NFL
24.05.2026
Draft 2021 Rückblick
16 Fehler? Diese Wide Receiver wurden vor Amon-Ra gedraftet

Diese Wide Receiver wurden 2021 vor Amon-Ra gedraftet:
Amon-Ra St. Brown war im Draft 2021 nur Pick Nummer 112 - heute ist der deutsche Receiver einer der größten NFL-Stars überhaupt. Ganze 16 Wide Receiver wurden damals vor ihm ausgewählt. Diese Slideshow zeigt, welche Namen vor St. Brown vom Board gingen - und bei welchen Teams die Entscheidung rückblickend besonders schmerzhaft wirkt.
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Ja’Marr Chase - Pick 5, Cincinnati Bengals
Chase ist seit Tag 1 ein legitimer Superstar, mehrfacher Pro Bowler und einer der produktivsten Deep-Threats der Liga, der die Bengals-Offense zusammen mit Joe Burrow nach wie vor prägt. In seinem Jahrgang ist er einer der ganz wenigen Receiver, bei denen man klar sagen kann: Der frühere Pick hat sich absolut ausgezahlt - auch im Vergleich zu St. Brown.
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Jaylen Waddle - Pick 6, Miami Dolphins
Waddle (#17) lieferte drei starke Jahre mit überdurchschnittlicher Production und Explosivität, auch wenn Verletzungen und Inkonstanz zeitweise Thema waren. Insgesamt war der Pick der Dolphins aber ein klarer Erfolg und sportlich sehr gut zu rechtfertigen. In dieser Offseason wechselte Waddle zu den Denver Broncos, wo er zukünftig klarer Passempfänger Nummer 1 für Quarterback Bo Nix sein soll.
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DeVonta Smith - Pick 10, Philadelphia Eagles
Smith hat sich als extrem verlässlicher Route-Runner und Nummer-2-Receiver hinter A.J. Brown etabliert und mehrere 1000-Yard-Saisons geliefert. Die Eagles haben mit ihm einen klaren Starter auf lange Sicht gefunden, auch wenn St. Brown statistisch inzwischen klar vorbeigezogen ist.
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Kadarius Toney - Pick 20, New York Giants
Toney brachte das versprochene Big-Play-Potenzial kaum konstant auf den Platz, war früh von Verletzungen, Drops und Off-Field-Themen geprägt und wurde von den Giants schnell weitergeschoben. Rückblickend gilt er als klarer Fehler an Position 20 - vor allem, wenn man sieht, was St. Brown in Detroit aus einem Day-3-Pick gemacht hat.
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Rashod Bateman - Pick 27, Baltimore Ravens
Bateman zeigte immer wieder Anzeichen als kompletter Outside-Receiver, wurde aber von Verletzungen und inkonstantem Einsatz in einer run-lastigen Offense gebremst. Als Starter ist er solide, aber im Vergleich zu St. Browns Production und Impact wirkt der First-Round-Preis heute hoch.
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Elijah Moore - Pick 34, New York Jets
Moore kam mit viel Hype als vielseitiger Receiver in die Liga, blieb aber in New York unter den Erwartungen und wechselte früh das Team. Er ist nach wie vor ein brauchbarer Rotations-Receiver, doch der Vergleich mit St. Brown fällt eindeutig zugunsten des Lions-Stars aus.
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Rondale Moore - Pick 49, Arizona Cardinals
Rondale Moore galt als explosiver Slot-Receiver und kam bei den Arizona Cardinals in drei NFL-Saisons auf 1201 Yards und drei Touchdowns. Sein Potenzial blitzte immer wieder auf, wurde jedoch ständig von Verletzungen ausgebremst. Nach einer Knie-OP absolvierte Moore ab 2023 keinen einzigen NFL-Snap mehr. Zwar stand er später noch kurz bei den Vikings unter Vertrag, ein Comeback gelang ihm jedoch nicht mehr. 2026 starb Moore im Alter von nur 25 Jahren tragisch - seine Karriere bleibt damit vor allem eine Geschichte über verpasstes Potenzial und großes Pech.
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D’Wayne Eskridge - Pick 56, Seattle Seahawks
Eskridge sollte als Speed-Element die Offense stretchen, kam aber kaum in den Rhythmus, verpasste viel Zeit verletzt und schaffte es nie, sich im Team festzusetzen. Im Rückblick ist das einer der Picks, bei denen St. Browns Name den Seahawks-Bossen besonders weh tun könnte.
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Tutu Atwell - Pick 57, Los Angeles Rams
Atwell (r.) wurde als Deep-Threat und Gadget-Waffe gedraftet, hatte vereinzelt Big Plays, aber lange keinen klaren Stammplatz. Erst phasenweise fand er etwas mehr in seine Rolle, insgesamt bleibt aber ein deutlicher Abstand zu St. Browns Konstanz und Allround-Skillset.
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Terrace Marshall Jr. - Pick 59, Carolina Panthers
Marshall kam als physischer Outside-Receiver in eine wacklige Panthers-Offense, hatte aber Probleme mit Separation, Targets und Vertrauen der Coaches. Er blieb klar hinter den Erwartungen eines späten Second-Rounders zurück und wirkt im Vergleich zu St. Brown wie eine klar verpasste Chance.
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Josh Palmer - Pick 77, Los Angeles Chargers
Palmer entwickelte sich zu einem soliden WR3/Spot-Starter neben Keenan Allen und Mike Williams und nutzte Verletzungslücken immer wieder für produktive Phasen. Mittlerweile spielt er für die Buffalo Bills, nahm dort zuletzt aber auch nur eine ergänzende Rolle ein. Als Drittrundenpick ist das okay - aber er hat nie die kontinuierliche Star-Kurve von St. Brown genommen.
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Dyami Brown - Pick 82, Washington (Commanders)
Brown (r.) wurde als vertikaler Outside-Receiver nach Washington gedraftet, fand dort aber kaum konstante Targets und blieb statistisch sehr unauffällig. In dieser Offseason wechselte er zu den Jaguars. Er ist eher Tiefe im Kader als Difference Maker, was den Value-Unterschied zum Lions-Star noch deutlicher macht.
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Amari Rodgers - Pick 85, Green Bay Packers
Rodgers sollte Slot-Receiver und Returner in Green Bay werden, hatte aber große Probleme mit Drops und Ball Security, vor allem in den Special Teams. Er wurde früh entlassen bzw. weitergereicht und gilt klar als Bust im Vergleich zu den Receivern, die später kamen.
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Nico Collins - Pick 89, Houston Texans
Collins brauchte etwas Anlaufzeit, hat sich aber zu einem echten Starting-Receiver mit Größe, Contested-Catch-Stärke und zunehmender Production entwickelt. Er ist einer der wenigen "vor Amon-Ra"-Picks, bei denen sich die Investition ebenfalls sehr gelohnt hat - aktuell eher Kategorie "beide Teams haben ihren Mann gefunden".
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Anthony Schwartz - Pick 91, Cleveland Browns
Schwartz kam fast ausschließlich über Speed, tat sich aber mit Drops, Route-Running und Konstanz schwer und wurde nie mehr als eine gelegentliche Gadget-Option. Gemessen am Draftslot und Output ist der Pick klar enttäuschend - gerade wenn man weiß, dass wenige Picks später St. Brown vom Board ging.
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Dez Fitzpatrick - Pick 109, Tennessee Titans
Fitzpatrick schaffte es kaum nachhaltig in den aktiven Kader und pendelte früh zwischen Practice Squad und Entlassungen. Seine NFL-Spur ist bislang minimal - einer der deutlichsten Kontraste zu St. Browns Werdegang als Pro-Bowler und Gesicht einer gesamten Offense.
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