07.09.2025
Woche 1 in der NFL
Die Indianapolis Colts sind mit einem überzeugenden 33:8-Sieg gegen die Miami Dolphins in die neue NFL-Saison gestartet und feierten damit erstmals seit 2013 einen Sieg im Saisoneröffnungsspiel.

Daniel Jones zeigte sich gegen die Dolphins von seiner starken Seite. Der Quarterback, der sich in der Preseason gegen Anthony Richardson durchgesetzt hatte, warf einen Touchdown-Pass und erzielte zwei weitere Touchdowns selbst per Lauf. Insgesamt brachte Jones 22 von 29 Pässen für 272 Yards an den Mann und führte sein Team zu einem dominanten Auftakt.
Die Defensive der Colts setzte die Dolphins früh unter Druck. Safety Cam Bynum fing einen Pass von Tua Tagovailoaab, was zu einem frühen Touchdown führte. Später erzwang Cornerback Kenny Moore II einen Fumble, der von Xavien Howard erobert wurde und einen weiteren Touchdown ermöglichte. So bauten die Colts bereits in der ersten Halbzeit eine 20-Punkte-Führung auf und kontrollierten das Spiel statistisch klar.
Miami konnte erst im vierten Viertel punkten, als Tagovailoa einen 11-Yard-Touchdown-Pass auf De’Von Achane warf, gefolgt von einer erfolgreichen Two-Point-Conversion. Insgesamt fanden die Dolphins jedoch kaum ins Spiel und wurden von der Colts-Defensive konstant unter Druck gesetzt.
Mit diesem überzeugenden Auftakt starten die Colts hoffnungsvoll in die Saison und senden ein deutliches Signal an die Konkurrenz: Sie gehören in der neuen Spielzeit zu den Teams, die man ernst nehmen sollte.
nkr