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Receiver will weg
Bei den Indianapolis Colts spitzt sich der Umbruch weiter zu. Nach den Trades von Quenton Nelson und DeForest Buckner soll nun auch Wide Receiver Josh Downs einen Wechsel gefordert haben. Gleichzeitig bleibt die Zukunft von Running Back Jonathan Taylor offen.

Bei den Indianapolis Colts ist der große Umbruch in vollem Gange. Nachdem das Team am Dienstag Quenton Nelson und DeForest Buckner abgegeben hat, soll nun auch Wide Receiver Josh Downs einen Trade gefordert haben. Das berichtete ESPN-Insider Jeremy Fowler. Downs steht ebenso wie die beiden zuvor gehandelten Spieler vor dem letzten Jahr seines Vertrags.
Dass Downs zu den möglichen Trade-Kandidaten zählte, war bereits vor seiner Forderung erwartet worden. Interims-General-Manager Ed Dodds dürfte versuchen, vor der Trade Deadline am 10. November zusätzliche Draft-Picks für die Zukunft zu sammeln. Die Anfrage des Receivers könnte deshalb in Indianapolis kaum für größere Überraschungen sorgen.
Downs wurde 2023 in der dritten Runde gedraftet und entwickelte sich seitdem zu einer festen Anspielstation der Colts. In der laufenden Saison fing er bislang 26 Pässe für 307 Yards. In seiner NFL-Karriere kommt der Receiver auf 224 Receptions für 2.447 Yards und elf Touchdowns.
Auch die Zukunft von Running Back Jonathan Taylor bleibt ein Thema. Anders als Downs steht er nicht vor dem letzten Vertragsjahr, nachdem er im Sommer eine Verlängerung um zwei Jahre unterschrieben hatte. Dennoch taucht sein Name weiterhin regelmäßig in Trade-Spekulationen auf.
Sollten die Colts neben Nelson und Buckner auch Downs und Taylor abgeben, würde das einen umfassenden Umbau des Kaders bedeuten. Indianapolis könnte damit wichtige Leistungsträger verlieren, dafür aber zusätzliche Draft-Picks erhalten und den Neuaufbau vorantreiben.
nhu