07.12.2025
Vierter Sieg in Serie
Ein frühes Offensiv-Feuerwerk und eine dominante Line of Scrimmage haben das Duell zwischen den Miami Dolphins und den New York Jets geprägt.

Miami startete furios: Jaylen Waddle eröffnete das Scoring mit einem Touchdown zur 7:0-Führung. Kurz darauf erhöhte De’Von Achane auf 14:0, bevor die Defense der Dolphins erstmals in Erscheinung trat.
Zwar wurde ein Ball von Jets-Quarterback Tyrod Taylor abgefangen, die Interception war jedoch nicht direkt sein Fehler - vielmehr ließ Mason Taylor den Ball fallen, der anschließend von Miami abgefangen wurde. Mit einem Touchdown von Jaylen Wright zogen die Dolphins weiter davon, 21:0.
Erst anschließend fanden die Jets aufs Scoreboard: Isiah Williams trug einen Kickoff Return Touchdown zurück und verkürzte auf 21:7.
Probleme gab es bei den Jets auf der Quarterback-Position: Tyrod Taylor musste mit einer Leistenverletzung vom Feld, für ihn übernahm Brady Cook. Auf Seiten der Dolphins erwischte es auch De’Von Achane, der sich verletzte, nachdem er zu diesem Zeitpunkt bereits 100 Yards Raumgewinn gesammelt hatte.
Miami baute die Führung mit einem Field Goal auf 24:7 aus. Kurz vor der Halbzeit unterlief Brady Cook dann ein folgenschwerer Fehler: Seine Interception in der Endzone brachte den Dolphins erneut den Ballbesitz.
In der zweiten Hälfte setzte Miami ein körperliches Ausrufezeichen: Ollie Gordon sorgte mit einem kraftvollen Touchdown Run für das nächste Highlight. Entscheidend war dabei nicht nur seine individuelle Power, sondern auch die dominante Arbeit der Offensive Line.
Die Dolphins kontrollierten Tempo und Physis des Spiels über weite Strecken und ließen den Jets nach gutem Beginn kaum noch Raum zur Entfaltung. Besonders das Laufspiel und die physische Präsenz an der Line of Scrimmage gaben letztlich den Ausschlag.
nkr