NFL
04.05.2026
Rund eine Woche nach dem Draft
Überraschung an der Spitze: Diese Rookie-Trikots verkaufen sich bislang am besten

Die meistverkauften Rookie-Trikots (via Fanatics)
Knapp eineinhalb Wochen nach dem NFL Draft wird durch die veröffentlichten Verkaufscharts der diesjährigen Rookie-Trikots deutlich, welchen Talenten die Fans besonders viel zutrauen. Überraschend: Nicht der First Overall Pick führt das Ranking an - stattdessen sorgt ein Verteidiger für die meisten Verkäufe.
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Platz 10: David Bailey (EDGE) - New York Jets
An Position 2 von den New York Jets gedraftet, schafft es David Bailey direkt unter die meistverkauften Rookie-Trikots. Der Edge Rusher bringt großes Potenzial und die Hoffnung auf mehr Druck auf die gegnerischen Quarterbacks mit. Etwas, was die Jets nach ihrer verkorksten Saison 2025 dringend benötigen.
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Platz 9: Dillon Thieneman (S) - Chicago Bears
Auch Dillon Thieneman gehört nach seinem Pick an 25 zu den Bears direkt zu den Rookies, die früh viel Aufmerksamkeit bekommen haben. Der Safety steht für Spielintelligenz, Vielseitigkeit und Big-Play-Potenzial, also für genau die Qualitäten, die sich Fans von einem jungen Verteidiger wünschen.
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Platz 8: Caleb Lomu (LT) - New England Patriots
An Position 28 von den New England Patriots gedraftet, ist Caleb Lomu einer der überraschenderen Namen in der Liste. Für einen Offensive Lineman ist eine solche Platzierung im Merchandise-Ranking alles andere als selbstverständlich. Neben den leidenschaftlichen Patriots-Fans dürfte auch Lomus extravagante Tanzeinlage in der Animation zu seiner Draft-Auswahl seine Trikotverkäufe angekurbelt haben.
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Platz 7: Jeremiyah Love (RB) - Arizona Cardinals
Die Arizona Cardinals griffen mit Pick 3 zu Jeremiyah Love und damit zu einem der polarisierendsten Namen des Drafts. Der Running Back bringt Explosivität, Tempo und die Aussicht auf viele Highlight-Plays mit. Gleichzeitig kritisieren viele jedoch auch seine frühe Auswahl.
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Platz 6: Chris Johnson (CB) - Miami Dolphins
An Position 27 von den Miami Dolphins gedraftet, ist Chris Johnson der erste Dolphins-Rookie in dieser Liste. Der Cornerback profitiert von der Aufbruchsstimmung in Miami, wo mit neuem Management und neuem Head Coach ein neues Kapitel begonnen hat. In solchen Momenten greifen Fans besonders gerne zu Jerseys neuer Gesichter.
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Platz 5: Fernando Mendoza (QB) - Las Vegas Raiders
Fernando Mendoza ist wohl der naheliegendste Name dieser Liste. Umso überraschender ist es, dass der Quarterback in den Verkaufscharts erst relativ weit unten auftaucht. Als First Overall Pick trägt er von Beginn an die Erwartungen eines ganzen Franchise auf seinen Schultern. Ein Rookie mit dieser Ausgangslage sorgt fast automatisch für starke Trikotverkäufe.
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Platz 4: Drew Allar (QB) - Pittsburgh Steelers
An Position 76 von den Pittsburgh Steelers gedraftet, ist Drew Allar einer der spannendsten Namen in den Verkaufscharts. Dass ein Drittrunden-Quarterback so weit oben auftaucht, spricht für die große Neugier rund um seine Entwicklung. Gerade bei den Steelers naheliegend, da ein Karriereende von Starting-QB Aaron Rodgers aktuell immer noch im Raum steht.
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Platz 3: Malachi Lawrence (LB) - Dallas Cowboys
An Position 23 von den Dallas Cowboys gedraftet, ist Malachi Lawrence nicht der letzte Cowboys-Rookie in dieser Top 10. Der Edge Rusher bringt viel Hype mit und passt in ein Umfeld, in dem die Fanbase ohnehin besonders groß und kaufstark ist. Dazu kommt die Hoffnung, dass er direkt für mehr Qualität und mehr Druck in der zuletzt zu schwachen Defense sorgt.
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Platz 2: Jacob Rodriguez (LB) - Miami Dolphins
Jacob Rodriguez, an Pick 44 gedraftet, landet als zweiter Miami-Spieler unter den meistverkauften Rookie-Trikots auf Platz zwei der Verkaufscharts. Als einer der besten College-Linebacker der letzten Saison steht er für Energie, Einsatz und die Hoffnung auf schnellen sportlichen Einfluss.
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Platz 1: Caleb Downs (S) - Dallas Cowboys
Caleb Downs ist der erste große Jersey-Seller der Rookie-Klasse 2026 und damit der zweite Cowboys-Rookie in dieser Liste. Der Safety kommt als hoch gehandelter Defensivstar nach Dallas und bringt genau die Mischung mit, die Cowboys-Fans auf ihren nächsten tiefen Playoff-Run hoffen lässt.
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