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vor 1 Tag
Zukünftige Stars der NFL
Die besten College-Football-Spieler 2026: Diese Namen musst du kennen

50 Player to Watch für die kommende College Football FBS Season.
Die neue College-Football-Saison steht kurz bevor. Zahlreiche Spieler werden dann darum kämpfen, in die College Football Playoffs einzuziehen und gleichzeitig sich für den NFL Draft zu empfehlen. Aber auf welche Spieler gilt es besonders zu achten? Und in welchen Teams spielen die NFL Stars von morgen? Diese 50 Namen gilt es sich zu merken.
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Julian Sayin (QB, Ohio State)
Der hochdekorierte Quarterback wurde 2025 offiziell zum Starter der Buckeyes ernannt. Sayin wechselte nach dem Rücktritt von Nick Saban nach Columbus und arbeitete sich dort konsequent nach oben. Head Coach Ryan Day lobte seine Entwicklung, während Offensive Coordinator Brian Hartline seine Präsenz im Locker Room hervorhob. Mit seiner Präzision, schnellen Release und starken Receivern um ihn herum hat Sayin das Potenzial, Ohio State erneut tief ins Playoff zu führen. 2025 lieferte er 3610 Yards, 32 Touchdown und acht Interceptions und könnte in seinem dritten Jahr noch einmal nachlegen.
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Ryan Coleman-Williams (WR, Alabama)
Ryan Williams war schon als Freshman Alabamas Top-Receiver - mit All-American- und All-SEC-Ehrungen noch vor seinem 18. Geburtstag. Abseits des Feldes ist er längst ein Star mit großen Sponsoren, doch sein Fokus liegt klar auf der Weiterentwicklung. In seinem zweiten Jahr litt der Top-Receiver ein wenig unter dem Einfluss von Generationentalent Jeremiah Smith, der einen Großteil der Targets bei Alabama bekam. Dennoch kam er auf 689 Yards und vier Touchdowns.
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D.J. Lagway (QB, Florida)
Der Quarterback aus Texas entschied sich früh für die Gators, hielt trotz Abwerbeversuchen an seiner Zusage fest und überzeugte bereits als True Freshman. Nach der Verletzung von Graham Mertz übernahm Lagway und führte Florida zu sechs Siegen in sieben Spielen, darunter Überraschungserfolge gegen LSU und Ole Miss. Der 19-Jährige gilt als Ausnahmetalent: groß, athletisch, mit starker Armkraft und dem Willen, sich stetig zu verbessern. In der vergangenen Saison zeigte er sein Potenzial, aber auch seine Fehleranfälligkeit mit 14 Interceptions.
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LaNorris Sellers (QB, South Carolina)
LaNorris Sellers ist längst zum Gesicht von South Carolina geworden. Mit 1,91 Meter Körpergröße und einem Gewicht von 111 Kilogramm bringt er die perfekte Mischung aus Kraft und Athletik aufs Feld und begeistert mit Läufen, bei denen er Verteidiger regelrecht überrennt. 2024 führte er die Gamecocks fast sensationell in die Playoffs. 2025 brachen seine Statistiken etwas ein. Abseits des Feldes wirkt Sellers zurückhaltend, doch im Trikot verwandelt er sich in einen unerschütterlichen Leader. Trotz millionenschwerer Angebote blieb er seinem Team treu - mit dem klaren Ziel, South Carolina in die Playoffs zu führen.
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Makhi Hughes (RB, Houston)
Der Tulane-Transfer brachte es 2024 auf 1401 Rushing Yards, 15 Touchdowns und blieb in seiner bisherigen Karriere komplett ohne Fumble. Hughes ist ein physischer Runner, der Yards nach Kontakt holt, Blocks geduldig liest und über mehr Speed verfügt, als man vermutet. Schwächen zeigt er noch im offenen Feld und im Passspiel. Bei Oregon soll er nun als klare Nummer eins glänzen und könnte der nächste Ducks-Back werden, der den Sprung in die NFL schafft.
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CJ Carr (QB, Notre Dame Fighting Irish)
Notre Dame ernannte CJ Carr 2025 offiziell zum Starting Quarterback. Der Redshirt Freshman setzte sich im Duell gegen Kenny Minchey durch und übernam den Platz von Riley Leonard, der die Fighting Irish 2024 ins National Championship Game führte. Carr, Enkel von Ex-Michigan-Coach Lloyd Carr, zeigte sofort seine Qualität und erzielte 2741 Yards 24 Touchdowns und nur sechs Interceptions.
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Jeremiah Smith (WR, Ohio State Buckeyes)
Smith hat nach seiner überragenden Freshman-Saison mit 76 Catches, 1315 Yards sowie 15 TDs ein weiteres extrem starkes Jahr gezeigt. Nach einer Saison mit erneut über 1200 Yards und zwölf Touchdowns gilt er als das nächste Supertalent auf der Receiver-Position. Mit Julian Sayin baute der junge Receiver eine gute Verbindung auf: "Julian ist smart und kann jeden Wurf machen." Smith selbst will vor allem sein Spielverständnis verbessern und noch schneller spielen. Die Fans sollten sich auf noch mehr Spektakel einstellen.
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Gunner Stockton (QB, Georgia Bulldogs)
Mit dem Abgang von Carson Beck nach Miami wurde Gunner Stockton zum neuen Starting-Quarterback von Georgia. Bereits in den Playoffs gegen Notre Dame übernahm er nach der Verletzung von Beck. Dabei zeigte er starke Würfe, leistete sich aber auch einen entscheidenden Fumble. In seiner ersten Saison als Starter des Teams überzeugte der Quarterback vollends. 2894 Yards, 24 Touchdowns und nur fünf Interceptions lassen Stockton in einem besonderen Licht erstrahlen.
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Collin Simmons (DE, Texas Longhorns)
Der Texas-Edge-Rusher wurde nach seiner überragenden Freshman-Saison mit neun Sacks und 14 TFL zum Shaun Alexander National Freshman of the Year gewählt und gilt jetzt schon als künftiger First Round Pick. Mit seiner explosiven Geschwindigkeit, seiner Stärke gegen den Lauf und einem unermüdlichen Motor ist er der Fixpunkt der Longhorns-Defense. In der vergangenen Saison sorgte Simmons mit 43 Total Tackles, zwölf Sacks, drei Forced Fumbles und zwei Pass Defelections noch einmal für eine Leistungssteigerung im Vergleich zu seiner ersten Saison.
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Dylan Stewart (DE, South Carolina Gamecocks)
South Carolina startet 2025 mit großen Hoffnungen, Dylan Stewart ist einer der Gründe dafür. Der 1,96 Meter große und 111 Kilogramm schwere Edge Rusher wurde nach seiner starken Freshman-Saison mit 23 Tackles, 11 TFL, 6,5 Sacks und 3 Forced Fumbles von ESPN als Preseason All-American ins First Team gewählt. Er zählt zu den gefürchtetsten Pass-Rushern der SEC, und sollte mit einem Jahr Erfahrung noch konstanter werden. Trotz einiger Abgänge in der D-Line soll Stewart die Basis für eine starke Gamecocks-Defense bilden.
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Leonard Moore (CB, Notre Dame Fighting Irish)
Notre Dame hat mit Leonard Moore einen neuen Superstar in der Secondary. Der ehemalige 3-Star-Recruit überraschte 2024 mit 2 Interceptions, 2 Forced Fumbles und 11 Pass Breakups - Bestwert unter den Independents. Mit fünf Interceptions und sieben Pass Deflections überzeugte der Corner auch in der vergangenen Saison und gilt als einer der besten Defensive Backs im College Football. Ohne Verletzungen wird er vermutlich einer der Top-Spieler im nächsten NFL-Draft werden.
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John Mateer (QB, Oklahoma Sooners)
Mateer sollte die Rettung für Oklahoma sein. Der Ex-Washington-State-Quarterback kam als einer der begehrtesten Spieler nach Norman und kostet die Sooners fast 3 Millionen Dollar NIL-Geld. Nach 3986 Yards und 44 Touchdowns in der Vorsaison weckt er in der SEC sofort Heisman-Hoffnungen. Doch Mateer tat sich schwer in der SEC und erzielte für die Sooners 2885 Yards, 14 Touchdowns und elf Interceptions. Die kommende Saison wird richtungsweisend sein, ob er sich für die NFL in Form spielen kann.
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Arch Manning (QB, Texas Longhorns)
Arch Manning trat 2025 als neuer Starting Quarterback der Texas Longhorns ins Rampenlicht - und das gleich zum Auftakt gegen Titelverteidiger Ohio State. Der Enkel von Archie und Neffe von Peyton und Eli bringt prototypische Größe, starke Mechanik und Athletik mit. Er kann das Feld vertikal attackieren, selbst laufen und das Spiel verlängern. Dem riesigen Hype konnte Manning nicht gerecht werden, spielte aber dennoch eine gute Saison für die Longhorns. Er erzielte 3163 Yards, 26 Touchdowns und sieben Interceptions.
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Malachi Toney (WR, Miami)
Auch wenn Toneys Zahlen 2024 nicht ganz an die von Jeremiah Smith heranreichten, gehören sie dennoch zu den besten Leistungen, die ein Freshman-Receiver jemals im College Football gezeigt hat. Wie Smith im Jahr 2024 war auch Toney einer der wertvollsten Wide Receiver des Landes. Toney führte die FBS sowohl bei den Yards nach dem Catch (841) als auch bei den Broken Tackles nach dem Catch (33) an. Zudem war er landesweit Spitzenreiter mit 58 Receptions, die entweder zu einem First Down oder Touchdown führten. Seine 1211 Receiving Yards waren die zweitmeisten unter den Receivern der Power Four Conferences - nur Smith verzeichnete mehr.
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Ahmad Hardy (RB, Missouri)
Hardy überzeugte bereits 2024 als Freshman bei Louisiana-Monroe. Dennoch gab es Zweifel, ob sich seine Leistungen auch auf das deutlich höhere Niveau der SEC übertragen lassen würden. Diese Bedenken waren jedoch schnell ausgeräumt. Hardy führte die gesamte Nation bei den Yards nach dem ersten Kontakt (1181) an. Darüber hinaus war er unter den Spielern der Power Four Conferences sowohl bei den Rushing Yards (1648) als auch bei den Broken Tackles (96) die Nummer 1. Seit 2024 sammelte Hardy insgesamt 2994 Rushing Yards - 399 mehr als jeder andere zurückkehrende Running Back der FBS.
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Carter Smith (OT, Indiana)
Smith geht in seine vierte Saison als Starting Left Tackle bei Indiana und ist der einzige zurückkehrende FBS-Tackle, der 2025 sowohl beim PFF Pass-Blocking Grade als auch beim PFF Run-Blocking Grade zu den Top 10 gehörte. Der Lineman kombiniert enorme Kraft mit einer kompromisslosen Einstellung und dürfte in dieser Saison zum wichtigsten Beschützer von Transfer-Quarterback Josh Hoover werden.
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Kewan Lacy (RB, Ole Miss)
Lacy wechselte zu Ole Miss, nachdem er als Freshman bei Missouri lediglich 23 Laufversuche erhalten hatte. Bereits in seiner zweiten Saison entwickelte er sich zum Arbeitstier der Rebels und führte die gesamte FBS mit 307 Laufversuchen an. Unter den Running Backs der Power Four Conferences war Lacy mit 24 Rushing Touchdowns die Nummer 1. Zudem belegte er Platz 2 bei den Rushing Yards (1564), den Yards nach dem ersten Kontakt (1010) sowie den Broken Tackles (89).
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K.J. Bolden (S, Georgia)
Bolden galt als der beste Safety-Rekrut des Jahrgangs 2024 und hat die hohen Erwartungen bislang voll erfüllt. Inzwischen hat er sich zum besten Safety des Landes entwickelt. Laut PFF WAA war in den vergangenen beiden Spielzeiten kein zurückkehrender Safety wertvoller für sein Team.
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Trinidad Chambliss (QB, Ole Miss)
Chambliss übernahm die Kontrolle über die Offense der Rebels, nachdem sich der eigentliche Starter Austin Simmons in Woche 2 verletzt hatte. Der ehemalige Division-II-National-Champion gab die Rolle anschließend nicht mehr her. Mit 3934 Passing Yards belegte er Platz zwei in den Power Four Conferences, während seine 29 Big-Time-Throws Rang vier in der gesamten FBS bedeuteten. Zudem erlief er 585 Yards und rangierte damit auf Platz 15 unter den Spielern der Power Four. Besonders beeindruckend ist jedoch, wie stark Chambliss unter Druck performt - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Gegen Pass-Rush-Druck erzielte er das zweitbeste PFF-Passing-Grade der gesamten FBS.
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A.J. Homes Jr. (DT, Texas Tech)
Holmes war bereits zwei Jahre lang ein solider Starter bei Houston, ehe ihm nach seinem Wechsel zu Texas Tech im Jahr 2025 der große Durchbruch gelang. Laut PFF WAA war er am Ende der Saison der wertvollste Interior Defender des Landes. Mit 37 erzeugten Pressures belegte er zudem Rang 2. Für seine Leistungen wurde Holmes als PFF All-American ausgezeichnet. Neben Leonard Moore ist er einer von nur zwei zurückkehrenden Defensivspielern, denen diese Ehre zuteilwurde.
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Bray Hubbard (S, Alabama)
Hubbard hat in den vergangenen beiden Spielzeiten für Alabama konstant auf höchstem Niveau gespielt. Er erzielte das zweithöchste PFF-Gesamt-Grade aller zurückkehrenden Safetys und erzielte sowohl in Coverage als auch gegen den Lauf über die vergangenen zwei Jahre Bewertungen von über 90,0. Seine Vergangenheit als Highschool-Quarterback macht sich auf dem Feld bemerkbar. Besonders seine Spielübersicht und Antizipation stechen hervor. Mit sieben Interceptions in den vergangenen beiden Spielzeiten führt er alle zurückkehrenden Safetys im College Football an.
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Kyngstonn Viliamu-Asa (LB, Notre Dame)
Viliamu-Asa entwickelte sich in seiner zweiten Saison bei Notre Dame zum Superstar und geht als bester zurückkehrender Linebacker des College Footballs in das Jahr 2026. Sein PFF-Gesamt-Grade von 89,7 war das zweitbeste der Power Four Conferences - lediglich Jacob Rodriguez schnitt besser ab. Auch sein PFF-Run-Defense-Grade von 94,0 belegte Rang zwei in der gesamten FBS, erneut hinter Rodriguez. Allerdings kommt Viliamu-Asa von einem Kreuzbandriss zurück, den er im November erlitten hat. Ob er zum Saisonstart einsatzbereit sein wird, ist derzeit noch offen.
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Clev Lubin (DE, Louisville)
Lubin hat einen ungewöhnlichen Weg durch den College Football hinter sich. In seinen ersten vier Jahren spielte er für gleich vier verschiedene Programme: Army, Iowa Western, Coastal Carolina und Louisville. Eines blieb dabei jedoch konstant - seine Dominanz auf dem Feld. Seit 2024 besitzt Lubin das höchste PFF-Gesamt-Grade aller zurückkehrenden Edge Defender der FBS. Zudem führt er diese Gruppe mit insgesamt 110 erzeugten Pressures an. Allein in der vergangenen Saison bei Louisville verbuchte er 64 Pressures - der sechstbeste Wert der gesamten FBS. Seine Pass-Rush-Win-Rate von 24 Prozent war sogar die beste unter allen Spielern der Power Four Conferences.
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Cayden Green (OT, Missouri)
Green verbrachte die ersten beiden Jahre seiner College-Karriere als Left Guard bei Oklahoma und Missouri, bevor er in dieser Saison bei den Tigers auf die Position des Left Tackles wechselte. Dieser Schritt zahlte sich für den Junior voll aus: Sein PFF-Pass-Blocking-Grade von 89,6 war das zweitbeste der gesamten FBS und zugleich der beste Wert aller zurückkehrenden Tackles. Mit einer Größe von 1,96 Metern (6 Fuß 5 Zoll) und einem Gewicht von rund 147 Kilogramm (324 Pfund) bringt er ideale Maße für die Position mit. Besonders beeindruckend ist seine Standfestigkeit gegen Bull Rushes, die er häufig bereits beim ersten Kontakt neutralisiert.
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Will Echoles (DT, Ole Miss)
Echoles galt als Vier-Sterne-Rekrut des Jahrgangs 2024, wurde nach der Highschool jedoch noch als Interior Offensive Lineman geführt. In den vergangenen beiden Jahren hat er allerdings eindrucksvoll bewiesen, dass seine wahre Stärke nicht im Schutz des Quarterbacks, sondern in dessen Jagd liegt. Unter den Spielern der Power Four Conferences führte Echoles sowohl bei den Pressures (39) als auch bei den Defensive Stops (35) das Feld an. Seine sechs abgewehrten Pässe an der Line of Scrimmage waren zudem der zweitbeste Wert der gesamten Nation.
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Trevor Goosby (OT, Texas)
Goosby sammelte bereits 2024 als Backup von Kelvin Banks Jr. auf der Position des Left Tackles reichlich Spielzeit, bevor er 2025 die Starterrolle übernahm. Nach seiner starken Redshirt-Sophomore-Saison gilt er bereits als ernsthafter Kandidat für einen Platz unter den Top 10 des NFL Drafts 2027. Gemeinsam mit Carter Smith ist Goosby der einzige zurückkehrende Tackle der FBS, der sowohl als Pass-Blocker als auch als Run-Blocker ein PFF-Grade von mindestens 80,0 erreichte. Laut der PFF-Metrik Wins Above Average beendete er die vergangene Saison als sechstwertvollster Tackle des Landes. Mit einer Größe von 2,01 Metern (6 Fuß 7 Zoll) und einem Gewicht von rund 142 Kilogramm (312 Pfund) bringt Goosby außergewöhnliche körperliche Voraussetzungen mit. Besonders bemerkenswert sind seine Beweglichkeit und Fußarbeit, die es ihm ermöglichen, selbst mit den explosivsten Speed Rushern des College Footballs Schritt zu halten.
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Rasheem Biles (LB, Texas)
Biles war in dieser Offseason der begehrteste Linebacker im Transferportal und wechselte von Pittsburgh zu Texas. Bereits 2025 wurde er in das PFF All-ACC Team berufen. Seine 31 Tackles for Loss sind der Bestwert aller zurückkehrenden Linebacker in den vergangenen beiden Spielzeiten. Darüber hinaus kommt er auf sechs Pass Deflections und teilt sich damit die Spitzenposition unter den zurückkehrenden Linebackern der Power Four Conferences.
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A'Mauri Washington (DT, Oregon)
Obwohl ihm im NFL Draft 2026 ein Platz unter den ersten 40 Picks prognostiziert wurde, entschied sich Washington überraschend für eine vierte Saison am College in Oregon. Der Defensive Tackle schaffte als Junior seinen Durchbruch und gehörte zu den besten Spielern seiner Position. Besonders auffällig war seine Präsenz an der Line of Scrimmage: Mit acht Pass Deflections führte der 1,91 Meter große und rund 150 Kilogramm schwere Verteidiger alle Defensive Tackles der FBS an.
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John Henry Daley (DE, Michigan)
Nach zwei Jahren als Ergänzungsspieler bei BYU und Utah gelang Daley in der Saison 2025 endgültig der Durchbruch. Der Redshirt Sophomore folgte anschließend Head Coach Kyle Whittingham nach Michigan und zählt dort zu den großen Hoffnungsträgern der Wolverines. Mit einer Pass-Rush-Bewertung von 93,4 erhielt er laut PFF die zweitbeste Note aller FBS-Spieler. Seine Pass-Rush-Win-Rate von 23,0 Prozent war die drittbeste unter den Edge-Verteidigern der Power Four.
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Kade Pieper (OG, Iowa)
Bereits als Backup auf der Right-Guard-Position deutete Pieper 2024 mit einer herausragenden PFF-Note von 97,6 in lediglich 108 Snaps sein enormes Potenzial an. Ein Jahr später übernahm der Redshirt Sophomore den Stammplatz bei den Hawkeyes und etablierte sich auf Anhieb als einer der besten Guards im College Football. Mit einer PFF-Gesamtnote von 83,6 belegte er ligaweit Rang fünf unter allen FBS-Guards und wurde von PFF ins First-Team All-America gewählt. Auch im Laufblocking gehörte Pieper mit einer Bewertung von 83,5 zu den Top Fünf der FBS.
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Evan Tengesdahl (OG, Cincinnati)
Die Offensive Line ist das Prunkstück der Cincinnati Bearcats - und Left Guard Evan Tengesdahl ihr herausragender Leistungsträger. Besonders im Laufspiel dominierte Tengesdahl: Seine Run-Blocking-Note von 89,7 war die beste aller qualifizierten Guards der Power Four. Auch im Pass-Block überzeugte er auf ganzer Linie, ließ über die gesamte Saison lediglich elf Quarterback-Pressures und keinen einzigen Sack zu.
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K.J. Duff (WR, Rutgers)
Duff schrieb in der vergangenen Saison Rutgers-Geschichte und wurde als erster Receiver seit Leonte Carroo im Jahr 2014 zum 1.000-Yard-Passempfänger des Programms. Mit seiner beeindruckenden Physis von 1,98 Metern ist er vor allem bei umkämpften Bällen kaum zu stoppen. Seine 22 Contested Catches bedeuteten den Bestwert in der gesamten FBS, während sein Durchschnitt von 18,1 Yards pro Catch Rang zwei in der Big Ten belegte. Zwar ist die Quarterback-Frage bei Rutgers für die kommende Saison noch nicht geklärt, doch unabhängig vom Starter dürfte Duff die wichtigste Anspielstation im Passspiel der Scarlet Knights sein.
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Austin Romaine (LB, Texas Tech)
Der Abgang von Jacob Rodriguez hinterlässt bei Texas Tech zwar eine große Lücke, doch mit Austin Romaine fanden die Red Raiders im Transferportal den idealen Nachfolger. Der Linebacker zählt zu den besten Run-Defendern im College Football und erhielt in den vergangenen beiden Spielzeiten eine Run-Defense-Note von 90,6, womit er unter allen qualifizierten Linebackern Rang elf belegte. Seine 79 Run Stops sind in diesem Zeitraum sogar der Bestwert aller Linebacker der Power Four und unterstreichen seinen enormen Einfluss gegen das Laufspiel.
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Darian Mensah (QB, Miami)
Mensah führte die Power Four in der vergangenen Saison mit 3.951 Passing Yards an und könnte nach seinem Wechsel zu Miami sogar noch einmal zulegen. Seine PFF-Passing-Note von 85,0 gehörte zu den zwölf besten aller FBS-Quarterbacks, zudem verzeichnete er mit 28 Big-Time Throws den sechstbesten Wert im gesamten College Football. Bereits im vergangenen Jahr führte Mensah Duke überraschend ins ACC Championship Game. Mit dem deutlich stärkeren Supporting Cast der Hurricanes scheint ein ähnlicher - oder sogar größerer - Erfolg durchaus möglich.
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Jayden Maiava (QB, USC)
Maiava geht in eine weitere Saison unter Head Coach Lincoln Riley und dürfte erneut von dessen passlastigem Offensivsystem profitieren. Gemeinsam mit den Receivern Makai Lemon und Ja'Kobi Lane gehörte er bereits im Vorjahr zu den gefährlichsten Quarterbacks des Landes. Mit durchschnittlich 9,1 Yards pro Passversuch und 27 Big-Time Throws zählte er in beiden Kategorien zu den zehn besten Spielern der FBS. Allerdings leistete sich der Spielmacher auch immer wieder kostspielige Fehler: Seine 21 Turnover-worthy Plays waren der neunthöchste Wert im College Football. Dennoch spricht vieles dafür, dass Maiava auch 2026 erneut starke Statistiken für die Trojans auflegen wird.
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David Stone (DT, Oklahoma)
Stone gilt als eines der größten Talente einer ohnehin herausragend besetzten Oklahoma-Defense, die das Team in der vergangenen Saison bis in die College Football Playoffs führte. Der Defensive Tackle sorgte 2025 mit 26 Quarterback-Pressures für den drittbesten Wert aller SEC-Spieler auf seiner Position. Noch beeindruckender waren allerdings seine Qualitäten gegen den Lauf: Mit einer Run-Stop-Rate von 13,0 Prozent belegte Stone unter allen Defensive Tackles der FBS den zweiten Platz - nur Kayden McDonald von Ohio State war in dieser Kategorie noch erfolgreicher.
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Teitum Tuioti (DE, Oregon)
Tuioti zählt zu den komplettesten Edge-Verteidigern im College Football und überzeugt sowohl als Pass Rusher als auch gegen den Lauf. Als einer von nur zwei Edge-Defendern der Big Ten erhielt er in der vergangenen Saison sowohl im Pass Rush als auch in der Run Defense eine PFF-Note von mindestens 80,0. Mit elf Sacks war er der erfolgreichste Pass Rusher der Ducks, zudem belegte er mit 38 Quarterback-Pressures teamintern Rang zwei. Besonders gegen das Laufspiel setzt Tuioti Maßstäbe: Seine 58 Run Stops in den vergangenen beiden Spielzeiten sind der Bestwert aller Defensive Linemen der FBS.
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Matayo Uiagalelei (DE, Oregon)
Uiagalelei setzte seine positive Entwicklung auch in der Saison 2025 fort. Mit 52 Quarterback-Pressures führte er die Ducks an und belegte konferenzweit Rang zwei. Darüber hinaus überzeugt der Defensivspieler auch gegen den Lauf und kann bei Bedarf flexibel auf die Position des Defensive Tackles rücken. Als Teil einer Defensive Line, die zu den stärksten im gesamten College Football zählt, dürfte Uiagalelei auch 2026 eine Schlüsselrolle einnehmen.
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Trevor Lauck (OT, Iowa)
Lauck überzeugte auf Anhieb in seiner ersten Saison als Starting Left Tackle der Hawkeyes und entwickelte sich zu einem der besten Offensive Tackles im College Football. Im dominanten Laufspiel Iowas glänzte er mit einer Run-Blocking-Note von 79,7. Noch stärker präsentierte sich Lauck jedoch im Passschutz: Mit einer PFF-Note von 87,8 belegte er unter allen qualifizierten Tackles Rang vier und ließ über die gesamte Saison lediglich sechs Quarterback-Pressures zu. Gemeinsam mit der herausragend besetzten Offensive Line soll er auch 2026 das Fundament für den offensiven Erfolg der Hawkeyes bilden.
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Mario Craver (WR, Texas A&M)
Nach seinem Wechsel von Mississippi State entwickelte sich Craver in der vergangenen Saison auf Anhieb zur wichtigsten Waffe im Passspiel von Texas A&M. Mit 917 Receiving Yards verpasste er die teaminterne Bestmarke nur um zwei Yards hinter dem späteren Erstrundenpick KC Concepcion. Seine Receiving-Note von 82,7 sowie 3,25 Yards pro gelaufener Route waren jeweils Bestwerte unter allen qualifizierten Receivern der SEC. Craver gilt als bester Spieler der Aggies und wird auch in der kommenden Saison die zentrale Rolle in der Offensive einnehmen.
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Caleb Hawkins (RB, Oklahoma State)
Hawkins sorgte bereits als True Freshman für Furore und gehörte in der vergangenen Saison zu den herausragenden Running Backs der American Conference. Nach seinem Wechsel zu Oklahoma State soll er nun auch dort das Laufspiel auf ein neues Niveau heben. Mit einer PFF-Rushing-Note von 94,1 und 25 Touchdowns führte er 2025 die gesamte FBS an. Seine 1.431 Rushing Yards sowie 86 Broken Tackles zählten ebenfalls zu den fünf besten Werten im College Football. Gemeinsam mit Quarterback Drew Mestemaker und Wide Receiver Wyatt Young soll Hawkins der Offensive der Cowboys neuen Schwung verleihen.
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Jadan Baugh (RB, Florida)
Baugh zählt zu den physisch stärksten Running Backs der SEC und dürfte in der kreativen Lauf-Offensive von Offensive Coordinator Buster Faulkner erneut eine tragende Rolle spielen. Bereits in der vergangenen Saison belegte er konferenzweit Rang drei mit 1.168 Rushing Yards, 65 Broken Tackles und 35 explosiven Läufen. Zudem überzeugt Baugh mit seiner Ballsicherheit: Bei 354 Carries in seiner College-Karriere unterlief ihm lediglich ein Fumble. Läuft Floridas neue Offensive wie erhofft, dürfte Baugh zu den aussichtsreichsten Kandidaten auf den Doak Walker Award zählen.
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Dijon Lee Jr. (CB, Alabama)
Lee etablierte sich bereits als True Freshman als einer der besten Cornerbacks der SEC. Mit zwei Interceptions und fünf weiteren Pass Deflections verdiente er sich eine starke PFF-Coverage-Note von 80,2. Dank seiner außergewöhnlichen Größe von 1,93 Metern und seines hervorragenden Gespürs in der Zonendeckung macht er die ihm zugewiesene Feldseite für gegnerische Receiver nahezu unpassierbar. Gemeinsam mit der hochklassig besetzten Secondary dürfte Lee auch 2026 zu den wichtigsten Stützen der Alabama-Defense gehören.
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Brandon Finney Jr. (CB, Orgeon)
Finney spielte sich bereits als True Freshman in der Saison 2025 auf Anhieb in die Stammformation der Ducks und entwickelte sich zu einer festen Größe in Oregons Secondary. Mit einem zugelassenen Passer Rating von lediglich 42,3 war er der beste qualifizierte Outside Cornerback der Big Ten. Zudem verpasste er über die gesamte Saison nur vier Tackles und fing drei Interceptions - zwei davon gelangen ihm im starken Playoff-Auftritt gegen Texas Tech. Trotz einiger prominenter Abgänge in der Secondary bleibt Oregon dank Finney auf der Cornerback-Position weiterhin hervorragend aufgestellt.
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Cam Coleman (WR, Texas)
Coleman könnte sein enormes Potenzial in der Offensive von Steve Sarkisian nun endgültig ausschöpfen. Trotz einer schwierigen Quarterback-Situation führte er Auburn in der vergangenen Saison mit 708 Receiving Yards und fünf Touchdowns an. Vor allem bei umkämpften Pässen spielte der Receiver seine Stärken aus: Mit 13 Contested Catches war er der beste Spieler der gesamten SEC. An der Seite von Quarterback Arch Manning dürfte Coleman nun beste Voraussetzungen haben, um sich zu einer der wichtigsten Waffen in Texas' Passspiel zu entwickeln.
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Sam Leavitt (QB, LSU)
Auf Leavitt lastet in der kommenden Saison großer Druck. Als neuer Anführer der umgebauten LSU-Offensive soll der Quarterback die Tigers zurück an die Spitze führen. Zwar verlief die vergangene Spielzeit gemessen an seinen Erwartungen enttäuschend, doch kaum ein anderer Spielmacher im College Football bringt vergleichbare körperliche Voraussetzungen mit. Seine Big-Time-Throw-Rate von 6,9 Prozent gehörte zu den zehn besten Werten der FBS. Darüber hinaus ist Leavitt auch als Läufer brandgefährlich: In den vergangenen beiden Spielzeiten verbuchte er insgesamt 39 explosive Läufe und sorgt damit regelmäßig auch außerhalb der Pocket für Raumgewinn.
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Bryce Fitzgerald (S, Miami)
Fitzgerald entwickelte sich bereits in seiner ersten College-Saison zu einem echten Unterschiedsspieler in der Defense der Hurricanes. Mit sechs Interceptions stellte er den Bestwert aller Power-Four-Spieler ein. Besonders im College Football Playoff gegen Texas A&M machte er mit zwei Turnovern nachhaltig auf sich aufmerksam. Dank seiner starken Leistungen erhielt der Safety eine PFF-Gesamtnote von 80,7, die Rang fünf unter allen qualifizierten Safetys der ACC bedeutete. In der kommenden Saison soll Fitzgerald das Herzstück der Secondary sein und die Defensive der Hurricanes zusammenhalten.
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Jordan Seaton (OT, LSU)
Seaton gilt als einer der besten Passblocker im College Football. Mit einer PFF-Pass-Blocking-Note von 84,1 war er in der vergangenen Saison der bestbewertete Offensive Tackle der Big 12 und belegte unter allen qualifizierten Tackles der FBS Rang elf. Dabei ließ er lediglich sieben Quarterback-Pressures und zwei Sacks zu. Im Laufblocking besitzt der Left Tackle zwar noch Entwicklungspotenzial, doch in der potenziell explosiven Offensive der LSU Tigers dürfte Seaton zahlreiche Gelegenheiten erhalten, seine Qualitäten erneut unter Beweis zu stellen.
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Jontez Williams (CB, USC)
Williams' starke Saison 2025 wurde zwar durch eine Verletzung frühzeitig beendet, doch bis zu diesem Zeitpunkt war er erneut auf dem besten Weg zu einer herausragenden Spielzeit. Nach seinem Wechsel zu USC soll der Cornerback 2026 die Secondary der Trojans anführen. In den vergangenen beiden Jahren bei Iowa State gelangen ihm fünf Interceptions und sechs weitere Pass Deflections. Besonders beeindruckend ist jedoch seine Effizienz in der Passverteidigung: Seit 2023 ließ Williams ein Passer Rating von lediglich 25,6 zu - der beste Wert aller FBS-Cornerbacks mit mindestens 300 Coverage-Snaps in diesem Zeitraum.
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Amare Ferrell (S, Indiana)
Trotz mehrerer schmerzhafter Abgänge erfahrener Leistungsträger dürfte Indiana auch in der kommenden Saison wieder eine der stärksten Secondaries im College Football stellen. Einen entscheidenden Anteil daran hat die Rückkehr von Amare Ferrell. Der Defensive Back kommt in den vergangenen beiden Spielzeiten auf acht Interceptions - ein Bestwert unter allen Spielern der Power Four. Zudem überzeugte Ferrell mit seiner Konstanz und Belastbarkeit: Mehr als 1.500 absolvierte Snaps in den letzten zwei Jahren unterstreichen seine enorme Bedeutung für die Hoosiers-Defense.
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