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    NFL

    16.12.2025

    Big Ben relativiert Neustart-Aussagen

    Steelers-Legende Roethlisberger stellt klar: Tomlin hat sich jedes Recht verdient

    Die Diskussion um die Zukunft von Mike Tomlin bei den Pittsburgh Steelers hat in den vergangenen Wochen an Schärfe gewonnen. Nun hat sich Klublegende Ben Roethlisberger öffentlich zu Wort gemeldet - und seine zuvor viel zitierten Aussagen deutlich eingeordnet.

    December 15, 2025, Pittsburgh, Pennsylvania, USA: Former Pittsburgh Steeler BEN ROETHLISBERGER waves to fans during the Hall of Honor induction ceremony at halftime of the NFL, American Football Herren, USA football game between the Pittsburgh Steelers and the Miami Dolphins at Acrisure Stadium in Pittsburgh, Pennsylvania. Pittsburgh USA - ZUMAg257 20251215_zsp_g257_085 Copyright: xBrentxGudenschwagerx
    Bei seiner Aufnahme in die Hall of Honor relativierte Ben Roethlisberger seine früheren Aussagen und stellte klar: Mike Tomlin habe sich jedes Recht verdient, selbst über seine Zukunft bei den Pittsburgh Steelers zu entscheiden. IMAGO/ZUMA Press Wire

    Am Rande seiner Aufnahme in die Hall of Honor der Pittsburgh Steelers nutzte Ben Roethlisberger die Gelegenheit, um Klarheit zu schaffen. Aussagen aus seinem Podcast, in denen er nach der Niederlage gegen die Buffalo Bills von einer möglichen Neustart-Phase gesprochen hatte, seien nicht als Forderung nach einem Trainerwechsel gemeint gewesen.

    Vielmehr gehe es um Respekt gegenüber Mike Tomlin und dessen Lebenswerk in Pittsburgh. "Wenn Coach Tomlin gehen will, dann hat er sich dieses Recht verdient", sagte Roethlisberger vor dem Spiel gegen die Miami Dolphins. "Es ist seine Entscheidung. Er hat sich alles erarbeitet - egal ob er noch zehn Jahre hier coachen will oder irgendwann etwas anderes macht."

    Podcast-Aussagen sorgten für Unruhe

    Roethlisbergers ursprüngliche Worte hatten nach Week 13 hohe Wellen geschlagen - nicht zuletzt, weil Fans im Stadion lautstark "Fire Tomlin" skandierten. In seinem Podcast hatte der frühere Quarterback offen über einen möglichen Neuanfang gesprochen und angedeutet, ein Tapetenwechsel könne für beide Seiten sinnvoll sein. Dabei hatte er Tomlin jedoch stets als herausragenden Coach beschrieben, der andernorts - etwa im College Football - sofort erfolgreich wäre.

    Rückhalt aus dem Locker Room

    Innerhalb der Mannschaft wurden die Spekulationen schnell relativiert. Defensive Leader Cam Heyward stellte klar, dass externe Stimmen keine Rolle spielen würden. Der Fokus liege ausschließlich auf dem Team und der gemeinsamen Aufgabe, die Saison erfolgreich zu gestalten.

    Roethlisbergers jüngste Worte schlagen nun in dieselbe Kerbe: weniger Forderung nach Veränderung, mehr Anerkennung für Kontinuität. Ob Tomlin eines Tages selbst einen Schlussstrich zieht oder den Steelers weiter erhalten bleibt, sei allein seine Entscheidung und eine, die der Klub laut Roethlisberger uneingeschränkt respektieren müsse.

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    mgs