16.05.2026
Direkt Feuer in Week 1
Die Premieren-Saison der European Football Alliance (EFA) startete mit dem Friday-Night-Lights-Spiel von Frankfurt Galaxy gegen die Paris Musketeers, während im Verlauf des Wochenendes alle weiteren EFA-Teams ihr Debüt in der neuen Football-Liga gefeiert haben. Und direkt das erste Spiel hat gezeigt, dass europäischer Football einiges an Qualität zu bieten hat.

In der ersten Saison der Ligageschichte kämpfen die Munich Ravens, Prague Lions, Nordic Storm, Frankfurt Galaxy, Paris Musketeers und Raiders Tirol um die europäische Krone im Vereinsfootball. Und nicht nur die gesamte Saison verspricht aufgrund der starken Kader aller Teams hohe Spannung - bereits zum Auftakt standen drei hochklassige Partien an.
Im ersten Spiel der EFA liefern sich Frankfurt und Paris ein spannendes Duell, das Paris kurz vor Schluss für sich entscheiden kann. Beiden Teams war die Nervosität in der ersten Halbzeit anzusehen, mit einem 7:3 für Paris ging die Partie in die Pause.
Erst nach der Halbzeit kamen beide Mannschaften besser in Fahrt und sorgten für ein echtes Spektakel. Frankfurt hat kurz vor Schluss die Chance mit einem Field Goal in Führung zu gehen, entscheidet sich für das Ausspielen des vierten Versuches und wird dafür bestraft.
Am Ende gewinnt Paris das Auftaktspiel in die neue EFA-Saison denkbar knapp in Frankfurt mit 21:20.
Schon vor dem Spiel sprach vieles für Nordic Storm. Gegen die Prague Lions gingen die Dänen als klarer Favorit in das zweite Spiel der neuen EFA-Saison. Und genau dieses Kräfteverhältnis spiegelte sich auch auf dem Feld wider, denn Nordic Storm bestimmte die Partie nahezu durchgehend.
Nach einer zwischenzeitlichen 28:0-Führung ging das Spiel mit einem Touchdown-Run kurz vor der Halbzeit vom Prag-Quarterback Jaylon Henderson mit 28:7 in die Pause. Auch danach dominierten die Dänen offensiv wie defensiv weiter das Geschehen und beendeten die Partie mit 47:13.
Im legendären Grünwalder Stadion empfingen die Munich Ravens zum letzten Spiel des ersten EFA-Spieltags die Raiders Tirol. Die Fans vor Ort bekamen dabei vor allem in der ersten Halbzeit ein wahres Offensiv-Spektakel beider Teams geboten, ehe sich die Hausherren in der zweiten Hälfte deutlich absetzten.
val