07.07.2026
NFL-Kolumne von Adrian Franke
Die neue NFL-Spielzeit rückt näher - und mit ihr die spannende Frage: Welche Teams unterstützen ihren Quarterbacks am besten? Offensive Line, Waffenarsenal, Playcaller: Das sind die zehn Offenses, bei denen sich der QB in der kommenden Saison auf die meiste Hilfe freuen darf.

Es gibt einige Teams, die lange in der Verlosung waren. Baker Mayfield und die Buccaneers waren letztes Jahr noch in der Top 10, ohne Mike Evans und mit der Frage danach, was wir von Spielern wie Chris Godwin und Bucky Irving in der ab September anstehenden Regular Season bekommen, sind sie knapp aus dieser Liste geflogen.
Die Ravens könnten im Laufe der Saison wieder in die Nähe der Top 10 klettern, wenn die komplett umgebaute Interior Offensive Line funktioniert, wenn einer der Rookie-Receiver einschlägt und wenn der neue Playcaller Declan Doyle den Vorschusslorbeeren gerecht wird. Das aber sind für den Moment noch entschieden zu viele Fragezeichen. In den gleichen Topf gehören übrigens auch die Chargers: Sind die Receiver gut genug? Funktioniert die neue Interior Offensive Line? Sind beide Tackles wieder auf ihrem gewohnten Level? Dann gehört auch L.A. in die Top 10.
Am nächsten dran, gewissermaßen der theoretische Platz 11, waren die Patriots und Drake Maye. New England sollte als Super-Bowl-Teilnehmer Anfang Februar nach den Verpflichtungen von A.J. Brown und Romeo Doubs deutlich stabiler daherkommen. Auch die Offensive Line wurde verbessert. Wenn hier alle Puzzleteile ineinander greifen, wird QB Maye spürbar mehr Hilfe als im Vorjahr bekommen.
Vorjahres-Ranking: Nicht in der Top 10
Playcaller: Top 15
Waffen: Top 15
Offensive Line: Top 10
Die Colts-Offense war in der ersten Saisonhälfte eine gut geölte Maschine, und das war kein Zufall. Über die ersten neun Wochen der Saison stand Indianapolis auf Platz 1 in Expected Points Added pro Play und Platz 2 in Success Rate. In sieben ihrer ersten neun Spiele brachten die Colts über 30 Punkte aufs Scoreboard. Indianapolis war die Überraschung der Saison, ehe den Colts, auch schon vor der Verletzung von Daniel Jones, die Luft ausging.

Es ist eine Offense, die um das Run Game aufgebaut ist. Jonathan Taylor und die sehr gute Offensive Line sind das Herzstück der Offense. Das Passing Game baut darauf auf, Coach Shane Steichen verzahnt Passing Game und Run Game sehr gut. Kein Quarterback hatte letztes Jahr eine höhere Play-Action-Quote als der frühere New York Giant Jones. Und seine 9,2 Yards pro Play-Action-Pass waren ein Top-4-Wert.
Zwei große Fragen begleiten die Indy-Offense aber vor der kommenden Saison. Die erste betrifft die Gesundheit von Jones, der sich gerade noch von seinem Achillessehnenriss erholt. Die andere, und für dieses Ranking relevante, lautet: Wie macht sich der Abgang von Michael Pittman zu den Pittsburgh Steelers bemerkbar? Pittman führte die Colts letztes Jahr in Targets, Catches und Touchdowns an. Seine Rolle als primäres Possession Target dürfte auf die Schultern von Tyler Warren und Josh Downs verteilt werden. Eine externe Verstärkung, um Pittman zu ersetzen, wurde nicht geholt.
Vorjahres-Ranking: Platz 2
Playcaller: -
Waffen: Top 10
Offensive Line: Top 10
Eine der schwierigsten Evaluationen in dieser Liste. Mit einem neuen Offensive Coordinator in Person von Sean Mannion, der erstmals überhaupt als Playcaller agieren wird, mit der Trennung vom langjährigen Offensive Line Coach und Run Game Coordinator Jeff Stoutland sowie mit dem Abgang von Top-Receiver A.J. Brown zu den Patriots gibt es sehr viele kritische Variablen, die noch nicht wirklich greifbar sind.
Auf der anderen Seite steht die nach wie vor immens hohe Qualität. Browns Abgang tut weh und geschah nicht aus sportlichen Gründen, doch mit dem im Draft von den Steelers noch weggeschnappten Makai Lemon, Marquise Brown, Dontayvion Wicks und Eli Stowers hat man sich zumindest mal breiter aufgestellt. Und im Zusammenspiel mit den festen Größen DeVonta Smith, Dallas Goedert und Saquon Barkley ist das noch immer eine sehr starke Playmaker-Gruppe.

Die Offensive Line sollte, wenn sie wieder fit ist, abermals eine der ligaweit besseren Units sein. Jordan Mailata, Lane Johnson, Landon Dickerson - das ist noch immer ein exzellentes Trio, was die Säulen dieser Gruppe angeht.
Die Eagles-Offense ist eine der interessanteren Units vor der kommenden Saison. Philadelphia will seine Offense signifikant umbauen, Run Game und Passing Game sollen besser kombiniert werden, es ist von mehr Under-Center-Formationen und mehr Passing Game über die Mitte auszugehen. Wenn man sieht, wie isoliert diese Offense über die letzten Jahre mitunter war, ist es vielleicht genau die richtige Veränderung.
Wie das aber mit Jalen Hurts funktioniert, ob die mutigen, aber auch riskanten Veränderungen im Trainerstab fruchten, das wird maßgeblich darüber entscheiden, ob die Eagles einen Playoff-Run hinlegen können, oder ob Philly nach der Saison auf einen größeren Umbruch zusteuert. Die offensiven Umstände generell sollten dabei abermals gut sein. Und wenn sich Mannion als Treffer erweist, sogar noch deutlich mehr als das.
Vorjahres-Ranking: Nicht in der Top 10
Playcaller: Top 20
Waffen: Top 5
Offensive Line: Top 15
Höchstens die Bengals und Rams hatten noch ein besseres Receiver-Duo als die Cowboys in der vergangenen Saison. Und Dallas hat mit Blick auf die kommende Saison sehr legitime Argumente für Platz 1.
Das liegt maßgeblich an einer herausragenden Vorsaison von George Pickens. CeeDee Lamb verpasste einige Spiele und wirkte nicht immer fit, knackte dennoch die 1000-Yard-Marke und hatte einige dominante Phasen während der Saison. Davon ausgehend, dass beide fit sind, dass Javonte Williams seine gute Vorsaison bestätigen kann, und dass Dallas von einem der Role-Player-Playmaker hinter Lamb, Pickens, Williams und Jake Ferguson - also in erster Linie KaVontae Turpin, Ryan Flournoy, Jonathan Mingo oder Luke Schoonmaker - Zählbares bekommt, wird das eine der besten Playmaker-Gruppen in der NFL sein.
Die Offensive Line hatte letztes Jahr mit einigen Verletzungen zu kämpfen, konnte aber dennoch ein sehr gutes Run Game antreiben. Cooper Beebe absolvierte nur elf Spiele, Tyler Booker verpasste drei Partien, Tyler Guyton fehlte im letzten Saisondrittel infolge einer Knöchelverletzung. Hier sollte man in Summe eine Stabilisierung und auch eine Leistungssteigerung erwarten können.
Die Cowboys hatten im Vorjahr eine Top-6-Offense, Brian Schottenheimer war ein solider Playcaller - und das offensive Gerüst in Dallas ist eines der besten ligaweit.
Vorjahres-Ranking: Platz 6
Playcaller: Bottom 15
Waffen: Top 10
Offensive Line: Top 5
Detroit will zurück zu der offensiven Identität, welche die Lions-Offense in ihren besten Jahren der erst seit 2021 laufenden und sicher noch einige Zeit laufenden Dan-Campbell-Ära ausgemacht hat. Dafür wurde in die Offensive Line investiert, Blake Miller und Cade Mays sollen dieser wieder ein physischeres Gesicht geben. Das kann wieder das Rückgrat werden - auf eine Art, wie es letztes Jahr nicht gelang.

Mit Jahmyr Gibbs, Amon-Ra St. Brown, Jameson Williams und dann dahinter noch Sam LaPorta und Isaac TeSlaa haben die Lions eine starke Playmaker-Gruppe. Tiefe auf Receiver und auch im Backfield sind noch am ehesten Fragezeichen.
Die größte Frage bei den Lions aber betrifft nicht die Offensive Line, sondern die zentrale Veränderung an der Sideline: John Morton erwies sich hier als Fehlgriff, nachdem der seit vergangener Saison für die Chicago Bears als Head Coach agierende Ben Johnson das Team verlassen hatte. Jetzt übernimmt Drew Petzing als neuer Offensive Coordinator. Doch Petzing hatte letztes Jahr in der gleichen Rolle in Arizona merkliche Probleme: Nachdem die Cardinals in der Offseason zuvor Run Game Coordinator Klayton Adams verloren hatten, gelang es ihm nicht, das Run Game in der Spur zu halten. In der Folge kollabierten kritische Teile der Offense.
Das lag nicht nur an Petzing, Verletzungen spielten hier eine Rolle - und in Detroit arbeitet er mit deutlich besserem Spielermaterial. Aber Petzing präsentierte auch keine schematischen Antworten, sodass gewisse Zweifel zumindest angebracht sind. Schematisch aber lässt er die Offense spielen, über die sich Detroit wieder mehr identifizieren will.
Vorjahres-Ranking: Nicht in der Top 10
Playcaller: Bottom 15
Waffen: Top 5
Offensive Line: Top 15
Eine Entwicklung in Cincinnati, die immer noch ein wenig unter dem Radar läuft, ist die Art und Weise, wie sich die Offensive Line stabilisiert hat. Die Fragezeichen hier waren der Grund dafür, dass ich die Bengals letztes Jahr knapp außerhalb der Top 10 hatte, doch ist das kein legitimes Gegenargument mehr.
Die Bengals haben sich hier merklich gesteigert. Es ist eine solide Liga-Mittelfeld-Line geworden, bei der in erster Linie auffällt, dass sie keine klare Schwachstelle mehr hat. Das hat Cincy in den vergangenen Jahren in dem Bereich häufiger versenkt, und das letzte Jahr unterstrich, dass man jetzt eine rundum solide Starter-Gruppe hat.

Kombiniert man das mit einer der ligaweit besten Playmaker-Gruppen, hat man bereits zwei von drei Säulen für diese Liste. Ja'Marr Chase und Tee Higgins sind eines der besten Receiver-Duos überhaupt, auch ein Spieler wie Chase Brown hat sich als feste Kraft etabliert. Dazu kommen Role Player wie Mike Gesicki und Andrei Iosivas, die gute Ergänzungen darstellen und die beide letztes Jahr jeweils über 300 Yards hatten.
Playcaller ist das, was die Bengals aus der Top 5 raushält. Hier gehört Cincinnati ins untere Liga-Mittelfeld, wenngleich man dabei erwähnen muss, dass maßgebliche schematische Bestandteile der Bengals-Offense die Vorlieben von Joe Burrow bedienen, sodass Coach Zac Taylor hier ohne Frage auch limitiert ist.
Vorjahres-Ranking: Platz 8
Playcaller: Top 20
Waffen: Top 10
Offensive Line: Top 5
Mit dem Trade für DJ Moore hoffen die Bills, dass sie ihre klarste offensive Baustelle der letzten Jahre zumindest kurzfristig geschlossen haben. Buffalo fehlte in den vergangenen Saisons ganz eindeutig ein Playmaker, der individuell verlässlich Separation kreiert, der Man Coverage schlägt und der die Defense zum Umdenken zwingen oder zumindest Räume für Khalil Shakir und die Tight Ends kreieren kann.
Buffalo hat sehr gute Role Player. Shakir ist eine Kurzpass-Waffe, die beiden Tight Ends Dalton Kincaid und Dawson Knox besetzen die Mitte des Feldes, mit Joshua Palmer und Keon Coleman haben sie Physis und eine gewisse Präsenz Outside.
Das in Kombination mit einer Top-5-Line und einem Top-5-Run-Game gibt Buffalo einen extrem hohen Floor. Über die letzten drei Jahre belegen die Bills mit Abstand Platz 1 in EPA pro Play und liegen auf Platz 2 in Success Rate.
Der Moore-Trade soll das sein, was dafür sorgt, dass kritische Matchups auch noch mehr dominiert werden können. Der zum Head Coach beförderte Joe Brady hat gezeigt, dass er anpassungsfähig ist und dass er zur Baseline beitragen kann. Er kennt Moore noch aus Carolina und dürfte einen konkreten Plan für ihn haben.
Vorjahres-Ranking: Platz 7
Playcaller: -
Waffen: Top 10
Offensive Line: Top 5
Ein zweiter starker Playmaker neben Courtland Sutton war eine zentrale Aufgabe für die Broncos zum Start dieser Offseason - und mit dem Trade für Jaylen Waddle hat man diese Aufgabe auf eindrucksvolle Art und Weise gelöst. Waddle ist nicht nur stilistisch eine sehr gute Ergänzung zu Sutton, er wird das Kurzpass- und Screen-Spiel Denvers auch nochmals deutlich gefährlicher machen.
Die Offensive Line war letztes Jahr bereits in der absoluten Top-Gruppe - und das, obwohl mehrere Starter zwischenzeitlich ausgefallen waren. Denvers Offense sollte in der Lage sein, abermals selbst mit in Summe Liga-Mittelfeld-Quarterback-Level genug Punkte aufs Scoreboard zu bringen.

Beim Playcaller steht hier ein Fragezeichen, weil Sean Payton Davis Webb bereits früh in der Offseason in diesen Posten befördert hat. Mutmaßlich auch deshalb, weil Webb andernfalls intensiver auf Offensive-Coordinator-Angebote anderer Teams geschaut hätte. Webb ist seit 2023 im Trainerstab der Broncos, wird aber erstmals die Plays ansagen, ist in der Hinsicht also eine Unbekannte. Als Architekt der Offense um den nach seinem bitteren Knochenbruch im rechten Knöchel in den Playoffs wieder angreifenden Bo Nix aber hält Payton natürlich weiterhin die Fäden mit in der Hand, sodass die Baseline hier immer noch stabil sein wird.
Vorjahres-Ranking: Platz 1
Playcaller: Top 10
Waffen: Top 10
Offensive Line: Top 10
Mit das kompletteste Team dieser Liste. Jauan Jennings ergänzt eine bereits sehr gute Pass-Catcher-Gruppe und bringt eine Physis mit, die Jordan Addison (oder im Vorjahr Jalen Nailor) so nicht haben. Jennings kann innen spielen und bringt mehr Power nah an der Formation mit.
Die Offensive Line war letztes Jahr stark von Verletzungen geprägt. Einzig Will Fries machte alle 17 Spiele, Christian Darrisaw verpasste sieben Partien, Brian O'Neill und Donovan Jackson jeweils drei. Und Ryan Kelly absolvierte acht Spiele, ehe er nach Saisonende sein Karriereende verkündete.
Eine fitte Line, eine potenziell flexiblere Receiver-Gruppe angeführt natürlich von Justin Jefferson, ein guter bis sehr guter Playcaller: Egal, ob es letztlich Kyler Murray oder J.J. McCarthy wird, Ausreden sollte es hier für keinen Quarterback geben.
Vorjahres-Ranking: Platz 4
Playcaller: Top 5
Waffen: Top 5
Offensive Line: Top 15
Kyle Shanahan gibt San Francisco bereits eine nach wie vor bemerkenswert hohe Baseline. Das selbst wenn - wie im Vorjahr - das Run Game nicht funktioniert. Mit Mike Evans ("Ich kneife mich jeden Tag") erhält er jetzt einen Spieler dazu, der die Offense verändern kann und ihm Dinge erleichtern wird. Als ein dominanter X-Receiver, der Verteidiger bindet und der den Safety tief hält - das alles in einer Art Rolle, wie sie Julio Jones einst unter Shanahan in Atlanta innehatte.
Dafür muss Evans natürlich fit bleiben, der Oberschenkel muss halten. George Kittle wird im Oktober schon 33 und kommt von einem Achillessehnenriss zurück. Christian McCaffrey ist gerade 30 geworden und kommt aus einer Saison, in der er 450 Touches hatte. Bleibt diese Gruppe fit, kann das die beste Offense in der NFL sein. Mit einem sich sehr gut ergänzenden Waffenarsenal, das exzellent ins Shanahan Scheme passt.
Die Line vor Spielmacher Brock Purdy war letztes Jahr bereits gut (Platz 10 in Pass Block Win Rate, Platz 13 in Run Block Win Rate) und tauscht jetzt den zuletzt schwächsten Starter Spencer Burford aus. Ob Robert Jones hier ein Upgrade darstellt, bleibt abzuwarten, die anderen vier Starter aber sind gut bis, im Fall von Trent Williams, auf Elite-Level.

Die Line sollte wieder sehr stabil sein - und spezifisch ein Spieler wie Evans wird auch dabei helfen, wieder mehr Räume für das Run Game zu öffnen. Evans, genau wie McCaffrey und Kittle, bringen unweigerlich die Frage mit, wie viele Jahre, und vielleicht spezifisch mit Blick auf die kommende Saison, wie viele Spiele auf Top-Level sie noch im Tank haben. Das ist eine Variable, die man nicht prognostizieren kann. Aber solange die Playmaker fit sind, ist kaum ein Team in Summe besser aufgestellt.
Vorjahres-Ranking: Platz 3
Playcaller: Top 5
Waffen: Top 5
Offensive Line: Top 10
Die inklusive Playoffs Nummer-1-Offense nach EPA pro Play und Success Rate im letzten Jahr, dazu Platz 5 in Pass Block Win Rate und Platz 2 in Run Block Win Rate. Es war eine dominante Offense in jeder Hinsicht - und an der Starter-Formation der Los Angeles Rams ändert sich nichts.

Man kann - und sollte - bei den Rams nur hinterfragen, ob sie genug investiert haben, um sich gerade bei den Playmakern mit mehr Tiefe abzusichern. Fällt Davante Adams oder gar Puka Nacua länger aus, gibt es nur sehr überschaubare Qualität dahinter. Dann werden all die Diskussionen im Nachgang des Drafts wieder aufgemacht werden.
Das ist aber auch der einzige substanzielle Kritikpunkt. Die Offensive Line ist sehr gut und komplett intakt, das Run Game ist dominant, Sean McVay der neben Kyle Shanahan beste Playcaller in der NFL - und mit der Tiefe auf der Tight-End-Position wird L.A. weiter spielen, um vorteilhafte Matchups im Passing Game zu kreieren.
Es ist die aktuell am besten besetzte und gleichzeitig verzahnte Offense in der NFL. Kein Team feuert auf der Seite des Balls derart aus allen Rohren.
Adrian Franke