vor 3 Stunden
Bewertung mit Noten
In der gestrigen Nacht war es endlich so weit: Der NFL Draft startete mit der ersten Runde in Pittsburgh. Und schon nach den ersten Picks standen Experten und Fans die Münder offen. Während einige Teams absolute Volltreffer landeten und ihr Glück kaum fassen konnten, hinterließen Picks anderer Teams Fragezeichen auf den Gesichtern der Fans.

Nach vielen Trades, Überraschungen und einigem Hin und Her endete die erste Runde mit dem Pick von dem Super Bowl Champion Seattle Seahawks. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat, schauen wir auf alle Picks der ersten Runde zurück:
Note: 1-
Es war wohl der Pick, den alle vorhergesagt hatten, denn es war die Entscheidung, die am meisten Sinn für das Franchise ergibt. Fernando Mendoza wird der neue Franchise-Quarterback in Las Vegas und soll eine neue Ära prägen. Der Quarterback von Indiana hat auch das Zeug dazu, ist jedoch nicht der beste Quarterback der vergangenen First-Overall-Picks. Dennoch können die Raiders einiges aus ihm herausholen und auf eine erfolgreiche Zukunft hoffen.
Note: 2-
Schon an der zweiten Stelle des Drafts kam es zu einer kleinen Überraschung. Die Jets entschieden sich gegen Arvell Reese und wählten stattdessen David Bailey. Bailey ist ein extrem guter Pass-Rusher und wird die Passverteidigung des Teams auf ein neues Level heben. Allerdings hat er deutlich Schwächen in der Laufverteidigung und spielt bei weitem nicht so physisch wie Arvell Reese. Die Jets haben mit Bailey einen starken Pass-Rusher mit großem Potenzial, den sie noch weiterentwickeln müssen.
Note: 4
Love ist einer der spektakulärsten Spieler im Draft. Mit seinem Antritt, seiner Beweglichkeit kombiniert mit seiner reinen Stärke und Durchsetzungsfähigkeit ist er ein extrem gefährlicher Running Back. Doch die Cardinals haben ganz andere Needs. Das Team aus Arizona verpflichtete in der Offseason Tyler Allgeier und hat viele große Lücken im Kader. Ein Running Back ist an dieser Position nicht nur sehr teuer, sondern nimmt den Cardinals auch die Möglichkeit, den Kader auf einer wichtigeren Position sofort zu verstärken. Dass selbst ein so talentierter Running Back nicht einfach so ein Team verändern kann, zeigte beispielsweise schon letzte Saison Ashton Jeanty bei den Raiders.
Note: 2
Die Titans haben sich den vermutlich besten Receiver der Draftklasse gesichert und ihre Probleme auf der Position beseitigt. Carnell Tate ist ein sehr physischer Receiver, mit einem guten Release und einer überragenden Fähigkeit, wie ein Magnet bei umkämpften Catches zu fungieren. Damit bekommt Cam Ward eine echte Waffe für die nächsten Saisons. Allerdings hätten die Titans ihn wahrscheinlich auch später noch bekommen können und ein Downtrade wäre sinnvoll gewesen. Ebenso hätte das Team auf anderen Positionen investieren können, auf denen noch mehr Talent im Draft steckte.
Note: 1-
Die Giants waren wohl eines der Teams, die sehr überrascht waren, dass Arvell Reese nicht unter den ersten vier Picks gewählt wurde und schlugen zu. Reese ist einer der athletischsten Spieler im Draft und zeigte in seiner Zeit bei Ohio State, dass er einen Unterschied in einer Defense machen kann. Genau das, was die Giants mit einer schwächelnden Defense brauchen. Doch Reese betonte mehrmals, er wolle als Pass-Rusher in der NFL spielen, eine Position, die bei den Giants schon vor dem Draft überbesetzt war. Sollte Reese, wie von Harbaugh bestätigt, wirklich als Linebacker spielen, ist es ein sehr starker Pick der Giants. Sollte er sich jedoch querstellen und unbedingt Pass-Rusher spielen wollen, haben die Giants sich ein unzufriedenes Luxus-Problem geschaffen, anstatt die eigenen Needs zu adressieren.
Note: 2+
Die Kansas City Chiefs brauchten nach dem Verlust ihrer beiden Top-Cornerbacks dringend Verstärkung auf der Position und haben sich deshalb für Delane und gegen absolute Top-Talente wie Sonny Styles oder Caleb Downs entschieden. Mit Delane haben die Chiefs den besten Cornerback bekommen in einer Draft-Class, in der viele Cornerbacks aufgrund ihrer Verletzungsanfälligkeit aus der ersten Runde fielen. Das war den Chiefs sogar ein Trade mit den Browns wert, was vielleicht nicht unbedingt nötig gewesen wäre.

Note: 1+
Für die Commanders muss die gestrige Nacht ein absoluter Glückstag gewesen sein - denn mit Sonny Styles bekam das Team aus Washington den wohl mit Abstand besten Off-Ball-Linebacker im Draft. Das physische Talent, das Styles mitbringt, ist einzigartig und bei Ohio State war er das Herz der Defense. Mit Styles haben die Commanders den perfekten Ersatz für den in die Jahre gekommenen Bobby Wagner gefunden und Styles kann noch einige Jahre von einem der besten Linebacker aller Zeiten lernen.
Note: 3+
Die Saints entschieden sich überraschend für Wide Receiver Jordyn Tyson. Der junge Receiver ist unglaublich talentiert und zeigte bei Arizona State, dass selbst wenn die komplette Aufmerksamkeit der Defense auf ihm liegt, er trotzdem noch performen kann. Doch den 21-Jährigen bremsten viele Verletzungen immer wieder aus und so haben die Saints neben Chris Olave einen weiteren verletzungsanfälligen Receiver im Team, der der Offense nur weiterhelfen kann, wenn er auch fit ist: availability is the best ability.
Note: 1-
Die Browns haben mit dem Trade mit den Kansas City Chiefs alles richtig gemacht. An neunter Stelle konnten sie immer noch ihren favorisierten Tackle nehmen. Fano ist ein sehr guter Offensive Lineman mit einem großen Potenzial. Zudem kann er fast überall in der Offensive Line eingesetzt werden und somit immer da auf dem Platz stehen, wo die Browns gerade schwach besetzt sind - eine Fähigkeit, die in der NFL sehr gerne gesehen ist.
Note: 2+
Mit ihrem zweiten Pick in den Top 10 entschieden sich die Giants für einen Offensive Tackle. Mit Mauigoa kommt einer der besten Pass-Blocker im Draft zu den Giants, die seit Jahren immer wieder Probleme in der O-Line haben. Laut Head Coach John Harbaugh wird Mauigoa nicht als Tackle spielen, sondern sie vakante Stelle des Right Guards bei den Giants übernehmen. Damit schließen die Giants ein großes Loch in der O-Line, lassen aber auch Top-Talent Caleb Downs ziehen.
Note: 1+
Die Cowboys reagierten auf die Entwicklung des Drafts und tradeten mit den Dolphins, um einen Spot weiter nach vorne zu gelangen. Mit dem elften Pick konnten sich die Cowboys Caleb Downs sichern, einen der besten Spieler des gesamten Drafts. Ein Safety mit einem unglaublichen Instinkt gepaart mit einer Physis und Durchsetzungsfähigkeit, die es in der NFL braucht, um sehr erfolgreich zu sein. Damit verstärken die Cowboys sofort ihre schwächelnde Defense und Downs kann das Team auf ein neues Level heben.

Note: 3
Die Dolphins haben Lücken überall im Kader. Daher entschied sich Miami dafür, ihren neuen Quarterback Malik Willis zu schützen - eine verständliche Entscheidung. Proctor ist zwar ein sehr talentierter Spieler mit einer beeindruckenden Größe von über zwei Metern, doch seine Technik ist nicht auf NFL-Niveau. Proctor ist ein Projekt und wird vermutlich erst einmal viel lernen müssen, bevor er in der NFL wirklich dominieren kann. Mit dem zwölften Pick sind die Dolphins ein hohes Risiko eingegangen, dass diese Entwicklung nicht stattfindet.
Note: 4-
Es war die große Überraschung im Draft. Die Los Angeles Rams wählen an 13. Stelle einen Quarterback. Der Gedanke dahinter ist, einen jungen Nachfolger von Matthew Stafford langsam hinter dem erfahrenen Quarterback aufzubauen und von ihm lernen zu lassen. Doch Simpson bringt nicht das große Potenzial mit, dass seine Wahl so früh im Draft rechtfertigen würde. Weder athletisch noch technisch zeigte Simpson besondere Ansätze, die den Pick rechtfertigen würden. Abgesehen davon wäre der Quarterback von Alabama vermutlich auch noch einige Picks später verfügbar gewesen.
Note: 1
Nach vielen verrückten Draft Picks ist Ioane zu den Ravens eine Wahl, die viele haben kommen sehen - denn es funktioniert einfach. Die Ravens brauchen nach der Offseason und dem Verlust von Faalele und Linderbaum dringend Verstärkung in der Interior Offensive Line und Ioane ist der beste Spieler auf dem Board auf dieser Position. Er ist ein sehr physischer Guard, der regelmäßig seine Gegenspieler dominieren konnte und ist der beste Run-Blocker im Draft. Mit Derrick Henry und Lamar Jackson ist das ein Match made in Heaven.
Note: 1
Für die Buccaneers war Bain Jr. ein echter Glücksgriff. Während Bain als Top-10-Spieler eingeschätzt wurde, fiel er bis zu den Buccaneers an 15. Stelle, die ohne zu zögern zuschlugen. Das Team aus Tampa Bay brauchte ohnehin Verstärkung im Pass-Rush und bekommt mit Bain einen extrem talentierten Quarterback-Jäger, der aufgrund seiner Armlänge nicht früher vom Board ging. Dennoch kann er der neue Star-Pass-Rusher von der Edge bei den Buccaneers werden und den Fans in Tampa Bay viel Freude bereiten.
Note: 1-
Sadiq ist einer der athletischsten Spieler im gesamten Draft und das auf der Position des Tight Ends. Als Receiving-Tight-End kann er die Jets besonders im Passspiel unterstützen, wo das Team aus New York auch große Probleme hat. Obwohl die Jets dringend einen Receiver bräuchten, kann Sadiq genau diese Rolle übernehmen und die wichtigste Anspielstation für Geno Smith werden. Ähnlich war es bei den Raiders und Star-Tight-End Brock Bowers.

Note: 2+
Blake Miller ist genau der Spieler, den die Lions brauchen: ein Offensive Tackle, der gegenüber von Penei Sewell spielen kann und Jared Goff die nötige Zeit gibt seine Receiver in Szene zu setzen. Allerdings bleibt die Frage offen, welcher der beiden Right Tackles auf der linken Seite spielen muss, denn Sewell ist seit Jahren auf der rechten Seite zu Hause, aber einen Rookie auf der anderen Seite der O-Line einzusetzen birgt ein großes Risiko.
Note: 3+
Caleb Banks ist der beste Defensive Tackle der Draft-Class und füllt eine Lücke in der Vikings-Defense. Aber Banks ist sehr inkonstant und zudem verletzungsanfällig: zwei schwere Fußverletzungen im letzten Jahr sprechen nicht für ihn. Nachdem er sich den Fuß beim NFL Combine gebrochen hatte, nahmen viele Teams Abstand von dem jungen Athleten. Statt Banks hätten die Vikings auch einen der besten Safeties mit Dillon Thieneman wählen können.
Note: 2+
Freeling ist einer der talentiertesten Tackles in der Draftklasse und kommt zu einem Team, bei dem er nicht sofort starten muss, sondern sich erst einmal in Ruhe entwickeln kann. Bei Georgia nahm Freeling in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung hin. Sollte Ikem Ekwonu, der sich im Playoff-Spiel der letzten Saison die Patellasehne gerissen hat, nicht fit werden, könnte Freeling aber auch diese Saison schon zum Einsatz kommen. Ansonsten wird er in den kommenden Saisons den in die Jahre gekommenen Taylor Moton ersetzen.
Note: 2+
Die Eagles haben einen der verrücktesten Picks des Drafts gemacht - allerdings nicht, weil sie Makai Lemon wählten, sondern weil sie in letzter Sekunde mit den Cowboys tradeten, um vor die Steelers zu kommen. Diese wollten Lemon auch haben, doch die Eagles fädelten den Deal ein und wählten Lemon schon an 20. Stelle. Die Wahl der Eagles lässt auf einen Trade von A.J. Brown schließen, um den es viele Gerüchte schon vor dem Draft gab. Mit Lemon haben die Eagles sofort einen hochtalentierten Ersatz gefunden, der mit DeVonta Smith zwar ein sehr kleines, aber dennoch gefährliches Receiver-Duo bilden kann.
Note: 2
Die Leittragenden aus dem Trade zwischen den Eagles und den Cowboys sind die Steelers. Die bekamen ihren Lieblingsspieler Lemon nicht und entschieden sich kurzerhand für einen Offensive Tackle, der ein extrem hohes Potenzial hat. Der Nigerianer spielt erst seit vier bis fünf Jahren Football und konnte sich dennoch in dieser kurzen Zeit zu einem der dominantesten Offensive Tackles im College Football hocharbeiten.
Note: 3
Mesidor ist ein starker und sehr physischer Spieler in der Defensive Line. Er sammelte Erfahrung sowohl als Edge-Rusher als auch in der Interior Line und ist damit flexibel einsetzbar. Mit seiner Fähigkeit den Quarterback unter Druck zu setzen, aber auch den Lauf zu stoppen ist er genau das, was Chargers-HC Jim Harbaugh sucht. Doch mit 25 Jahren ist er einer der ältesten Spieler des Drafts. Während andere Spieler in diesem Alter ihren ersten großen Vertrag unterschreiben, beginnt er sein Rookie-Jahr und ist nach einer potenziellen Fifth-Year-Option 30 Jahre alt.

Note: 3-
Lawrence spielt genau auf der Position, die die Cowboys brauchen. Mit nur 35 Sacks in der vergangenen Saison musste Americas Team in den Pass-Rush investieren. Lawrence ist ein guter Pass-Rusher - allerdings auch nicht mehr. Er ist nicht gut gegen den Lauf und muss an seinen Pass-Rush-Moves arbeiten, da einige in der NFL nicht funktionieren werden. Er hat einiges an Potenzial, aber eben auch das Potenzial ein Bust zu werden.
Note: 2+
Die Browns haben einen großen Schwachpunkt im eigenen Kader verstärkt. Mit Concepcion kommt ein extrem talentierter und athletischer Receiver von Texas A&M. Er dürfte sofort der beste Receiver bei den Browns werden und sollte ein wichtiges Ziel für Shedeur Sanders werden. Concepcion hatte im College Football immer wieder mit Drops zu kämpfen. Sollte er diese Schwäche allerdings ablegen, ist er nicht nur als Receiver sehr gefährlich, sondern auch als Returner.
Note: 1+
Die Bears haben ihre Safety-Position in dieser Offseason umgekrempelt und mit Thieneman das fehlende Puzzlestück ergänzt. Als zweitbester Safety der Draft-Class war eigentlich damit zu rechnen gewesen, dass Thieneman schon einige Picks früher vom Board geht. Umso größer muss die Freude bei den Bears gewesen sein, als der junge Safety an Position 25 noch zu haben war. Thieneman ist ein Safety, der alles kann: In der Box spielen, den Lauf stoppen, in der Zone verteidigen und auch Mann gegen Mann verteidigen.
Note: 2-
Die Texans haben einen ihrer größten Needs adressiert und mit Rutledge ihre O-Line verstärkt. Der Interior Offensive Lineman von Georgia Tech ging allerdings deutlich früher vom Board als viele erwartet hatten. Er ist ein sehr physischer und dominanter Guard, allerdings nicht unbedingt der Beste, der noch auf dem Board war. Zudem ist Rutledge verletzungsanfällig und hatte schon mehrere Fußverletzungen, unter anderem eine nach einem Autounfall, die ihn fast einen Zeh kostete.
Note: 2-
Die Dolphins haben riesige Probleme in der Secondary und Johnson ist ein Cornerback, der sofort als solider Starter fungieren kann. Dennoch haben ihn die Dolphins etwas früh gedraftet und hätten vermutlich nicht hochtraden müssen. Johnson ist kein spektakulärer Cornerback, aber einer der wenigen ohne große Verletzungsprobleme und damit eine ordentliche Wahl als sofortige Hilfe für die Defense.
Note: 1
Lomu ist die perfekte Lösung für die Patriots. Der Offensive Tackle hätte auch schon früher vom Board gehen können, fiel aber bis zu den Patriots, die für ihn hochtradeten. Lomu ist ein starker O-Liner sowohl im Pass- als auch im Run-Block. Er kann auf beiden Seiten der Line als Tackle spielen und so können ihn die Patriots als Gegenpart zu Will Campbell nutzen oder Campbell durch ihn ersetzen und den First-Round-Pick des letzten Jahres auf einer anderen Position in der O-Line spielen lassen.
Note: 1
Peter Woods galt schon vor der letzten Saison als absolutes Ausnahmetalent. Wie das gesamte Team von Clemson konnte er allerdings seine PS nicht auf die Straße bringen. Dennoch bleibt Woods ein hochtalentierter Defensive Tackle, der den Chiefs jetzt schon helfen und von Chris Jones lernen kann. Damit könnten die Chiefs schon jetzt ein Karriereende von Jones kompensiert haben.

Note: 2+
Die Jets tradeten erneut in die erste Runde, um eine weitere Lücke im Kader zu füllen. Mit Omar Cooper Jr. haben die Jets einen sehr zuverlässigen Receiver bekommen, der dafür bekannt ist, es dem Quarterback sehr einfach zu machen. Das wird Geno Smith und seinem potenziellen Nachfolger helfen, das Passspiel der Jets auf ein neues Level zu heben. Durch die vielen Draft-Picks in den nächsten Jahren, ist es für das Team aus New York kein Problem, in diesem Draft aggressiv zu traden.
Note: 2+
Auch die Tennessee Titans tradeten noch einmal in die erste Runde für Defensive End Keldric Faulk. Auch bei Faulk war es etwas überraschend, dass er an 31. Stelle noch auf dem Board war. Die Titans schlugen zu und holten einen starken Run-Stopper, der aber auch noch Potential im Pass Rush hat. Bei Auburn wurde er zudem sehr viel in der Interior Defensive Line eingesetzt, was Head Coach Robert Saleh die Möglichkeit gibt, seinen neuen jungen D-Liner überall einzusetzen.
Note: 3+
Price war noch einmal eine Überraschung zum Abschluss des Drafts. Viele Experten sahen ihn eher als Pick an Tag zwei des Drafts, aber die Seahawks brauchten dringend einen Running Back. Price, der im Schatten seines College-Mitspielers Jeremiyah Love stand, zeigte als zweiter Running Back starke Leistungen und könnte als Starter beim Super Bowl Champion durchbrechen.
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