im Passing Game hielt er mehrfach durch Kontakt am Catch Point Stand und seine Physis zeigte er auch beim Rushing-Touchdown, als er mehrere Tackling-Versuche durchbrach.
Alle Prognosen zur Browns-Offense sind angesichts der Quarterback-Situation mit Vorsicht zu betrachten. Deshaun Watson hatte ein weiteres Spiel, in dem er mitunter völlig von der Rolle wirkte, wenn er nicht zum ersten Read gehen konnte und auch im Run Game gab es lange keinerlei Räume. Und Shedeur Sanders war nicht besser als Watson, eher im Gegenteil. Aber was man bisher in dieser Saisonvorbereitung von den jungen Playmakern der Browns gehört hat, darf zumindest perspektivisch optimistisch stimmen.
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Jalen Brooks, WR, Cardinals: Zweites Preseason-Spiel nach dem Hall of Fame Game, und zweites Ausrufezeichen von Jalen Brooks. Der 2023er Siebtrunden-Pick der Dallas Cowboys hatte gegen die Panthers in der Vorwoche bereits einige gute Momente für insgesamt 99 Yards durch die Luft, darunter ein tougher Catch, nach dem er direkt einen harten Hit einsteckte.
Gegen die Raiders schlug er Rookie-Corner Jermod McCoy zum Touchdown, nachdem er zuvor bereits bei Dritter-und-Sechs mit einem 14-Yard-Catch den Drive aufrecht erhalten hatte, indem er bei einer Slant viel Separation kreieren konnte.
Insgesamt fing Brooks gegen Las Vegas sechs Bälle für 52 Yards. Die Cardinals haben eine starke Pass-Catcher-Gruppe, aber Brooks sammelt in dieser Preseason gute Argumente dafür, als fünfter oder gar vierter Wide Receiver den Sprung in den Kader zu schaffen.
Cam Ward, QB, Titans: Kein guter Start in Wards zweites NFL-Jahr. Der Vorjahres-Nummer-1-Pick lernt eine neue Offense mit mehreren neuen Starting-Receivern, insofern ist eine in gewissem Rahmen holprige Anlaufphase zu erwarten. Dennoch war das nicht das erste Spiel, das man sich in Tennessee erhofft haben dürfte.
Mit Top-Pick Carnell Tate war er noch so gar nicht auf einer Wellenlänge, seine Accuracy war nicht gut und bei einer fallengelassenen Interception über die Mitte hatte Ward noch Glück. Zudem war er mehrfach zu spät mit seinen Reads und Entscheidungen, eine Sache, die er dringend verbessern muss. Und nach wie vor neigt er dazu, einige wilde Fehler einzustreuen. Das war bereits ein Thema während seiner Rookie-Saison.
In einem Wort zusammengefasst wirkte Ward (5/12, 57 YDS) gegen die 49ers unrund. Zu viele unsaubere Momente, hier muss er schleunigst mehr Konstanz reinbringen. All das ist kein Weltuntergang für das erste Preseason-Spiel, aber als ein Quarterback, von dem ein deutlicher Sprung in Jahr 2 erwartet wird, rückt ihn das nicht weniger ins Rampenlicht.
Isaac TeSlaa, WR, Lions: In der Preseason ist manchmal ein Blick darauf, welche Spieler zu welchem Zeitpunkt noch Snaps spielen (müssen), aussagekräftiger, als so manche Dinge, die auf dem Platz passieren.
Die Lions hatten ihre Starter im ersten Preseason-Spiel nicht auf dem Platz, doch das galt nicht für Receiver Isaac TeSlaa. Und der Vorjahres-Drittrunden-Pick war nicht nur für eine Handvoll Plays dabei, 17 Snaps spielte TeSlaa gegen die Bengals. Und das zu allem Überfluss nicht gerade erfolgreich: Drei Targets, kein Catch und ein Drop bei einem kurzen In-Breaker, der zu einer Interception führte.
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Es war ein Auftritt, der zu einigen Beobachtungen aus dem Lions-Camp passte. Hier machten Berichte die Runde, wonach TeSlaa keine gute Saisonvorbereitung hatte. Dass er Snaps an Greg Dortch verlieren könnte, in einer Offense, die ohnehin vergleichsweise wenig mit drei Wide Receivern auf dem Platz agiert. Das erste Preseason-Spiel hat diesen Eindruck eher noch verstärkt.
Atlanta Falcons: Der deprimierendste NFL-August in diesem Jahr gehört den Atlanta Falcons. Erst verloren die Falcons Pass-Rusher Jalon Walker aufgrund eines Kreuzbandrisses für die ganze Saison. Dann wurde bekannt, dass Pass-Rush-Kollege James Pearce infolge eines gravierenden Offseason-Vorfalls für acht Spiele gesperrt wird.
Der Preseason-Auftakt gegen Denver sorgte dann dafür, dass möglicher Optimismus in Atlanta zumindest was die eigene Offense angeht ebenfalls einen herben Dämpfer erhielt.
Die Offense, die jede Menge Starter aufbot, wirkte noch sehr wacklig. Tua Tagovailoa hatte fünf Dropbacks, vermasselte einen Shotgun Snap und brachte drei kurze Pässe an, darunter ein hoffnungsloser Checkdown bei Dritter-und-15 zum Ende des ersten Drives. Seine Accuracy litt wie gewohnt, sobald er Off-Platform werfen musste, was bereits unangenehm häufig passierte.
Wir werden eine andere Version dieser Offense bekommen, wenn Bijan Robinson und Drake London mitwirken. Und natürlich steht für die spätere Saison die Frage im Raum, ob und wann Michael Penix wieder als Starter übernehmen könnte. Aber Falcons-Fans könnte eine harte Saison bevorstehen.
Anthony Richardson, QB, Colts: Für Richardson alleine lohnt sich diese eigene, etwas neutralere Kategorie. Denn sein Spiel gegen die Patriots war mitnichten schlecht, es war aber auch nicht das, was man sich an dem Punkt erhofft hätte. Als ein Spieler, für den vielleicht mit am meisten überhaupt in dieser Preseason auf dem Spiel steht. Denn es ist die vorerst letzte Chance für Richardson, sich potenziell für einen Trade zu empfehlen.
Gleich sein erster Drive endete im Desaster, wenngleich hier das berühmte Oliver-Kahn-Zitat darüber, wie es eben manchmal läuft, passt. Denn natürlich war Richardsons Pass in die Flat nicht ideal. Etwas zu spät, nicht perfekt platziert, zu hart. Dennoch hätte ein Starting-Receiver den vielleicht gefangen. Coleman Owen gelang das nicht, der Abpraller landete bei Kindle Vildor zur Interception.
Nach diesem denkbar unglücklichen Auftakt fand Richardson einen besseren Rhythmus. Doch was bei mir in der Gesamtbetrachtung am meisten hängen blieb, ist, dass er in gewisser Weise immer noch der gleiche Spieler ist. Er hatte seine Big Plays auch als Runner, er kann die schwierigen Würfe treffen. Seine Reads wirken hier und da nach wie vor zu langsam, bei einem Run hatte er einen Fumble, und während sein Ball Placement in Summe leicht besser wirkte - vermutlich ein Produkt zumindest etwas verbesserter Mechanics -, ist es noch immer nicht verlässlich.
Hier ist das Problem: Richardsons gesamte NFL Sample Size ist zwar noch immer verhältnismäßig klein, aber er ist kein Rookie mehr. Teams, die jetzt potenziell für ihn traden könnten - und darum geht es in diesen Wochen für Richardson - werden greifbare Fortschritte sehen wollen. Die hat er im ersten Preseason-Spiel nur sehr bedingt zeigen können. Auch wenn es für sich betrachtet kein "schlechtes" Spiel war.
Ja’Kobi Lane, WR, Ravens: Die wahrscheinlich prominenteste Personalie der diesjährigen Ravens-Saisonvorbereitung ist ihr Rookie-Receiver. Lane wurde durch die Bank weg als einer der auffälligsten Spieler im Camp vermeldet und dürfte zunehmend der klare Favorit darauf sein, als Nummer-3-Receiver hinter Flowers und Bateman in die Saison zu gehen. Vielleicht sogar mit einer Chance auf mehr als das.
Und Lane bestätigte zumindest den Training-Camp-Hype gegen die Eagles: Drei Targets, drei Catches, 38 Yards und ein Touchdown. Dabei zeigte er seine beste Qualität, seinen riesigen Catch-Radius. Lane fing einen ungenauen Ball über die Mitte, bei dem er sich sehr gut neu ausrichtete. Beim Touchdown sah man seinen Frame eindrucksvoll in der Red Zone.
Warum also steht Lane nicht bei den Gewinnern? Meine Pre-Draft-Skepsis färbt hier sicher noch das Bild, aber Lanes Preseason-Tape zeigt genau die Probleme, die man im College ebenfalls gesehen hat: Seine Beschleunigung ist bedenklich schwach, hier ist er ganz klar am unteren Limit für NFL Receiver. Das wirkt sich direkt darauf aus, inwieweit er Separation kreieren kann und gegen Starting-Defenses wird das noch schwieriger.
Vielleicht wird er schlicht der dominante Catch-Point-Receiver, und solange er einen Quarterback hat, der diese engen Fenster bereitwillig attackiert, wird Lane so auf seine Targets kommen. Das ist aber ein schwieriger Weg für verlässliche Production, und sein Tape gegen die Eagles zeigt einen Receiver, der genau auf diesem schwierigen Weg erfolgreich sein muss.
Adrian Franke