NFL
25.08.2025
NFL-Start in zehn Tagen
Die zehn größten Gewinner der Preseason

Die größten Gewinner der Preseason
Am morgigen Dienstag müssen die Teams der NFL ihre Kader von 90 auf 53 Spieler verkleinern. Die Preseason ist die beste Möglichkeit, um sich für einen Erhalt im Raster zu beweisen. Zehn Spieler konnten mit ihren Leistungen besonders hervorstechen.
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Jay Higgins (Linebacker) Baltimore Ravens
Jay Higgins wusste in seinen ersten Spielen in Baltimore zu überzeugen. Higgins wurde nach dem Draft von den Ravens verpflichtet. Er nutzte seine Chance und sorgte mit einem Sack, einer Interception und einem Forced Fumble für Aufsehen. Ob in Baltimore oder anderswo, ein Job in der NFL sollte ihm sicher sein.
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Jaxon Dart (Quarterback) New York Giants
Jaxson Dart ist die neue Quarterback-Hoffnung in New York. Die Giants haben viel investiert, indem sie zurück in die erste Runde getradet sind, um Dart zu verpflichten. In der Preseason konnte er die hohen Erwartungen an sich bereits erfüllen. Schon bald wird er der Starter im Big Apple sein.
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Gunnar Helm (Tight End) Tennessee Titans
Helm wurde in der vierten Runde an Postion 120 von den Titans gedraftet, um ihren Rookie Quarterback zu untersützen. Bereits in seinem zweiten Preseason-Spiel zeigte er sein Talent. Gegen die Falcons fing er vier Bälle, sorgte für einen Raumgewinn von 48 Yards und erzielte einen Touchdown. Zusammen mit Chig Okonkwo wird er gefährliches Tight-End-Duo bilden.
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Eric Rodgers (Cornerback) Los Angeles Chargers
Für die Los Angeles Chargers gehört Cornerback Eric Rogers, ein ungedrafteter Rookie von Rutgers, zu den auffälligsten Spielern der Preseason 2025. In seiner zweiten Partie, beim 27:13-Erfolg gegen die New Orleans Saints, avancierte er zum defensiven Schlüsselspieler. Er fing zwei Interceptions und konnte einen abgefangenen Ball zu einem Touchdown retournieren.
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Willie Lampkin (Center) Los Angeles Rams
Willie Lempkin ist die Überraschung bei den Rams. Der Center aus North Carolina wurde nicht gedraftet und unterzeichnete einen Vertrag in Los Angeles. Sowohl im Training als auch in der Preseason konnte er überzeugen. Sowohl im Laufspiel als auch im Passspiel konnte er auf sich aufmerksam machen. Ein Platz im finalen Kader der Rams steht in Aussicht.
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Efton Chism III (Wide Receiver) New England Patriots
Efton Chism ist die Entdeckung der Preseason bei den Patriots. Der 1,80 Meter große Receiver aus Eastern Washington kann sich realistische Chancen auf einen Platz im Kader in New England machen. In zwei Preseason-Spielen sorgte er mit 12 Catches, 121 Yards und zwei Touchdowns für mächtig Wirbel.
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Kitan Crawford (Saftey) Arizona Cardinals
Kitan Crawford wurde an Stelle 225 in der siebten Runde von den Cardinals gepickt. Bereits in der ersten Woche der Preseason konnte er gegen die Chiefs für Aufmerksamkeit sorgen. Er retournierte eine Interception zum Touchdown und wurde vom Pro Football Focus zum fünftbesten Defense Rookie gekürt. Er ist vielseitig einsetzbar und hat seine Stärken sowohl gegen den Lauf als auch gegen den Pass.
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Josh Simmons (Tackle) Kansas City Chiefs
Josh Simmons könnte die Lösung für die Probleme in der O-Line in Kansas City sein. Nur durch einen Kreuzbandriss in der Vorsaison fiel er im Draft an Stelle 32 zu den Chiefs. Die hohen Erwartungen konnte er in der Preseason direkt erfüllen. Er ließ keinen Sack zu und wirkte in seinen Aktionen aktiv und stabil. Simmons könnte sich als einer der großen Steals im Draft herausstellen.
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Tyson Bagent (Quarterback) Chicago Bears
Für Tyson Bagent hätte die Preseason nicht besser laufen können. Er festigte durch gute Leistungen seinen Anspruch auf den Platz hinter Caleb Williams. In den vergangenen beiden Spielen warf er 511 Yards und erzielte fünf Touchdowns. Folgerichtig verlängerten die Bears seinen Vertrag um weitere zwei Jahre, die ihm zehn Millionen US-Dollar einbringen.
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TreVeyon Henderson (Running Back) New England Patriots
TreVyon Henderson wurde in der zweiten Runde von den Patriots von Ohio State gedraftet. Bereits in seiner ersten Aktion retourniert der junge Running Back einen Kick der Commanders über 100 Yards zum Touchdown. Auch seine restlichen Preseason-Statistiken lesen sich eindrucksvoll. Im Schnitt erzielte er pro Lauf 7,6 Yards. Henderson hat das Potenzial, ein Star in der NFL zu werden.
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