vor 1 Tag
NFL Kolumne von Adrian Franke
Auch in diesem Jahr gibt es bei den Buchmachern klare Favoriten für die Auszeichnung des Offensive und Defensive Rookie of the Year. Doch neben dem Talent ist auch die Situation entscheidend: Adrian Franke analysiert die Landing Spots der Top-Rookies auf beiden Seiten des Balls. Wer könnte bei den Awards überraschen?

Jeremiyah Love (Cardinals)
Fernando Mendoza (Raiders)
Der Offensive Rookie of the Year Award war über die letzten Jahre eine reine Quarterback-Receiver-Angelegenheit. Der letzte Running Back, der den Award gewonnen hat, war Saquon Barkley 2018. Seitdem waren es ausschließlich Quarterbacks (Kyler Murray, Justin Herbert, C.J. Stroud, Jayden Daniels) und Receiver (Ja’Marr Chase, Garrett Wilson, Tetairoa McMillan).
Das lag nicht daran, dass die Qualität auf der Running-Back-Position nicht da war. 2019 wurde Josh Jacobs in Runde 1 gedraftet, Jonathan Taylor kam aus dem 2020er Draft. 2021 waren Najee Harris und Travis Etienne die beiden Erstrunden-Backs, die 2022er Klasse hatte unter anderem Breece Hall, Kenneth Walker, James Cook und Rachaad White.
2023 ist mit Bijan Robinson, Jahmyr Gibbs und De’Von Achane besonders auffällig und 2025 gab es ebenfalls zwei Running Backs in Runde 1, die mit viel Hype in die Liga kamen: Ashton Jeanty zu den Raiders und Omarion Hampton zu den Chargers.
Die Konkurrenz auf den anderen Positionen ist ein Faktor, aber gerade bei hoch gedrafteten Rookie Running Backs muss man sehr genau auf die Umstände schauen. Achane und Gibbs waren in ihrem ersten Jahr nur Co-Starter in der eigenen Offense. Selbst Bijan Robinson teilte sich das Backfield mit Tyler Allgeier. Jeanty und Hampton kamen letztes Jahr in sehr schwierige Umstände: Beide mussten, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, hinter desolaten Lines spielen. Bei Hampton kam ein in Woche 5 erlittener Knöchelbruch noch mit dazu.
Running Back und Nummer-3-Overall-Pick Jeremiyah Love ist der klare Buchmacher-Favorit auf den Award dieses Jahr. Hier stellt sich gerade nach der vergangenen Saison unweigerlich die Frage: Inwieweit sollte man aus der Ashton-Jeanty-Vorsaison lernen?
Arizona geht mit einer besseren Offensive Line an den Start, hat dafür aber sehr große Fragezeichen auf der Quarterback-Position. Jacoby Brissett wird wohl als Starter in die Saison gehen - sofern sich beide Seiten finanziell einigen. Es ist aber keineswegs auszuschließen, dass wir im Laufe der Saison auch Gardner Minshew und Rookie Carson Beck sehen. Eine Situation, die nur überschaubaren Optimismus zulässt. Es könnte sehr gut über 18 Wochen die schlechteste Quarterback-Situation in der NFL sein.
Das Argument für Love ist, dass die Line solide sein sollte, dass der neue Head Coach Mike LaFleur seine Offense stark auf dem Run Game aufbaut und dass Arizona gute Playmaker hat, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Allerdings kommt auf der Contra-Seite dazu, dass sich Love das Backfield mit Tyler Allgeier, James Conner und, sollte er nicht noch abgegeben werden, Trey Benson teilt. Eine Bijan-Robinson-ähnliche Rookie-Saison in puncto Production wäre vermutlich fast schon der Best Case.
Fernando Mendoza könnte sich bis zum Saisonstart noch als Favorit auch bei den Buchmachern erweisen, sollte sich abzeichnen, dass er doch als Starter in die Saison geht. Dann wäre er der wohl einzige wirklich relevante Rookie-Quarterback in einer Klasse mutmaßlich ohne Elite-Receiver-Talente. Das wäre der klarste Weg für Mendoza, um in die Fußstapfen von Stroud, Murray und Co. zu treten. Rookie-Quarterbacks, die die Saison durchspielen und solide Zahlen auflegen, gewinnen den Award meistens.
Bislang scheint die Marschroute in Las Vegas allerdings klar dahingehend zu sein, dass Kirk Cousins die Saison als Starter eröffnet. Sollte sich das bestätigen, und Cousins womöglich die erste Saisonhälfte, vielleicht sogar länger, spielen, würde das Mendoza aus dem Rennen nehmen. Erfolgt der Quarterback-Tausch in dem Szenario früh in der Saison, könnte sich Mendoza schnell an die Spitze schieben.

Carnell Tate (Titans)
Jordyn Tyson (Saints)
Jadarian Price (Seahawks)
Hier kommen die Receiver ins Spiel, aber mit klaren Parametern: Die Receiver, die den Award über die letzten Jahre gewonnen haben - McMillan, Wilson, Chase -, waren klare Nummer-1-Receiver für ihre neue NFL-Offenses. Insbesondere McMillan und Wilson hatten jeweils wenig Konkurrenz im eigenen Team.
Chase agierte neben Tee Higgins und das wäre am ehesten ein möglicher Vergleich, der für Carnell Tate und Jordyn Tyson funktionieren könnte. Tate kommt in eine Titans-Offense, die Wan’Dale Robinson gerade für viel Geld verpflichtet hat, die Calvin Ridley nach Verletzung zurück bekommt und in der die Vorjahres-Rookies Elic Ayomanor und Chimere Dike ebenfalls ihre Targets bekommen werden.
Tate hat das Talent, um hier die Nummer 1 zu sein. Aber realistischer ist, dass er im Kontext der Offense zumindest als Rookie eher die Nummer 2 ist. Dann wird es schwer, die für den Award notwendigen Stats aufzulegen. Tyson hat bei den Saints weniger direkte Konkurrenz, sollte aber dafür neben Chris Olave die noch klarere Nummer 2 sein. Sein Vorteil gegenüber Tate könnte dabei sein, dass er rein von der Rolle her deutlich mehr Targets bekommt, was ihn dementsprechend präsenter bleiben lassen und ihm mehr Stats ermöglichen würde.
Jadarian Price könnte sich als der interessanteste Kandidat dieser zweiten Gruppe herausstellen. Die Seahawks haben den Running Back in der ersten Runde gedraftet, mutmaßlich auch deshalb, weil sie unbedingt einen sofortigen Starter aus diesem Draft haben wollten. Kenneth Walker hat das Team in der Free Agency verlassen, Zach Charbonnet hat sich Mitte Januar das Kreuzband gerissen. Seine Operation war erst nach dem Super Bowl Ende Februar, Charbonnet wird also mutmaßlich erst spät in der kommenden Saison wieder fit sein.
Bis dahin ist die einzige Alternative im Backfield neben Price Emanuel Wilson, der letztes Jahr als Backup für die Packers auf 125 Carries kam. Wilson ist ein klarer Nummer 2 bis Nummer 3 Back. Dieses Backfield sollte bis auf Weiteres Price gehören.
Makai Lemon (Eagles)
Carson Beck (Cardinals)
Omar Cooper (Jets)
Antonio Williams (Commanders)
K.C. Concepcion (Browns)
Denzel Boston (Browns)
Ein Gewinner aus dieser Gruppe wäre schon eine faustdicke Überraschung. Makai Lemon dürfte in Philadelphia nur das Nummer-3-Target sein, selbst nach dem kolportierten Trade von A.J. Brown. DeVonta Smith und Dallas Goedert wären dann immer noch die primären Platzhirsche in einer Offense, die den Ball in erster Linie laufen will. Sofern es hier keine größeren Verletzungen gibt, wird es für Lemon vermutlich nicht die Volume geben, um für den Award relevant zu sein.
Carson Beck ist die größte Upside-Option. Hier greift das Quarterback-Thema wieder: Ein Rookie-Quarterback, der viel spielt und solide Stats auflegt, ist automatisch ein heißer Kandidat. Realistischer aber ist, dass Beck nicht genug spielt und dass er schlicht klare sportliche Limitationen hat.
Die beiden Browns-Receiver werden sich zusammen mit Jerry Jeudy und Harold Fannin die Targets teilen, und das in der einzigen Quarterback-Situation, die vielleicht noch schlechter ist als die in Arizona. Omar Cooper ist bei den Jets die klare Nummer 2, wenn nicht sogar die Nummer 3. Das dürfte auch für Antonio Williams in Washington gelten, wenngleich er vielleicht sogar eine realistischere Chance auf mehr Targets hat.
Love ist der Favorit, weil er der Superstar-Running-Back aus diesem Draft ist. Er ist aber in einer vergleichsweise schwierigen Situation gelandet. Er wird sich offensive Touches mit mehreren anderen guten Backs teilen, und die offensiven Umstände um ihn herum sind überschaubar. Ich erwarte, dass er eine merklich bessere Saison spielt als Jeanty im Vorjahr, gleichzeitig wird er nicht direkt die Stats auflegen, die sein Talent vermuten lassen könnte.
Mendoza ist in einer guten Situation, sollte er frühzeitig starten. Klint Kubiak hat letztes Jahr mit Sam Darnold gezeigt, dass er aus einem stilistisch ähnlichen Quarterback sehr viel herausholen kann.
Der Spieler, der in der besten Situation gelandet ist, ist aber Jadarian Price. Mit der komplett offenen Timeline bei Zach Charbonnet - vielleicht verpasst Charbonnet nahezu die gesamte Regular Season - und im Backfield für den amtierenden Champion, der den Ball laufen will. Price wird eine große Rolle haben, er wird die Gelegenheiten bekommen und er wird von Anfang an viel spielen. Bleibt er fit und nutzt diese Chance, hat er eine echte Chance auf den Award.

David Bailey (Jets)
Rueben Bain (Buccaneers)
Sonny Styles (Commanders)
Arvell Reese (Giants)
Was in der Offense Quarterbacks und Wide Receiver sind, sind auf der defensiven Seite die Linebacker und Pass-Rusher. Über die letzten acht Jahre haben zwei Linebacker (Shaquille Leonard, Carson Schwesinger) und fünf Pass-Rusher (Nick Bosa, Chase Young, Micah Parsons, Will Anderson, Jared Verse) die Auszeichnung zum Defensive Rookie of the Year gewonnen. Einzig Sauce Gardner konnte 2022 diese Phalanx durchbrechen.
Die generelle Formel aber lautet: Tackles (für Linebacker) und Sacks (für Pass-Rusher) gewinnen den Award. Das sind klar definierbare Stats, die greifbar sind, die auffallen und einen spürbaren Impact haben. Das spiegelt die diesjährige Favoritenliste in der Spitze auch wieder: Zwei Pass-Rusher, zwei Linebacker.
Die größte Unbekannte dabei ist Arvell Reese. Als Hybrid zwischen Edge und Linebacker, wobei er wohl zunächst primär Linebacker spielen wird angesichts der Umstände in New York, hat er einerseits die Chance, Tackles und Sacks zu sammeln. Andererseits ist er auch derjenige, der vermutlich am längsten brauchen wird, um sich zu akklimatisieren und seine ideale Rolle zu finden.
Sonny Styles wird in Washington von Anfang an sehr viel spielen. Styles beerbt dort Bobby Wagner, der letztes Jahr 162 Tackles hatte, Platz 5 ligaweit. Ganz in diesen Bereich wird Styles vermutlich nicht direkt kommen, dafür dürfte seine Rolle als Blitzer mindestens so ausgeprägt sein, wie es bei Wagner der Fall war (4,5 Sacks, 8 Tackles for Loss letztes Jahr). Das ist eine bewährte Formel, um den Defensive Rookie of the Year Award zu gewinnen.
Der höchste Defense-Pick in diesem Draft war David Bailey, den die Jets mit dem Nummer-2-Overall-Pick auswählten. Ich gehe bei den Jets von einer Dreier-Edge-Rotation, bestehend aus Bailey, Joseph Ossai und Will McDonald aus. Bailey und McDonald sind explosive Pass-Rusher, die größte Frage hier lautet, wie die beiden gemeinsam funktionieren. Beide sind eher leichtere Edge-Verteidiger, deren Spiel auf Speed und Explosivität basiert. Nur wenn dieses Duo auch gemeinsam gegen den Run funktioniert, werden sich beide im Laufe der Saison als Starter-Duo etablieren können.
Rueben Bain ist ein guter Run-Defender, das wissen wir bereits. Individuell steht bei ihm dafür zentral die Frage im Raum, ob seine Armlänge in der NFL ein größeres Problem darstellt. Was die Situation angeht, sollte er aber einen Starter-Platz in Tampa Bay sicher haben. Stilistisch bezüglich seines Skillsets und innerhalb des neuen Teams ist seine Prognose für viele Snaps und eine große Rolle einfacher als bei Bailey.
Caleb Downs (Cowboys)
Mansoor Delane (Chiefs)
CJ Allen (Colts)
Seit 1991 hat kein Safety diesen Award gewonnen, Caleb Downs wäre also hier eine echte Ausnahme. Nun ist er auch ein Ausnahme-Prospect, und während Downs zwar kein athletischer Freak im Stile eines Nick Emmanwori oder eine physische Ausnahme wie Kyle Hamilton beispielsweise ist, ist seine Spielweise spezifisch für einen solchen Award durchaus vielversprechend.

Downs ist ein physischer Tackler, ein Spieler, der rund um die Box Big Plays kreiert. Und er ist in einer sehr guten Situation dafür gelandet: Die neue Vic-Fangio-Style Defense, die in Dallas installiert wird, wird Downs als die flexible Matchup-Waffe einsetzen, die er ist. Er wird primär im Slot und in der Box spielen, wo sein Wirkungsbereich voll zur Geltung kommt.
Das könnte ihm sowohl die Highlight-Plays bescheren, um sich wöchentlich im Gespräch zu halten, er könnte aber auch einer der Top-Tackler auf der Position sein. Zur Einordnung, die Top-Tackling-Safeties letztes Jahr lagen bei rund 120 bis 125 Tackles. Wenn Downs in diesen Bereich kommt, als Blitzer ein paar Sacks holt und sich dann noch zwei, vielleicht drei Interceptions sichert? Das wäre der Weg für den seltenen Safety-Gewinner des Awards.
Cornerbacks gewinnen den Preis häufiger als Safeties, aber auch sie brauchen eine außergewöhnliche Saison. Entweder mit auffällig vielen Big Plays - Marcus Peters gewann 2015, nachdem er acht Interceptions, darunter zwei Pick Sixes und einen Forced Fumble für die Chiefs herausgeholt hatte - oder mit einer so dominanten Saison, dass jeder sie registriert. Das wäre das Sauce-Gardner-Beispiel.
Vielleicht gelingt Mansoor Delane das Kunststück, irgendwo dazwischen zu landen. Als ein Top-Cover-Corner bereits als Rookie, mit aber auch vier, vielleicht fünf Interceptions in seinem ersten Jahr unter Steve Spagnuolo in Kansas City. Zur Orientierung: Mit mehr als sechs Interceptions hat man eine gute Chance, die Liga anzuführen. Nicht das schlechteste Argument.
Das Argument für C.J. Allen ist gewissermaßen der Sonny-Styles-Light-Case. Auch Allen wird bei den Colts sofort starten, und Allens Spiel ist noch viel mehr von seinem Downhill-Stil geprägt. Er ist am besten, wenn er mit Physis und Power die Line of Scrimmage attackieren kann, er könnte ohne Frage alle Rookie-Verteidiger in puncto Tackles anführen. In Indianapolis ist er in einer Front gelandet, die einen riesigen Need auf Middle Linebacker hatte, und die eine sehr solide Defensive Line hat, um Allen klare Reads und freie Wege zum Ballträger zu ermöglichen. Eine gute Ausgangslage.
Akheem Mesidor (Chargers)
R Mason Thomas (Chiefs)
Josiah Trotter (Buccaneers)
Um das Linebacker-Thema direkt aufzugreifen: Josiah Trotter muss sich in Tampa Bay erst den Startplatz neben Alex Anzalone verdienen. Christian Rozeboom und SirVocea Dennis sind hier die Konkurrenz. Gelingt Trotter das, könnte er in Todd Bowles’ Defense unerwartet gute Stats auflegen. Trotter ist, ähnlich wie Allen, am besten als Downhill-Verteidiger. Aber noch mehr als Allen in Indianapolis wird Trotter bei den Bucs Gelegenheiten bekommen, so auch zu spielen. Dann kann er attackieren und nicht nur Tackles, sondern auch Sacks sammeln.
Ich bin sehr gespannt darauf, wie Akheem Mesidor in der NFL funktioniert. Bei den Chargers spezifisch könnte er bei Early Downs hinter Tuipulotu und Mack rotieren, um dann bei Passing Downs innen als Pass-Rusher eingesetzt zu werden. Da haben die Chargers nicht viel alternative Qualität, und das halte ich für Mesidors beste Rolle. Hier könnte er auf seine Sacks kommen.
Die Rolle von R Mason Thomas ist sehr offensichtlich: Das ist ein explosiver Speed-Rusher, in einer Defense, die einen solchen Spielertyp bisher nicht hatte. Zumindest nicht außen. Kansas City hat hier über die Jahre deutlich eher auf Physis und Power gesetzt, der Thomas-Pick in Runde 2 unterstreicht, dass man hier bewusst einen alternativen Stil gesucht hat.
Und die Edge-Konkurrenz ist überschaubar. George Karlaftis ist gesetzt, daneben aber wird sich Thomas mit Felix Anudike-Uzomah und Ashton Gillotte um Snaps streiten. Gerade bei Passing-Downs sollte Thomas hier die klar beste Wahl sein, und innerhalb von Spagnuolos Defense könnte das in vielen Eins-gegen-Eins-Matchups und potenziell vielen Chancen auf Sacks resultieren.
Ich hatte ihn vor dem Draft sehr hoch eingeschätzt, und er hätte kaum in einer besseren Situation landen können: Für mich ist es Rueben Bain, der auf der defensiven Seite des Balls in der besten Situation gelandet ist.
Der Need auf der Edge-Position ist groß genug, dass Bain sofort viel spielen wird. Gleichzeitig ist die Defensive Line mit Vita Vea, Calijah Kancey und Yaya Diaby gut genug, dass der Rookie nicht direkt eine ganze Unit tragen muss. Ganz im Gegenteil, er könnte eher das fehlende Puzzleteil sein.

In Todd Bowles’ Blitz-lastiger Defense wird Bain zudem viele Eins-gegen-Eins-Situationen bekommen und sollte bei Stunts seine Pass-Rush-Qualitäten voll ausspielen können.
Bailey ist der bessere reine Pass-Rusher. Bain aber ist in der besseren Situation gelandet, um seine Stärken sofort voll ausspielen zu können und es wäre keineswegs überraschend, wenn er alle Rookies in Sacks und Tackles for Loss anführen würde.
Mehr von Adrian Franke:
>> Draft-Steals: Diese Rookies werden sofort überraschen
>> Gewinner und Verlierer der Offseason: Burrow bekommt seinen Willen, Packers auf dem absteigenden Ast?
>> Draft Grades für alle 32 NFL-Teams: Bucs glänzen - Rams und Jaguars höchst fragwürdig
>> Boom-or-Bust-Spieler und warum die Niners alle überraschten: 17 Receiver-Picks in der Analyse
Adrian Franke