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    NFL

    vor 3 Stunden

    Wenige Tage Training

    Playbook bei den Patriots: A.J Brown zeigt sich selbstbewusst

    Die Eingewöhnung von A.J. Brown bei den New England Patriots verläuft offenbar schneller als erwartet. Nur wenige Tage nach Beginn des Training Camps zeigt sich der Star-Receiver mit seinem Stand im neuen Offensivsystem zufrieden - nun soll vor allem die Verbindung zu Quarterback Drake Maye weiter wachsen.

    A.J Brown von den New England Patriots
    A.J Brown zeigt sich selbstbewusst IMAGO/Icon Sportswire

    Mit Josh McDaniels arbeitet Brown bereits unter dem nächsten Offensive Coordinator seiner Karriere. Die Umstellung scheint ihm jedoch kaum Probleme zu bereiten. Stattdessen richtet der Receiver den Fokus inzwischen auf das Zusammenspiel mit seinem neuen Spielmacher.

    "Ich bin bei etwa 90 Prozent"

    Nach eigener Einschätzung hat Brown das Playbook nahezu vollständig verinnerlicht. Jetzt gehe es darum, die Abläufe auf dem Feld zu perfektionieren. "Mit der Offense bin ich an einem guten Punkt, an einem ziemlich guten Punkt. Ich würde sagen, ich bin bei etwa 90 Prozent. Jetzt geht es vor allem darum, die Spielzüge sauber umzusetzen und jeden Tag besser mit Drake auf einer Wellenlänge zu sein."

    Für den Receiver ist dabei vor allem der ständige Austausch mit Maye entscheidend. "Dafür braucht es permanente Kommunikation."

    Vrabel nimmt seinen Star direkt in die Pflicht

    Dass Brown in New England eine Schlüsselrolle einnehmen soll, zeigte sich bereits früh im Training Camp. Nachdem ihm am ersten Trainingstag ein Fang misslang, wurde er von Head Coach Mike Vrabel unmittelbar vor dem Team kritisiert.

    Brown weiß diese Reaktion inzwischen richtig einzuordnen. "Im ersten Teammeeting hat er mich dafür zusammengestaucht, dass ich einen Catch nicht festgehalten habe. Als Rookie hätte mir das wahrscheinlich nicht gefallen. Heute weiß ich, dass es aus einem guten Grund passiert. Er erwartet, dass ich diesen Ball fange - und ich erwarte das auch von mir selbst."

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    nkr