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    NFL

    14.06.2026

    Fragezeichen bei den Teams

    Evans, Williams und St. Brown: Diese 16 Fragen könnten die NFC entscheiden

    Die Offseason in der NFL klärt wichtige Fragen aller Teams und wirft zugleich neue Fragen auf: Wie gut werden Spieler bei ihren neuen Teams, wie wirken sich Trades auf beide Teams aus und welchen Einfluss haben neue Head Coaches bereits in ihrem ersten Jahr? Etwa drei Monate vor Saisonstart hat jedes Team in der NFC noch eine zentrale Frage offen, die über Erfolg oder Misserfolg in der kommenden Saison entscheiden wird.

    Wide Rceiver Amon-Ra St. Brown #14 von den Detroit Lions beim Spiel gegen die Cincinnati Bengals im Paycor Stadium on in Cincinnati, Ohio.
    In der NFC werden viele Fragen erst während der kommenden Saison beantwortet werden. Getty Images

    Während in der Free Agency und im Draft die Kader- und Coach-Fragen beantwortet werden, bleibt jedoch vieles noch offen, was nicht vor dem Saisonstart geklärt werden kann. Von der wackelnden Performance einiger Spieler bis hin zu neuen Systemen von Coaches werden diese 16 Fragen einen entscheidenden Einfluss auf den Saisonverlauf der Teams in der NFC nehmen.

    Bears: War die erfolgreiche Saison 2025 erst der Anfang oder eine Ausnahmesaison?

    In der vergangenen Saison spielten die Chicago Bears nach Jahren wieder richtig starken Football. Nicht nur beendeten sie die Saison mit einem Record von 11-6, sondern besiegten auch in der Wild Card Round den Erzrivalen die Green Bay Packers. Endstation war erst eine Runde später bei der knappen Overtime-Niederlage gegen die Los Angeles Rams. Caleb Williams spielte unter Head Coach Ben Johnson eine herausragende Saison und zeigte sein Potenzial als Franchise-Quarterback die Bears über viele Jahre anzuführen.

    Doch dass die Saison keine Ausnahme war, sondern der Beginn einer Dynastie in Chicago, müssen die Bears in dieser Saison beweisen. Williams und Johnson müssen die Offense ähnlich gut am Laufen halten wie letztes Jahr und die Defense muss noch einen Schritt nach vorne machen, damit die Bears sich ernsthafte Chancen auf einen Super-Bowl-Titel machen können.

    Packers: Wer fängt die Pässe von Jordan Love?

    Die Green Bay Packers kommen aus einer enttäuschenden Saison 2025. Zwar erreichten sie mit einem Record von 9-7-1 die Playoffs, allerdings als zweiter in der NFC North hinter den Chicago Bears. Zudem verloren sie direkt im ersten Postseason-Spiel gegen ebendiese Bears. Jordan Love spielte erneut eine gute Saison und auch das Laufspiel über Josh Jacobs zählt zu den Stärken des Teams. Während die Defense einen stabilen Eindruck machte und auch nächste Saison wieder oben mitspielen kann, bleibt die Frage nach den Receivern offen.

    Loves verlässlichster Receiver Romeo Doubs verließ die Packers in der Free Agency und schloss sich den Patriots an. Mit Christian Watson, Jayden Reed und Matthew Golden haben die Packers keinen Receiver, der die 1000-Yard-Marke in der NFL brechen konnte. Die Packers haben einen Receiver-Room voller Nummer-2-Receiver. Ein wirklicher Unterschiedsspieler fehlt. Einzig Tight End Tucker Kraft zeigte, dass er einer der besten Tight Ends der Liga ist, aber um wieder einen tiefen Playoff-Run zu schaffen, muss einer der Receiver sich als klarer Star etablieren.

    Vikings: Wer wird Starting-Quarterback?

    Die Minnesota Vikings haben sich die vergangenen Saisons sicherlich anders vorgestellt. Mit einem Record von 9-8 verpassten sie die Playoffs. Quarterback J.J. McCarthy spielte eine enttäuschende erste Saison in der NFL und viele Fans wünschten sich Sam Darnold zurück, der gleichzeitig mit den Seahawks den Super Bowl gewann. In der Free Agency zogen die Vikings ihre Schlüsse aus der Situation und verpflichteten den von den Cardinals entlassenen Kyler Murray.

    Kyler Murray und J.J. McCarthy im Quarterback-Duell bei den Minnesota Vikings.
    Kyler Murray und J.J. McCarthy kämpfen um die Rolle des Starting-Quarterbacks. Getty Images

    Damit haben die Vikings ein Quarterback-Duell vor dem Start der Saison. Welcher Spielmacher die Vikings am Ende aufs Feld führen wird, wird einen großen Einfluss darauf haben, wie die Saison verläuft. Während Kyler Murray eine Menge Erfahrung aus Arizona mitbringt, kennt McCarthy das Vikings-System bereits seit zwei Jahren und kann nun den nächsten Schritt in seiner persönlichen Entwicklung machen.

    Lions: Ist die Wut im Bauch groß oder das Fenster endgültig zu?

    Die Detroit Lions stehen vor einer wegweisenden Saison. Während die letzten Jahre hervorragend liefen, war die vergangene Saison eine herbe Enttäuschung. Als Letzter der NFC North verpassten die Lions die Playoffs deutlich und die Verletztenliste nahm kein Ende. Mit Jared Goff, Jahmyr Gibbs, Amon-Ra St. Brown und Sam LaPorta haben die Lions eine der besten Offenses der Liga. Auch die Defense rund um Aidan Hutchinson sollte zu den besten der NFL gezählt werden.

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    Diese Power müssen die Lions diese Saison in einer sehr starken NFC North wieder auf die Straße bringen, um oben mitzuspielen. Mit einer Menge Wut im Bauch könnte das Team um den deutschen Star-Receiver wieder eine ähnlich dominante Saison spielen wie 2024. Sollte die kommende Saison allerdings ähnlich enttäuschend verlaufen, wie die letzte, könnten die Lions ein Super-Bowl-Fenster krachend verpasst haben.

    Panthers: Ist Bryce Young ein Franchise-Quarterback?

    Bryce Young führte die Panthers vergangene Saison an die Spitze der NFC South und in die Playoffs. In einem packenden Duell gegen die Rams in der Wild Card Round zeigte Young, dass er in den Playoffs mithalten kann. Doch lässt sich die gute Saison des First-Overall-Picks reproduzieren? Young hatte jahrelang in einem schwachen Team Probleme. Nun hat er eine bessere Offense und muss weiter abliefern, um sich als klarer Franchise-Quarterback zu etablieren.

    Neben der Quarterback-Frage bleibt auch offen, ob sich die hohen Investitionen in der Free Agency bezahlt machen. Die Panthers verstärkten ihre Defense mit Pass-Rusher Jaelen Phillips und Linebacker Devin Lloyd in der Free Agency. Beide erhielten hochdotierte Verträge und müssen nun beweisen, dass sie die Panthers-Defense auf ein neues Level heben können.

    Buccaneers: Können die Top-Receiver fit bleiben?

    Mike Evans, Chris Godwin und Rookie Emeka Egbuka - klingt nach einem extrem starken Receiver-Raum in der vergangenen Saison bei den Bucs. Doch die Verletzungsprobleme in Tampa Bay bremsten die Produktion der drei extrem aus. Godwin und Evans fielen mehrere Spiele mit schweren Verletzungen aus und Egbuka bekam einen Großteil der Targets. Doch auch er verletzte sich leicht und konnte zum Ende der Saison nicht mehr so überzügen, wie am Anfang.

    Während Mike Evans die Bucs in der Free Agency Richtung San Francisco verließ, kommt es nun auf Godwin und Egbuka an, nicht nur Evans zu ersetzen, sondern auch über einen Großteil der Saison fit zu bleiben und dem Team zur Verfügung zu stehen. Baker Mayfield ist auf gute Receiver angewiesen und kann mit zwei gesunden Star-Receivern wieder nach der Krone im Süden der NFC greifen.

    Falcons: Welcher Linkshänder startet?

    Bei den Falcons stellt sich die Frage nach dem Quarterback seit zwei Jahren und trotz der Entlassung von Kirk Cousins, bleibt diese Frage weiter unbeantwortet, Michael Penix Jr. konnte in seiner Zeit in Atlanta nicht überzeugen und steht weiterhin auf der Probe. Als Konkurrent verpflichteten die Falcons Tua Tagovailoa. Der ehemalige Dolphins-Spieler hat in Miami einige harte Jahre hinter sich gezeichnet von Misserfolg und Kopfverletzungen.

    Bei den Falcons kann Tagovailoa nun aber wieder neu starten und in einer starken Offense ein Zeichen setzen. Das zeigten auch die Falcons mit seiner Verpflichtung. Durch die Verstärkung mit einem weiteren linkshändigen Quarterback zeigen die Falcons Penix Jr. ganz klar, dass Tagovailoa ein echter Konkurrent für ihn darstellt. Denn mit zwei linkshändigen Quarterbacks müssen die Falcons ihr System nicht umstellen, wenn sie einen Wechsel auf der Position durchführen wollen.

    Saints: Hat Shough genug offensive Waffen?

    Die vergangene Saison der Saints verlief nicht gut, bot allerdings einigen Grund zur Hoffnung. Zweitrundenpick Tyler Shough zeigte eine starke Performance für einen Rookie-Quarterback und spielte in einer schwachen Offense überraschend gut. Die Saints rüsteten daraufhin in der Offseason in ihrer Offense nach.

    Travis Etienne Jr. kam in der Free Agency, die O-Line wurde verbessert und mit den beiden Rookie-Receivern Jordyn Tyson und Bryce Lance investierten die Saints zwei Draftpicks in den ersten vier Runden in den Receiver-Room. Zudem wurde Tight End Oscar Delp ebenfalls gedraftet. Mit dieser neuen und verbesserten Offense hat Shough nun die Möglichkeit sein volles Potenzial auszuschöpfen und zu zeigen, dass er der neue Franchise-Quarterback der Saints sein wird. Dafür müssen aber auch alle offensiven Ergänzungen funktionieren und vor allem auch fit bleiben.

    New Orleans Saints Quarterback Tyler Shough (6) beim Spiel gegen die Atlanta Falcons im Mercedes-Benz Stadium in Atlanta, GA.
    Tyler Shough hat viele neue offensive Waffen in der neuen Saison. IMAGO/Icon Sportswire

    Eagles: Kann Makai Lemon A.J. Brown ersetzen?

    Die Eagles haben eine durchwachsene Saison 2025 hinter sich. Mit einem Record von 11-6 beendeten sie die Saison auf Platz eins der NFC East, aber in den Playoffs war bereits in der Wild Card Round gegen die San Francisco 49ers Schluss. Das war deutlich zu wenig für den Super-Bowl-Sieger von 2024.

    Anfang Juni tradeten die Eagles A.J. Brown zu den New England Patriots - zuvor hatten die Eagles im Draft Makai Lemon gewählt. Nun bleibt abzuwarten, ob der Erstrundenpick den wichtigsten Receiver der Eagles ersetzen kann. Brown hatte in vier Jahren bei den Eagles immer über 1000 Receiving Yards erzielt - eine Leistung die schwer zu ersetzen ist. Lemon könnte die Eagles-Offense neu beleben und Brown vergessen machen. Sollte das jedoch nicht der Fall sein, werden die Eagles allerdings Probleme bekommen.

    Cowboys: Ist die Defense konkurrenzfähig?

    Die Cowboys kommen aus einer Saison voller Licht und Schatten. Dabei stand die Offense meist im Rampenlicht, während die Defense das komplette Team runterzog. Die Offense rund um Dak Prescott, CeeDee Lamb und George Pickens lieferte herausragende Spiele, doch die Defense konnte nicht mithalten. Mit einer der schlechtesten Defenses der Liga erreichten die Cowboys nur einen Record von 7-9-1 und verpassten die Playoffs kläglich.

    In der Offseason investierten die Cowboys daher in die Defense. Per Trade holte America's Team Rashan Gary von den Green Bay Packers und Solomon Thomas von den Tennessee Titans. Im Draft entschieden sich die Cowboys sogar dazu, ihre beiden Erstrundenpicks für Verteidiger zu nutzen. Mit Safety Caleb Downs und Pass Rusher Malachi Lawrence sicherten sich die Cowboys zwei Top-Talente und stellen nun eine frische und hungrige Defense auf. Wenn diese Defense das hält, was sie verspricht, können die Cowboys eine deutlich erfolgreichere Saison als letztes Jahr erwarten.

    Commanders: Kann Jayden Daniels an seine Rookie-Saison anknüpfen?

    Wie bei fast allen NFL-Teams steht und fällt auch bei den Commanders das Franchise mit dem Quarterback. Während Jayden Daniels eine herausragende Rookie-Saison 2024 spielte, konnte er in der vergangenen Saison überhaupt nicht überzeugen und die Commanders spielten eine enttäuschende Season. Nach einigen schwachen Spielen in 2025 kugelte sich Daniels den Ellenbogen aus und verpasste die restliche Saison.

    Wenn Daniels in der kommenden Saison wieder an die Leistungen aus seiner Zeit als Rookie anknüpfen kann, werden die Commanders wieder ein gutes Team stellen, das in der NFC East mithalten kann. Sollte Daniels jedoch erneut ein schwieriges Jahr erleben, wird das gesamte Team darunter leiden.

    Giants: Kann Harbaugh die Giants umkrempeln?

    In New York stellen sich viele Fragen: Wie gut wird Jaxson Dart in seinem zweiten Jahr? Wie fit sind Malik Nabers und Cam Skattebo? Wer kann die Lücke füllen, die Dexter Lawrence in der eh schon schwachen Run-Defense hinterlässt? Doch die wichtigste Frage bei den New York Giants wird sein, inwieweit der neue Head Coach John Harbaugh seine Philosophie sofort bei den G-Men umsetzen kann. Mit Harbaugh konnten die Giants einen der besten und erfahrensten Coaches auf dem freien Markt für sich gewinnen.

    Harbaugh steht für physischen und harten Football, besonders in der Defense. Genau das fehlte den Giants in den letzten Jahren und führte unter anderem dazu, dass sie die schlechteste Laufverteidigung der Liga in der vergangenen Saison stellten. Wenn es Harbaugh schafft, seine Philosophie sofort zu etablieren, kann die Defense sich um Welten verbessern und wieder konkurrenzfähig werden. Sollte Harbaugh scheitern, wird der Verlust von Lawrence nicht zu kompensieren sein.

    Seattle Seahawks: Ist der Hunger immer noch groß genug?

    Die Seahawks kommen aus der besten Saison, die ein Team in der NFL spielen kann. Als Super-Bowl-Sieger stehen die Seahawks allerdings vor einem großen Problem: Sie sind einer der Top-Favoriten in der nächsten Saison. Dazu kommt, dass die meisten Spieler bei den Seahawks letztes Jahr den Titel gewannen und sich einen Lebenstraum erfüllen konnten.

    Nach einer so erfolgreichen Saison kann es aber passieren, dass das Team etwas den Hunger nach Erfolg verliert. Als aktueller Champion ist die Sehnsucht nach einem weiteren Erfolg nicht mehr so groß, wie bei anderen Teams, was in entscheidenden Situationen einen Unterschied machen kann. Daher bleibt abzuwarten, ob die Seahawks mit einer ähnlichen Gier auf den Titel in die neue Saison starten.

    Los Angeles Rams: Bleiben die Starspieler fit?

    Die Los Angeles Rams spielten eine starke Saison 2025, die erst im NFC Championship Game gegen die Seahawks endete. In der Offseason legten die Rams dann richtig los. Sie tradeten für Trent McDuffie, verpflichteten Jaylen Watson und erschütterten die NFL-Welt mit dem Trade für Myles Garrett. Mit einem Team voller Top-Stars sind die Rams das Team, das es zu schlagen gilt.

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    Doch in der NFL gibt es eine Sache, die selbst ein solches von Stars gespicktes Team stoppen kann: Verletzungen. Mit etwas Pech könnten sich ein oder zwei Leistungsträger im Laufe der Saison schwerere Verletzungen zuziehen und einen Großteil der Regular Season verpassen, oder die entscheidenden Spiele in den Playoffs. So kann ein Topfavorit auf den Titel ganz schnell an seine Grenzen stoßen.

    San Francisco 49ers: Wie gut wird das Passspiel?

    Die San Francisco 49ers wurden trotz einer starken Saison 2025 nur dritter in der NFC West. In den Playoffs schlugen die 49ers die Eagles, bevor sie gegen die Seahawks untergingen. In der Offseason drehte sich bei den 49ers vieles um die Receiver-Position. Während das Team rund um Quarterback Brock Purdy immer wieder Probleme auf der Position hatte, verstärkten sich die 49ers nun in der Free Agency und im Draft. Neben den Verpflichtungen von Christian Kirk und Mike Evans, drafteten die 49ers auch De’Zhaun Stribling in der zweiten Runde des Drafts.

    Wide Receiver Mike Evans bei den OTAs der San Francisco 49ers.
    Mike Evans soll die Receiver-Probleme der 49ers lösen. IMAGO/Icon Sportswire

    Doch ob dieser Receiver-Room ausreicht, um in der schweren NFC West mitzuhalten, ist eine unbeantwortete Frage. Evans kommt aus seiner ersten Saison ohne 1000 Yards aufgrund von Verletzungen, Brandon Aiyuk hat seit 2024 kein NFL-Spiel mehr bestritten und Stribling gilt als umstrittener Pick der 49ers. Einzig Ricky Pearsell gilt als verlässlicher Receiver in der Bay Area, er erzielte jedoch in zwei Jahren in San Francisco keine 1000 Yards insgesamt.

    Cardinals: Kann LaFleur das Team in erfolgreiche Bahnen lenken?

    Die Arizona Cardinals befinden sich in einer schwierigen Situation: In einer starken NFC West sind sie mit weitem Abstand das schwächste Team, Kyler Murray wurde entlassen und Brissett fordert einen neuen Vertrag. Mit dem ehemaligen Offensive Coordinator der Rams Mike LaFleur haben die Cardinals einen neuen Head Coach installiert, der das Team von Grund auf erneuern soll.

    Gerade in der Offense haben die Cardinals einige talentierte Spieler, die für eine bessere Zukunft sprechen. Trey McBride, Marvin Harrison Jr. und Jeremiyah Love sind Namen, die die Herzen von Cardinals-Fans höherschlagen lassen. Doch ob LaFleur diese Spieler ohne Konstanz auf der Quarterback-Position richtig eingesetzt bekommt, wird sich noch zeigen müssen.

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