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    NFL

    18.04.2026

    2nd-Round-Picks im Fokus

    Trade kurz vor dem Draft: Falcons und Jaguars tauschen D-Line-Talente

    Wenige Tage vor dem NFL Draft 2026 kommt Bewegung in die Defensive Lines zweier Teams. Die Atlanta Falcons und Jacksonville Jaguars haben sich auf einen Trade verständigt und tauschen zwei Defensive Tackles aus derselben Draftklasse.

    Ruke Orhorhoro von den Atlanta Falcons und Maason Smith von den Jacksonville Jaguars wechseln im Tausch der 2024er Draftklasse die Teams.
    Falcons und Jaguars tauschen Defensive Tackles. IMAGO/Icon Sportswire

    Die Falcons schicken Defensive Tackle Ruke Orhorhoro nach Jacksonville, während Maason Smith künftig in Atlanta auflaufen wird. Beide Spieler wurden im Draft 2024 in der zweiten Runde ausgewählt - Orhorhoro an Position 35, Smith 13 Picks später an 48.

    In ihren ersten beiden NFL-Saisons sammelten beide bislang vergleichbare Werte. Orhorhoro kam in 25 Spielen (acht Starts) auf 36 Tackles, 3,5 Sacks sowie sieben Quarterback Hits. Smith absolvierte 24 Partien (sieben Starts) und verbuchte 32 Tackles, drei Sacks sowie vier Pass Breakups.

    Unterschiedliche Needs als möglicher Auslöser

    Der Trade deutet darauf hin, dass beide Franchises ihre Defensive Line neu strukturieren möchten. Jacksonville überzeugte 2025 mit einer der besten Run Defenses der Liga, während Atlanta gegen den Lauf größere Probleme hatte und ligaweit im hinteren Bereich rangierte.

    Smith bringt das Profil eines physisch starken Interior-Defenders mit, während Orhorhoro als explosiver Pass Rusher gilt, der im System der Jaguars möglicherweise besser zur Geltung kommen kann. Für beide Spieler ergibt sich damit die Chance auf einen Neustart in einer neuen Umgebung.

    Einfluss auf Draft-Strategie möglich

    Interessant ist der Zeitpunkt des Deals: Sowohl die Falcons als auch die Jaguars verfügen im kommenden Draft über keinen Erstrundenpick. Atlanta steigt erstmals an Position 48 ein, Jacksonville folgt an Pick 56.

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    Der Trade könnte darauf hindeuten, dass beide Teams ihre Prioritäten in der Defensive Line neu justieren oder zusätzliche Flexibilität für ihre Draftstrategie schaffen möchten. Gleichzeitig bleibt Defensive Tackle bei beiden Organisationen weiterhin ein Thema für die kommenden Auswahlrunden.

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    mhh