NFL
17.09.2025
Strahlende Talente
Die besten Rookie-Leistungen in Week 2 der NFL

Die besten Rookie-Leistungen in Week 2 der NFL
Auch am zweiten Spieltag der NFL-Saison haben die Rookies ihre Klasse unter Beweis gestellt. Ob als Rusher, Blocker, Quarterback-Jäger oder Passverteidiger - zahlreiche Talente nutzten ihre Chance und setzten starke Ausrufezeichen.
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Quinshon Judkins - Running Back, Cleveland Browns
Mit der Verzögerung von einer Woche - ursächlich waren ein Verfahren wegen häuslicher Gewalt und zähe Vertragsverhandlungen - hat Quinshon Judkins nun auch sein NFL-Debüt gefeiert. Im Duell gegen die Baltimore Ravens zeigte er direkt seine Qualität und war mit zehn Carries für 61 Yards direkt der beste Rusher seines Team. Der Lohn: Er ist im Depth Chart nun die Nummer eins.
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Cam Skattebo - Running Back, New York Giants
Nachdem er bei seinem Debüt vor einer Woche nur auf acht Snaps kam, hat Running Back Cam Skattebo nun seine Klasse unter Beweis gestellt: Elf Carries für 45 Yards und einen Touchdown, dazu zwei Receptions für 14 Yards. Pro Football Focus gab ihm eine Rushing Grade von 82,8, womit er zu den besten Spielern am vergangenen Wochenende auf seiner Position zählt.
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Elic Ayomanor - Wide Receiver, Tennessee Titans
Wie Skattebo wurde auch Elic Ayomanor in seinem zweiten NFL-Spiel von der Leine gelassen. Der Wide Receiver der Tennessee Titans zeigte sich, wie auch Quarterback Cam Ward, verbessert und kam auf 56 Yards. Mit einem seiner vier Catches fing er zudem den einzigen Touchdown seiner Mannschaft und empfahl sich damit für mehr.
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Jackson Hawes - Tight End, Buffalo Bills
Während alle über Harold Fannin Jr. und Tyler Warren als beste Rookie Tight Ends reden, tritt zunehmend Jackson Hawes aus deren Schatten. Zwar kam er für die Buffalo Bills im Spiel gegen die New York Jets nur auf einen Catch für fünf Yards, stellte dafür aber seine Blocking Skills einmal mehr unter Beweis. PFF gab ihm eine Overall Grade von 85,3, da er im Pass Blocking keinen Pressure erlaubte und ihm im Run Blocking fünf positiv bewertete Plays gelangen. Mit einer Overall Grade von 92,7 ist er sogar der bestbewerteste Rookie der aktuellen Draftklasse.
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Emeka Egbuka - Wide Receiver, Tampa Bay Buccaneers
Nach Week 2 kristallisiert sich immer heraus, dass die Tampa Bay Buccaneers mit Emeka Egbuka einen absoluten Glücksgriff gelandet haben. Mit seinem dritten Touchdown im zweiten Spiel hat der Wide Receiver einen neuen Franchise-Rekord aufgestellt. Zwar landete er mit vier Catches für 29 Yards im teaminternen Ranking nur auf Rang vier, aber das könnte sich bald ändern.
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Josh Simmons - Offensive Tackle, Kansas City Chiefs
Trotz der Niederlage der Kansas City Chiefs könnte sich herausstellen, dass die Chiefs einen neuen Anker in der Offensive Line gefunden haben. Erstrundenpick Josh Simmons hielt Quarterback Patrick Mahomes den Rücken frei und wurde bei 39 Pass Blocking Snaps nur einmal bezwungen, das gibt eine Note von 87,8 von PFF.
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Andrew Mukuba - Safety, Philadelphia Eagles
Beim Gegner der Chiefs hat sich auch ein Youngster in den Vordergrund gespielt. Zwar tat sich Safety Andrew Mukuba in der ersten Hälfte noch schwer, steigerte sich aber im Anschluss und wurde für die Philadelphia Eagles ein Erfolgsfaktor. Er fing zu Beginn des Schlussviertels eine Interception, nachdem Travis Kelce den Ball nicht festhalten konnte, und verhindert zu bei einem Third Down eine Completion von Hollywood Brown.
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James Pearce Jr. und Jalon Walker - Linebacker, Atlanta Falcons
Die Defense der Atlanta Falcons hat gegen die Minnesota Vikings richtig Alarm gemacht. Das lag nicht zuletzt an den vier Rookies. So gelangen James Pearce Jr. (links) Jalon Walker (rechts) - beide First Round Picks - jeweils ein halber Sack, beide sammelten zudem noch jeweils zwei Tackles. Doch damit nicht genug...
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Billy Bowman Jr. und Xavier Watts - Safety, Atlanta Falcons
Auch Billy Bowman Jr. (links), der in der vierten Runde gedraftet wurde, und Drittrundenpick Xavier Watts (rechts) fielen positiv auf. Bomann Jr. fing zum Ende des zweiten Viertels eine Interception, Watts schlug im Schlussviertel zu. Beide sammelten ebenfalls jeweils zwei Tackles - die Defense der Falcons könnte also schnell besser werden.
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Jonas Sanker - Safety, New Orleans Saints
In Week 1 stand Jonas Sanker nur für einen einzigen Snap in der Defense der Saints, doch das Blatt hat sich gewendet. Gegen die San Francisco 49ers war der Safety überall auf dem Feld zu finden und sammelte gleich acht Tackles ein - die meisten aller Spieler von New Orleans. Zudem erlaubt er lediglich Christian McCaffrey eine Reception für fünf Yards, ließ in der restlichen 44 Coverage Snaps aber nichts zu.
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