College
18.04.2026
Zukünftige Stars der NFL
Die besten College Football Spieler - diese Namen musst du kennen

40 Player to Watch für die kommende College Football FBS Season.
Die College Football Saison 2025 steht in den Startlöchern - und selten zuvor war der Hype so groß. Neue Quarterbacks übernehmen die Verantwortung bei den Top-Programmen, spektakuläre Playmaker jagen nach Rekorden und Transfers könnten ganze Offenses und Defenses auf den Kopf stellen. football-world hat eine Top 40 mit den Spielern zusammengestellt, die in der kommenden Spielzeit für das größte Aufsehen sorgen werden.
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Zachariah Branch (WR, Georgia Bulldogs)
Zachariah Branch hat nach zwei Jahren bei USC den Wechsel zu Georgia vollzogen. Bei den Trojans machte er sich vor allem als Return-Spezialist einen Namen: 2024 führte er die Nation mit 20,8 Yards pro Punt Return an. Daher wurde er auf die Watchlist des Paul Hornung Awards für den vielseitigsten Athleten gesetzt. Als Receiver blieb er mit 31 Catches für 320 Yards und zwei Touchdowns noch unter den Erwartungen. Mit Gunner Stockton als Quarterback hat Branch nun die Chance, als verlässlicher Playmaker im Passspiel eine Schlüsselrolle einzunehmen.
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Makhi Hughes (RB, Oregon Ducks)
Der Tulane-Transfer brachte es 2024 auf 1401 Rushing Yards, 15 Touchdowns und blieb in seiner bisherigen Karriere komplett ohne Fumble. Hughes ist ein physischer Runner, der Yards nach Kontakt holt, Blocks geduldig liest und über mehr Speed verfügt, als man vermutet. Schwächen zeigt er noch im offenen Feld und im Passspiel. Bei Oregon soll er nun als klare Nummer eins glänzen und könnte der nächste Ducks-Back werden, der den Sprung in die NFL schafft.
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Carson Beck (QB, Miami Hurricanes)
Carson Beck tritt in Miami in gewaltige Fußstapfen: Er soll Cam Ward ersetzen, der die Hurricanes 2024 zur Nummer 1 Offense des Landes führte und als First Overall Pick in die NFL zu den Tennessee Titans ging. Beck bringt zwar enorme Erfahrung aus Georgia mit, wo er in zwei Jahren als Starter 24 Siege, über 7900 Passing Yards und 58 Touchdowns verbuchte, doch seine letzte Saison war von schwankender Konstanz geprägt. Nach einer Ellbogen-OP im Frühjahr muss er zudem erst wieder den Rhythmus finden. Trotzdem gilt er als Hoffnungsträger für ein Team, das endlich den Sprung in die College Football Playoffs schaffen will.
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Marlin Klein (TE, Michigan Wolverines)
Der Kölner Tight End geht 2025 in sein Senior Year bei den Michigan Wolverines und wurde zuletzt als Most Improved Player der Offense ausgezeichnet. Mit 13 Receptions für 108 Yards im vergangenen Jahr hat er sportlich noch Luft nach oben, steht aber dank seiner außergewöhnlichen Athletik auf Bruce Feldmans Freaks List und sogar auf der Watchlist für den John Mackey Award. Während er in den USA weniger im Rampenlicht steht, zählt er hierzulande zu den größten deutschen Hoffnungsträgern im College Football.
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Ty Simpson (QB, Alabama Crimson Tide)
Nach drei Jahren Warten ist Ty Simpson nun der Starter in Tuscaloosa. Der ehemalige Five Star Recruit bringt präzises Passspiel, unterschätzte Athletik und Führungsqualitäten mit, auch wenn er bisher kaum Bewährungsproben hatte. Da Jalen Milroe in die NFL abgewandert ist, liegt die Verantwortung nun bei Simpson, Alabamas stark besetztes Team zum Titel zu führen. Bis er es konstant an Samstagen zeigt, bleibt er das große Fragezeichen - aber auch eine der spannendsten Storylines der Saison.
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Nicholas Singleton (RB, Penn State Nittany Lions)
Der ehemalige Five Star Recruit hat sich in Happy Valley längst als Star etabliert. Nach einem schwächerem Jahr fand er vergangene Saison unter Offensive Coordinator Andy Kotelnicki zurück zu alter Stärke. Er legte 1099 Rushing Yards, 17 Scores sowie 41 Catches für 375 Yards auf und verhalf Penn State bis ins College-Football-Playoff-Halbfinale. 2025 geht er als Senior in seine wohl wichtigste Saison, in der als Kandidat für den Doak Walker Award des besten Running Backs gilt.
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Julian Sayin (QB, Ohio State Buckeyes)
Der hochdekorierte Sophomore wurde offiziell zum Starter der Buckeyes ernannt und wird im Kracher gegen Texas erstmals die volle Verantwortung tragen. Sayin wechselte nach dem Rücktritt von Nick Saban nach Columbus und arbeitete sich dort konsequent nach oben. Head Coach Ryan Day lobte seine Entwicklung, während Offensive Coordinator Brian Hartline seine Präsenz im Locker Room hervorhob. Mit seiner Präzision, schnellen Release und starken Receivern um ihn herum hat Sayin das Potenzial, Ohio State erneut tief ins Playoff zu führen.
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Kadyn Proctor (OT, Alabama Crimson Tide)
Kadyn Proctor ist der Anker von Alabamas Offensive Line und gehört zu den besten Left Tackles im College Football. Der 2,01 Meter große und 166 Kilogramm schwere Junior wurde 2023 ins SEC All-Freshman Team und 2024 ins Second Team All-SEC gewählt. Zwar verließ er aufgrund einiger Probleme Alabama kurzzeitig, doch inzwischen gilt er als einer der dominantesten Linemen des Landes. Proctor kombiniert Masse mit Beweglichkeit und schützt die Blindside zuverlässig. Daher wird er als Kandidat für die Outland Trophy für den besten O-Liner und als Erstrundenpick im NFL Draft 2026 gehandelt.
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Peter Woods (DT, Clemson Tigers)
Peter Woods geht 2025 in seine dritte Saison bei den Tigers - und die Erwartungen könnten kaum höher sein. Der ehemalige Five Star Recruit spielte bislang sowohl innen als auch außen, hat sich aber über den Sommer körperlich stärker auf die Rolle als Defensive Tackle ausgerichtet. Coaches loben vor allem seine neue Konsequenz im Training, in der Ernährung und seiner Rolle als Leader. Woods hat bereits gezeigt, dass er Spiele dominieren kann, doch nun soll er diese Leistungen konstant abrufen. Gelingt ihm das, könnte er nicht nur Clemsons Defensive Line prägen, sondern sich auch als potenzieller Erstrundenpick im NFL Draft positionieren.
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Francis Mauigoa (OL, Miami Hurricanes)
Seit seiner Ankunft 2023 ist Francis Mauigoa eine feste Größe in Miamis Offensive Line, 26 Starts in zwei Jahren unterstreichen seine Konstanz. Der 1,98 m große Junior wurde 2024 ins Second Team All-ACC gewählt und startet 2025 mit zahlreichen Watchlist-Nominierungen sowie einer AP Second-Team All-American-Auszeichnung. Laut PFF erlaubte er letzte Saison nur einen Sack bei über 800 Snaps und überzeugte mit soliden Grades im Blocking. Coaches loben seine technischen Fortschritte sowie seine wachsende Rolle als Leader. Mit weiterer Entwicklung könnte Mauigoa nicht seinen Draft-Stock in Richtung Erstrundenpick schieben.
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Keldric Faulk (DE, Auburn Tigers)
Keldric Faulk geht 2025 als Anführer in seine Junior-Saison bei Auburn. Nach dem Abgang mehrerer Team Captains wird als einer der wichtigsten Stimmen im Programm gesehen. Sportlich hat Faulk 2024 mit 45 Tackles, sieben Sacks und 11 Tackles for Loss überzeugt und gilt als einer der besten Defensive Ends des Landes. Mit seiner Größe und Explosivität ist er sowohl gegen den Lauf als auch als Pass Rusher ein Faktor, was ihn zu einem möglichen Top-10-Pick im Draft 2026 macht. Für Head Coach Hugh Freeze ist er ein entscheidender Spieler in einer Saison, in der Siege Pflicht sind.
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Gabe Jacas (OLB, Illinois Fighting Illini)
Gabe Jacas kehrt 2025 für sein Senior Year nach Illinois zurück, und gilt als einer der besten Pass Rusher in der Big Ten. Der 1,91 Meter große und 125 Kilogramm schwere Verteidiger bringt enorme Erfahrung mit: in 37 Spielen kam er auf 140 Tackles, 22 TFL, 16 Sacks und vier Forced Fumbles, 2024 wurde er ins All-Big Ten Third Team gewählt. Jacas überzeugt mit Power im Bull Rush, langer Reichweite und Effektivität bei Stunts, muss aber konstanter werden und zusätzliche Pass-Rush-Moves entwickeln. Wenn ihm das in seiner letzten Saison gelingt, könnte er 2026 als Erstrundenpick in die NFL gehen.
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T.J. Parker (DL, Clemson Tigers)
T.J. Parker hat in seinen ersten beiden Jahren an der Clemson-Front bereits 16 Sacks gesammelt und gezeigt, dass er ein gefährlicher Pass Rusher mit hohem Spielverständnis ist. Der Junior kombiniert Athletik mit Instinkt und ist besonders stark darin, Spieler zu jagen und Druck von der Edge zu erzeugen. Auch wenn er in manchen Bereichen wie etwa beim Durchbrechen von Blocks noch Entwicklungspotenzial hat, besitzt Parker das Fundament, um 2025 einen großen Schritt zu machen.
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Anthony Hill Jr. (LB, Texas Longhorns)
Anthony Hill Jr. geht als einer der dominanten Linebacker des College Football in die neue Spielzeit. Der Junior brachte es 2024 auf 113 Tackles, 16,5 TFL, acht Sacks und vier Forced Fumbles - Zahlen, die ihn zum Motor der Longhorns-Defense machen. Mehrfach als Second-Team All-American ausgezeichnet, gilt er schon jetzt als Superstar. Hill arbeitet intensiv an den Details, um sein ohnehin hohes Niveau noch weiter zu steigern. Mit seiner Explosivität, Spielintelligenz und Führungsstärke könnte er der entscheidende Faktor sein, Texas endlich zum Titel zu führen.
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Ryan Williams (WR, Alabama Crimson Tide)
Ryan Williams war schon als Freshman Alabamas Top-Receiver - mit All-American- und All-SEC-Ehrungen noch vor seinem 18. Geburtstag. Abseits des Feldes ist er längst ein Star mit großen Sponsoren, doch sein Fokus liegt klar auf der Weiterentwicklung. Im Sommer trainierte er mit DeVonta Smith und arbeitete an Explosivität, Technik und Spielverständnis. Coaches loben seine Reife, Lernbereitschaft und Coolness in großen Momenten. Nach vier Niederlagen im vergangenen Jahr gilt Williams als Schlüsselspieler, wenn Alabama ins Titelrennen zurückkehren will.
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Drew Allar (QB, Penn State Nittany Lions)
Drew Allar geht in seine dritte Saison als Starter bei Penn State und steht unter Druck. Der Senior gilt als möglicher Erstrundenpick im NFL Draft 2026, muss dafür aber endlich auch in Top-Duellen gegen Ohio State, Michigan oder Notre Dame liefern. Mit Unterstützung von Ex-Quarterback Trace McSorley soll er vor allem seine mentale Stärke in Drucksituationen ausbauen. Körperlich hat Allar zugelegt, wirkt mobiler und kräftiger. Gelingt ihm der nächste Schritt in seiner Entwicklung, könnte er sich als einer der besten Quarterbacks im College Football etablieren.
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Deontae Lawson (LB, Alabama Crimson Tide)
Deontae Lawson galt schon als sicherer NFL-Profi, bevor ein Kreuzbandriss gegen Oklahoma seine Pläne änderte. Der Linebacker verpasste das Frühjahrstraining, inzwischen ist er aber wieder einsatzbereit. Lawson, der 2024 mit 76 Tackles, sieben TFL und zwei Sacks überzeugte, entschied sich nach der Verletzung für ein weiteres Jahr in Tuscaloosa. Neben sportlichen Zielen will er seine Rolle als Führungsspieler ausbauen und sich auch abseits des Feldes weiterentwickeln.
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Jermod McCoy (DB, Tennessee Volunteers)
Jermod McCoy geht 2025 in seine zweite Saison bei Tennessee, nachdem er von Oregon State gekommen war. Vergangene Saison spielte der Defensive Back in 13 Partien für die Vols, sammelte 44 Tackles, vier Interceptions, 13 Pass Breakups und brachte sich zudem als Punt Returner ein. Seine Entwicklung wurde im Januar durch einen Kreuzbandriss gestoppt, dennoch gilt er als eine der wichtigsten Personalien in der Secondary von Tennessee. Gelingt ihm das Comeback, könnte er 2025 zu einem entscheidenden Faktor in der Defense von Josh Heupel werden.
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DJ Lagway (QB, Florida Gators)
Der Quarterback aus Texas entschied sich früh für die Gators, hielt trotz Abwerbeversuchen an seiner Zusage fest und überzeugte bereits als True Freshman. Nach der Verletzung von Graham Mertz übernahm Lagway und führte Florida zu sechs Siegen in sieben Spielen, darunter Überraschungserfolge gegen LSU und Ole Miss. Der 19-Jährige gilt als Ausnahmetalent: groß, athletisch, mit starker Armkraft und dem Willen, sich stetig zu verbessern. Trotz Verletzungen und dem enormen Hype bleibt er fokussiert auf sein großes Ziel: Florida zurück in die nationale Spitze zu führen und Geschichte zu schreiben.
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Caleb Downs (S, Ohio State Buckeyes)
Caleb Downs gilt als einer der besten Verteidiger des Landes und ist der Fixpunkt bei Ohio State. Nach seinem Wechsel von Alabama wurde er 2024 einstimmig ins All-American Team gewählt und überzeugte mit 81 Tackles, 7,5 Tackles for Loss, zwei Interceptions und sechs Pass Breakups. Downs ist nicht nur spielerisch überragend, sondern auch ein Anführer im Team - seine Mitspieler nennen ihn längst "Coach Downs".
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LaNorris Sellers (QB, South Carolina Gamecocks)
LaNorris Sellers ist längst zum Gesicht von South Carolina geworden. Mit 1,91 Meter Körpergröße und einem Gewicht von 111 Kilogramm bringt er die perfekte Mischung aus Kraft und Athletik aufs Feld und begeistert mit Läufen, bei denen er Verteidiger regelrecht überrennt. 2024 führte er die Gamecocks fast sensationell in die Playoffs. Abseits des Feldes wirkt Sellers zurückhaltend, doch im Trikot verwandelt er sich in einen unerschütterlichen Leader. Trotz millionenschwerer Angebote blieb er seinem Team treu - mit dem klaren Ziel, South Carolina in die Playoffs zu führen.
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Harold Perkins Jr. (LB, LSU Tigers)
LSU setzt große Hoffnungen in Harold Perkins Jr., wenn es 2025 endlich mit dem Einzug in die Playoffs klappen soll. Head Coach Brian Kelly lobte jüngst die Entwicklung den Linebacker: "Perkins spielt das Spiel inzwischen mit voller Positionskenntnis und mit Gespür für Details." Seit seinem Durchbruch 2022 als True Freshman hat Perkins 164 Tackles, 28 Tackles for Loss, 13 Sacks, zwei Interceptions und sieben Forced Fumbles in 31 Spielen gesammelt. Nach der verletzungsbedingt kurzen Vorsaison ist er nun wieder gesund. "Das ist sein Jahr", ist sich Kelly sicher.
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Jeremiyah Love (RB, Notre Dame Fighting Irish)
Love hat sich mit 1362 Yards und 19 Touchdowns in der vergangenen Runde längst als einer der besten Running Backs im College Football etabliert. Für einen Platz bei der Heisman-Trophy-Verleihung muss der Notre-Dame-Star aber noch mehr liefern. Er soll nicht nur im Laufspiel dominieren, sondern auch im Passspiel eingebunden werden und bei den Special Teams über Kick Returns für Big Plays sorgen. Entscheidend wird sein, ob er neben den Stats auch die großen Momente liefern kann und Notre Dame ihn medienwirksam Woche für Woche in Szene setzt.
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Dani Dennis-Sutton (DE, Penn State Nittany Lions)
Dani Dennis-Sutton hat vergangene Spielzeit im Schatten von Abdul Carter eine starke Saison gespielt, mit 42 Tackles, 13 Tackles for Loss, 8,5 Sacks und mehreren Big Plays. Nun ist er der unangefochtene Leader bei Penn State und will beweisen, dass er mehr als nur der Sidekick ist. Seine Vielseitigkeit macht ihn gefährlich: er kann den Quarterback jagen, im Laufspiel stoppen und als Führungsspieler vorangehen. Nach der verpassten All-American-Auszeichnung geht er mit zusätzlicher Motivation in seine wahrscheinlich letzte College-Saison.
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CJ Carr (QB, Notre Dame Fighting Irish)
Notre Dame hat CJ Carr offiziell zum Starting Quarterback ernannt. Der Redshirt Freshman setzte sich im Duell gegen Kenny Minchey durch und übernimmt den Platz von Riley Leonard, der die Fighting Irish vergangene Saison ins National Championship Game führte. Carr, Enkel von Ex-Michigan-Coach Lloyd Carr, stand bislang nur kurz gegen Purdue auf dem Feld. Head Coach Marcus Freeman betonte, dass es darum gehe, Carr zu schützen und ihn schrittweise an die Rolle heranzuführen.
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Jeremiah Smith (WR, Ohio State Buckeyes)
Smith hat nach seiner überragenden Freshman-Saison mit 76 Catches, 1315 Yards sowie 15 TDs große Pläne. Der Ohio-State-Star schwärmt von seinen Receiver-Kollegen Carnell Tate und Brandon Inniss und ist überzeugt, dass die Buckeyes-Reciever-Gruppe noch stärker ist als im Vorjahr. Mit Julian Sayin als neuem Starting-Quarterback sei das Team komplett: "Julian ist smart und kann jeden Wurf machen." Smith selbst will vor allem sein Spielverständnis verbessern und noch schneller spielen. Die Fans sollten sich auf noch mehr Spektakel einstellen.
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Gunner Stockton (QB, Georgia Bulldogs)
Mit dem Abgang von Carson Beck nach Miami ist Gunner Stockton nun der neue Starting-Quarterback von Georgia. Bereits in den Playoffs gegen Notre Dame übernahm er nach der Verletzung von Beck. Dabei zeigte er starke Würfe, leistete sich aber auch einen entscheidenden Fumble. Nun hatte Stockton eine ganze Offseason zur Vorbereitung, im G-Day-Scrimmage warf er für 309 Yards und zwei Touchdowns. Teamkollegen loben vor allem seine Toughness und Führungsqualitäten. Mit den Transfer-Receivern Noah Thomas und Zachariah Branch hat Stockton nun zusätzliche Waffen, um die Bulldogs-Offense noch gefährlicher zu machen.
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Antonio Williams (WR, Clemson Tigers)
Clemson-Receiver Williams stand kurz davor, sich für den NFL Draft anzumelden, entschied sich jedoch für ein weiteres Jahr College Football. Der Redshirt Junior wollte nach eigenen Aussagen sich nicht mit einer mittelmäßigen Draft-Projektion zufrieden geben will nun seinen Wert steigern. Ein weiterer Grund: Clemson hält über 80 Prozent seines Kaders zusammen, was die Erwartungen erhöht. Williams lobte das Vertrauen von Head Coach Dabo Swinney, der konsequent auf eigene Talente setzt, statt massenhaft Transfers zu holen. Aus dieser Gruppe will er nun hervorstechen.
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Collin Simmons (DE, Texas Longhorns)
Der Texas-Edge-Rusher wurde nach seiner überragenden Freshman-Saison mit neun Sacks und 14 TFL zum Shaun Alexander National Freshman of the Year gewählt und gilt jetzt schon als künftiger First Round Pick. Mit seiner explosiven Geschwindigkeit, seiner Stärke gegen den Lauf und einem unermüdlichen Motor ist er der Fixpunkt der Longhorns-Defense. Simmons geht als Preseason All-American in sein zweites Jahr und hat den Texas-Sack-Rekord im Blick, auch wenn 23 Sacks eine gewaltige Marke sind. Mit seinen Führungsqualitäten soll er eine entscheidende Rolle einnehmen, wenn die Longhorns ihr großes Ziel, die National Championship, erreichen wollen.
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Garrett Nussmeier (QB, LSU Tigers)
Garrett Nussmeier geht in seine zweite Saison als LSU-Starter mit klaren Zielen: Nach 4052 Yards und 29 Touchdowns in der vergangenen Saison will der Quarterback sein Spiel noch variabler machen. Vor allem Ballkontrolle und das Nutzen seiner Beine in entscheidenden Situationen stehen auf seiner Liste. Der Senior weiß, dass er sich der All-Time-Passing-Marke nähert. Entscheidend aber bleibt, dass er sein Spiel verbessert, um die Tigers in Richtung Playoffs zu führen.
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Dylan Stewart (DE, South Carolina Gamecocks)
South Carolina startet 2025 mit großen Hoffnungen, Dylan Stewart ist einer der Gründe dafür. Der 1,96 Meter große und 111 Kilogramm schwere Edge Rusher wurde nach seiner starken Freshman-Saison mit 23 Tackles, 11 TFL, 6,5 Sacks und 3 Forced Fumbles von ESPN als Preseason All-American ins First Team gewählt. Er zählt zu den gefürchtetsten Pass-Rushern der SEC, und sollte mit einem Jahr Erfahrung noch konstanter werden. Trotz einiger Abgänge in der D-Line soll Stewart die Basis für eine starke Gamecocks-Defense bilden.
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Leonard Moore (CB, Notre Dame Fighting Irish)
Notre Dame hat mit Leonard Moore einen neuen Superstar in der Secondary. Der ehemalige 3-Star-Recruit überraschte 2024 mit 2 Interceptions, 2 Forced Fumbles und 11 Pass Breakups - Bestwert unter den Independents. Nun startet der Cornerback als Preseason First Team All-American in seine zweite Saison und zählt gemeinsam zu den besten Cornerbacks der FBS.
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Cade Klubnik (QB, Clemson Tigers)
Klubnik ist einer der heißesten Kandidaten auf die Heisman Trophy in diesem Jahr. Nach einer wechselhaften Zeit zuvor bewies er vergangene Saison gegen Texas mit 336 Yards und drei Touchdowns, dass er auf höchstem Niveau performen kann. Clemson hat eines der stärksten Receiver-Corps seit Jahren, und Klubnik muss beweisen, dass er es nutzen kann, um die Tigers zurück an die Spitze zu führen.
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John Mateer (QB, Oklahoma Sooners)
Mateer soll die Rettung für Oklahoma sein - und womöglich auch für den Job von Head Coach Brent Venable. Der Ex-Washington-State-Quarterback kam als einer der begehrtesten Spieler nach Norman und kostet die Sooners fast 3 Millionen Dollar NIL-Geld. Nach 3986 Yards und 44 Touchdowns in der Vorsaison weckt er in der SEC sofort Heisman-Hoffnungen. Experten trauen ihm zu, Oklahoma in den Cotton Bowl und die Playoffs zu führen sowie die Conference in Passing Yards anzuführen. Mit Waffen wie Jovantae Barnes und Jaydn Ott soll er noch mehr im Passing Game glänzen. Gelingt ihm das, könnte Mateer gleich mehrere Awards gewinnen, und in die Fußstapfen von Kyler Murray treten.
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Dillon Thieneman (S, Oregon Ducks)
Thieneman hat sich in nur zwei Jahren von einem unterschätzten 3-Star-Recruit zu einem der besten Safetys entwickelt. Nach seiner überragenden Freshman-Saison 2023 bei Purdue - 106 Tackles, 6 Interceptions Big Ten Freshman of the Year und Third Team All-American - folgt nun der Wechsel zu Oregon. Mit seiner Mischung aus Spielintelligenz, sicheren Tackles im offenen Feld und starken Coverage-Skills bringt er genau das Profil, das Head Coach Dan Lanning sucht. Thieneman liest das Spiel schnell, bewegt sich mit flüssigen Hüften und ist gleichermaßen stark gegen den Lauf wie gegen den Pass. In Eugene könnte er sich endgültig unter die besten Defensiv-Spieler des Landes einreihen.
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Eli Stowers (TE, Vanderbilt Commodores)
Stowers hat sich vom einstigen Quarterback-Talent zu einem der spannendsten Tight Ends entwickelt. Der 1,93 Meter große und 108 Kilo schwere Senior wechselte von Texas A&M über New Mexico State nach Vanderbilt und avancierte dort mit 49 Catches für 638 Yards und fünf Touchdowns zum wichtigsten Passempfänger. Stowers überzeugt mit seiner Physis, verlässlichen Contested Catches und starken Yards nach dem Catch, dazu bringt er als solider Blocker enorme Vielseitigkeit ins Spiel. Kein Wunder, dass er inzwischen auf allen wichtigen Preseason-All-America-Teams steht und auf zahlreichen Award-Watchlists geführt wird.
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Spencer Fano (OT, Utah Utes)
Spencer Fano geht als einer der besten Right Tackles des Landes in die Saison 2025. Der 1,98 Meter große und 136 Kilogramm schwere Tackle der Utah Utes wurde von nahezu allen großen Medien ins Preseason All-America First Team gewählt. Fano startete 2024 alle 12 Spiele und glänzte mit Top-Werten, darunter die beste Run-Blocking-Note mit 91,8 und die höchste Overall-Grade mit 93,0 aller FBS-Tackles laut PFF. Mit Nominierungen für den Outland Trophy und den Lombardi Award gilt er schon jetzt als einer der spannendsten NFL Draft Prospects für 2026.
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Arch Manning (QB, Texas Longhorns)
Arch Manning tritt 2025 als neuer Starting Quarterback der Texas Longhorns ins Rampenlicht - und das gleich zum Auftakt gegen Titelverteidiger Ohio State. Der Enkel von Archie und Neffe von Peyton und Eli bringt prototypische Größe, starke Mechanik und Athletik mit. Er kann das Feld vertikal attackieren, selbst laufen und das Spiel verlängern. Noch fehlt ihm Erfahrung und Routine in Progressionen, doch Head Coach Steve Sarkisian will das System gezielt auf seine Stärken zuschneiden. Jetzt liegt es an Manning zu beweisen, dass er dem Hype gerecht werden kann.
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Jake Slaughter (C, Florida Gators)
Slaughter startet mit reichlich Vorschusslorbeeren in die Saison 2025. Der Redshirt Senior wurde von USA TODAY Sports ins Preseason All-America First Team gewählt - der einzige Gator im Aufgebot. Schon 2024 hatte er alle 13 Spiele bestritten und sich mit starken PFF-Grades, 79.0 Run-Block und 83.9 Pass-Block, als einer der besten Center des Landes etabliert. Zudem steht er auf den Watchlists für die Rimington, Outland und Lombardi Trophy, letztere gilt als eine der prestigeträchtigsten Auszeichnungen für Linemen.
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Sam Leavitt (QB, Arizona State Sun Devils)
Leavitt gilt als einer der spannendsten Spieler für den NFL Draft 2026. ESPN-Experte Field Yates prognostiziert ihn an Nummer 9 zu den Los Angeles Rams und vergleicht ihn mit Bo Nix. Der kreative Playmaker überzeugte vergangene Spielzeit mit starken Zahlen, darunter fünf Spiele mit mindestens drei Touchdowns ohne Interception und 443 Rushing Yards. Gemeinsam mit Receiver Jordyn Tyson bildet er ein Top-Duo im College Football.
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