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    GFL

    vor 1 Stunden

    2. Spieltag

    Viel Dominanz und ein Last-Minute-Sieg: So liefen die Spiele des zweiten Spieltags in der GFL

    Auch in Woche 2 der German Football League konnten sich Football-Fans über viele starke Plays und spannende Spiele freuen. Während sich fast alle Favoriten durchsetzten, erlebten die Kiel- und Braunschweig-Fans ein packendes Duell, das erst in den letzten Sekunden entschieden wurde.

    Berlin Rebels feiern einen Touchdown in der GFL.
    Der 2. Spieltag in der GFL hielt eine Menge Big Play und Spannung bereit. IMAGO/T. Sobotzki

    Die Pforzheim Wilddogs starteten sehr stark ins Spiel und gingen in Führung. Nach und nach wurden die Rebels aber immer besser und die Wilddogs kamen überhaupt nicht mehr in einen Spielfluss. Die Gäste aus Berlin konnten diese Schwächephase nutzen und das Spiel für sich entscheiden. Pforzheim kam zwar in den letzten zwei Minuten noch einmal auf 17:23 ran, konnte den Onside-Kick aber nicht sichern. Nach der Last-Minute-Niederlage in Woche 1 gegen die Potsdamer konnten die Rebels ihren ersten Sieg in 2026 feiern.

    Beim ersten Heimspiel des Aufsteigers wurde den Regensburgern die Grenzen aufgezeigt. Die Hildesheim Invaders setzten sich dominant durch und ließen den Phoenix überhaupt keine Chance. Im dritten Quarter konnten die Regensburger aber ihre ersten Punkte in der GFL erzielen und legten im vierten Quarter sogar noch einmal nach.

    Im zweiten Spiel der Braunschweiger wollten die Lions unbedingt eine Reaktion auf die herbe Niederlage in Woche 1 gegen die Dresden Monarchs zeigen. Aber die Kieler, die an diesem Spieltag erst in die Saison 2026 einstiegen, setzten dem viel entgegen. In einem packenden Duell ging es hin und her und nachdem die Lions mit 10:0 in Führung gegangen waren, kamen die Hurricanes zurück und glichen mehrmals aus. Kurz vor Schluss war es Hurricanes-Quarterback PJ Settles, der mit einem langen Lauf bis in die Endzone das Spiel entschied.

    >> Last-Minute-Drama: Hurricanes bezwingen Lions nach turbulentem Finish

    die Braunschweig Lions in Dresden deutlich geschlagen hatten. Doch die Düsseldorfer lieferten in der ersten Halbzeit einen guten Kampf und hielten lange mit den Monarchs mit. In der zweiten Hälfte konnten sich die Favoriten aber immer besser durchsetzen und gewannen am Ende auch verdient gegen stark kämpfende Panthers.

    Die Schwäbisch Hall Unicorns setzten das zweite Ausrufezeichen der Saison. Nach dem 52:27-Sieg gegen die Munich Cowboys lieferten die Unicorns erneut eine blitzsaubere Performance. Gegen die Spiders aus Straubing setzten sich die Unicorns überzeugend mit 66:21 durch und hatten bereits zur Halbzeit mit einem Vorsprung von 38:7 den Sieg so gut wie sicher.

    >> Rückblick auf Woche 1: Der Meister strauchelt, Monarchs mit Ausrufezeichen
    >> Die Braunschweig Lions und der Neustart in die Wirklichkeit
    >> Alle Schlagzeilen der GFL

    nhu

    Braunschweig Lions
    BRABraunschweigBraunschweig Lions
    17
    :
    24
    Kiel Baltic Hurricanes
    BALKielKiel Baltic Hurricanes
    Pforzheim Wilddogs
    PFOPforzheimPforzheim Wilddogs
    17
    :
    23
    Berlin Rebels
    BERBerlinBerlin Rebels
    Regensburg Phoenix
    REGRegensburgRegensburg Phoenix
    13
    :
    45
    Hildesheim Invaders
    HILHildesheim InvadersHildesheim Invaders
    Düsseldorf Panther
    DÜSDüsseldorf PantherDüsseldorf Panther
    20
    :
    45
    Dresden Monarchs
    DREDresdenDresden Monarchs
    Schwäbisch Hall Unicorns
    SCHSchwäbisch HallSchwäbisch Hall Unicorns
    66
    :
    21
    Straubing Spiders
    STRStraubingStraubing Spiders